Was machst du da eigentlich?

oder: was ist Networkmarketing?

Networkmarketing oder auch “Empfehlungsmarketing” genannt, ist eigentlich auch genau das: eine Empfehlung.

Was hab ich denn schon getestet und auch hier auf dem Blog? Ich kann mich an Äpfel (merkwürdigerweise fallen die mir zuerst ein), an eine Pflegelinie und an Kekse erinnern. Die habe ich getestet, Fotos gemacht und meine Resultate hier kundgetan – ob darauf hin jemand das Produkt gekauft hat, weiß ich nicht, aber es sind auf jeden Fall meine Leser darauf aufmerksam geworden.

Ich habe hier auch schon über Bücher, Filme, Restaurants, Freizeitparks, Urlaubsziele und Urlaubsanlagen gebloggt. Das letzte ist zur Zeit ein Lieblingsbeispiel. 😉 Als ich hier über unseren Kurzurlaub gebloggt hat, ist eine Leserin darauf aufmerksam geworden und wir sie mir später erzählt hat (inzwischen hatte ich das Privileg, sie persönlich treffen und kennen lernen zu dürfen 🙂 ), ist sie nur aufgrund dieses Beitrages da hin gefahren. Seit dem ist sie mit ihrer Familie regelmäßig da und letzte Woche (als sie mal wieder da war), hat sie mir so aus Scherz geschrieben, dass ich mal für den Blogeintrag Provision von dem Resort hätte verlangen sollen 😀

Und genau das ist Networkmarketing. Wir sind überzeugt von unseren Produkten (die meisten von uns (einschließlich mir) waren vorher Kunden und dann einfach so begeistert von den Produkten, dass wir eingestiegen sind) und berichten darüber Ob du Partner oder Vorteilskunde bist – der Preis der Produkte ist der Gleiche – also warum nicht gleich Geld damit verdienen?

Also ich berichte einfach von meinen Lieblingsprodukten (welches meine Lieblingsprodukte sind, berichte ich euch mal in einem Extrabeitrag.), teile meine Begeisterung dafür mit und wenn aufgrund dessen jemand das Produkt kauft, werde ich dafür bezahlt – und Provision ist nur eine Art der Bezahlung – es gibt noch so viele andere… aber auch das ist einen Extrabeitrag wert…

Auf ein Neues

Guten Morgen ihr Lieben, ich hoffe, ihr seid alle gut in das neue Jahr gestartet… Ich wünsche euch allen ein phantastisches und vor allem gesundes Jahr 2020!!!

Habt Ihr Vorsätze für das neue Jahr?

Ich habe keine Vorsätze – so kann ich auch keine brechen 😉

Allerdings möchte ich einfach mehr Familienzeit dieses Jahr haben und ich habe auch mal wieder unheimlich Lust zu bloggen (Ja, ich weiß, dass sage ich immer am Anfang des Jahres und mal sehen, wie lange es dieses Mal anhält…)

Wie bereits im letzten Jahr ein paar Mal erwähnt, wird es hier demnächst eine Mischung aus privatem (inzwischen sind die Kids ja auch schon größer (3 und 7 Jahre sind sie jetzt – da gibt es dann inzwischen andere Interessen und andere Ausflusgsziele bzw. man nimmt die bisherigen ganz anders wahr…) und Networkmarketing-Blog. Ich freue mich auf einen regen Austausch mit euch. 🙂

Bis heute Abend Eure Kathinka

Wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich irgendwo eine andere

Heute ist der 01.Juli 2019, Zeit einmal einen Rück- und einen Vorausblick zu wagen… Achtung, das wird ein längerer Text:

Wer hier schon länger mitliest, weiß, dass mein größter Traum war, Tanzpädagogin zu sein. Daher habe ich 2004 meine berufsbegleitende Ausbildung als Tanzpädagogin abgeschlossen und mich 2006 selbstständig gemacht, sozusagen von 0 auf 100, denn ich hatte plötzlich von jetzt auf gleich 10 Tanzgruppen im Alter zwischen 3 und 80 Jahren… Teilweise habe ich für eine Jugendkunstschule und den Sportbund gearbeitet, ich hatte aber auch eigene Tanzgruppen, Es war so eine Superzeit. Eine Tanzgruppe “meine Mädels” (samt Eltern) ist mit mir wirklich 6 Jahre lang durch dick und dünn gegangen. Sie haben bei mir angefangen zu tanzen, das waren sie 1. – 3.Klasse und 6 Jahre später waren sie immer noch dabei.

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2012 kündigte sich dann Motte an und ich wollte nicht mehr 80km mit dem Auto fahren, aber auch die Mädels hatten sich verändert, sie kamen in die Pubertät und verlagerten ihre Interessen, dazu kam noch, dass wir plötzlich ohne Tanzraum da standen und der Anbieter, der uns eine Turnhalle anbot, hat uns von vorne bis hinten verar… So kam es, dass wir auseinander gegangen sind, was zwar sehr traurig war, aber auf mich wartete eine neue Herausforderung: ich wurde Mama…

Aber auch in Berlin hatte ich Tanzgruppen und für diese hatte ich eine Vertretung organisiert, die sehr zuverlässig schien… Tja, der Schein trug… noch während des Mutterschutzes war sie plötzlich verschwunden… so kam es, dass ich Motte mit zum Training nahm und sie im Tanzsaal groß wurde….

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2014 hatte ich in einer Ballettschule wieder richtig viele Mädels, die unheimlich Spaß hatten, bei mir zu tanzen und auch ich unterrichtete sie unheimlich gerne.

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2015 ist meine kleine heile Welt zusammen gebrochen, als die Netzhautablösung bei mir festgestellt wurde. Abgesehen von den Ängsten nie wieder sehen und meine Tochter aufwachsen zu sehen, war ich ja auch monatelang krank geschrieben und durfte keinen Sport machen… also brachen mir die Tanzgruppen wieder weg…

2016 wurde dann mein Sohn geboren und 2017 habe ich langsam wieder angefangen, Tanz zu unterrichten… aber irgendwie war es nicht mehr dasselbe…. Die letzten Mädels habe ich jetzt zum 31.07.2019 gekündigt, weil es einfach keinen Sinn mehr macht…  Am 03.06.2019 war unsere letzte Tanzstunde (am 10.06. war Pfingstmontag, am 17.06. war die KiTa geschlossen und am 24.06. waren ja dann schon Ferien) und keiner hat es gemerkt… also das es die letzte Stunde war… Früher wäre mal wieder meine Welt zusammen gebrochen aber wieso dieses Mal nicht? Früher war mein Traum mit 40 eine eigene Tanzschule zu haben, warum reizt mich das jetzt nicht mehr?

Ganz einfach: weil sich die Prioritäten und auch ich geändert haben. Zuallererst bin ich Mama. Wieso sollte ich ne Tanzschule haben wollen? Tanzlehrer arbeiten immer erst, wenn alle anderen bereits Feierabend, KiTa- oder Schulschluss haben, warum sollte ich das wollen? Und nur mit der Durchführung der Stunde ist es ja auch nicht getan… die Stunden müssen vor- und nachbereitet werden, passendes Musiken müssen gefunden werden… was war ich immer stundenlang damit beschäftigt, irgendwelche Musiken zu suchen und zu finden….Zum anderen hat sich für mich eine andere Tür geöffnet: sie heißt Networkmarketing. Ja,

Ich bin Networker!

Ja, auch ich hab jetzt Networkmarketing für mich entdeckt und bin von dem Konzept und unseren Produkten überzeugt. Daher wird es hier in nächster Zeit auch einige Posts in dieser Richtung geben. Ob ihr jetzt bleiben oder gehen wollt, überlasse ich ganz euch – ich kann nur sagen, dass ich immer noch dieselbe Kathinka, (auch wenn ich mich geändert bzw. weiter entwickelt habe), mit derselben Familie und demselben Blog bin, aber die Prioritäten sich eben geändert haben – ich würde mich freuen, wenn ihr mich auf dem neuen Weg begleitet…

Bloggerkids

Die meisten von euch wissen, dass ich über Motte (3,5 Jahre alt und KiTa-Kind) und seit neuestem auch über unser Baby (Murmel) blogge. Ich fand es schon ganz toll, dass ich mit

https://vierzigwochenbiszudir.wordpress.com/ und https://heissefuesse.wordpress.com/ 

zwei Mamas gefunden habe, die mit mir zusammen schwanger waren und deren Kinder im gleichen Zeitraum wie mein Kleiner geboren wurden. Und da ich das so toll finde, kam mir ein Hinweis auf fb gerade recht: die liebe Steffi von http://kiwimama.de/ hat sich die Mühe gemacht und jede Menge Bloggerkids nach Alter sortiert (und in Kategorien: Babys, Kleinkind, Kindergartenkind, Schulkind) aufzulisten. So kann man jede Menge Blogs finden, die evtl. über Kinder im gleichen Alter, wie man frau selbst bloggen. Schaut doch einfach mal vorbei: http://kiwimama.de/geburtsjahresliste-der-bloggerkids/

Motte und Murmel

Ja, das sind meine Kinder: Motte und Murmel. Warum die Prinzessin von uns irgendwann “Motte” genannt wurde, weiß ich nicht mehr – es hat sich einfach so ergeben. Der Papa sagt auch meistens “Mottie” zu ihr. Und Murmel? So habe ich den Kleinen im Bauch schon genannt. Die Kleine hieß im Bauch damals “Krümel”, aber so kann man sie ja jetzt nicht mehr nennen – beide wurden so genannt, noch ehe ich das Geschlecht der Babys kannte. Warum ich das heute ““schreibe? Na, weil ich nicht immer “Prinz” und “Prinzessin” schreiben kann oder “der Kleine” und “die Große” (klar ist sie größer als er, aber sie ist doch trotzdem immer noch meine Kleine – schließlich ist sie auch erst 3 Jahre alt) und daher, wenn ihr das jetzt in Zukunft lest: das sind meine Kinder: Motte und Murmel.

Meine anderen Blogs

Einige von euch werden ja inzwischen schon mitbekommen haben, dass ich nicht nur diesen Blog hier betreibe. Allen anderen möchte ich das jetzt gerne mitteilen.

Dieser Blog hier ist und bleibt der Hauptblog. Die anderen beiden werden von mir zur Zeit auch ziemlich stiefmütterlich behandelt. Zum einen liegt es daran, dass ich zur Zeit keine Tanzkurse gebe, daher liegt mein Blog dancecoach-berlin brach und da wird nur sporadisch gebloggt. Der letzte Artikel ist hier vom Dezember…

Zum anderen komme ich auch zur Zeit nicht wirklich zum basteln. Daher ist auch auf bastel-kathinka nicht wirklich viel los. Zumal einige Themen hier und dort gleich behandelt werden bzw. die gleichen Artikel veröffentlicht werden. Das liegt einfach daran, dass die Zielgruppen der drei Blogs völlig unterschiedliche sind, die Themen sich aber teilweise überschneiden.

Nominierungen und mein Umgang damit

Bei Nominierungen gibt es ja Regeln und ich für meinen Teil nehme mir die Frechheit heraus, diese zu beugen. Wer hier schon länger mitliest, hat das ohnehin schon mitbekommen…

Die Regeln sind meist folgende:

1. Danke dem Blogger, der dich nominiert hat.
DAS mache ich sehr gerne, da ich mich über jede einzelne Nominierung immer sehr freue!

2. Verlinke den Blogger, der dich nominiert hat.
Auch DAS mache ich sehr gerne, denn dem- bzw. derjenigen, die mich nominiert hat, würde ich gerne was zurück geben und wenn es “nur” eine Verlinkung ist

3. Füge einen der Liebster-Blog-Award Buttons in deinen Post ein.
Das lasse ich grundsätzlich aus.

4. Beantworte die dir gestellten Fragen.
Auch DAS mache ich sehr gerne, denn es wird ja einen Sinn haben, warum man gerade diese Fragen stellt.

5. Erstelle 11 neue Fragen für die Blogger, die du nominierst.
Fällt bei mir aus – siehe unter Punkt 6

6. Nominiere 5-11 Blogs.
Das lasse ich auch aus. Leider ist meine Blogroll noch immer nicht eingefügt, so dass man nicht sehen kann, welche Blogs ich lese. Aber ich werde sie an diesen Post (in alphabetischer Reihenfolge) mal anfügen und hoffe, dass ich keinen vergesse…

7. Informiere die Blogger über einen Kommentar, dass du sie nominiert hast und verlinke von dort aus auf deinen eigenen Liebster Award Artikel. Fällt bei mir auch aus – siehe wieder Punkt 6

Und hier lese ich:

alleinsein1974 – “Alleinsein, in sich lauschen, mitteilen” Bia schreibt über ihren Alltag als Mama, Nanny und Frau

doppelmama – doppelmama muss wohl bald den Namen ihres Blogs ändern Zwinkerndes Smiley

familienbetrieb – wenn es heißt “familientweets”, dann weiß ich, es ist Freitag Zwinkerndes Smiley

frl. krise – der allererste Blog, den ich je gelesen habe. Alltag einer Lehrerin an einer sogenannten “Brennpunktschule” – herrlich geschrieben. Leider ist Frl. Krise inzwischen in Rente und bloggt auch nicht mehr – echt schade! Die alten Beiträge sind aber durchaus lesenswert

ganz normale mama – “Beichten aus dem Mama-Alltag” sehr schön hier die Vorschläge für Bullshit-Bingo aus dem Mama-Alltag

heiße füße – oder wie ich es nenne: „Hund mit Blog“ 🙂 Hier wird von Frauchen und Herrchen aus der Sicht eines Hundes erzählt

kleinkind an bord – “wie der Sohn nicht nur die Urlaube veränderte”

liebe ist komisch – aus der Sicht eines Mannes, sehr humorvoll und spritzig geschrieben, nicht nur über die Liebe

mamamulle – aus dem Alltag mit zwei kleinen Kindern, viele Tipps und Verlosungen

martamam – “zurückverrenkt und angelaut”

mein name sei mama – “plötzlich dreht sich (fast) alles nur noch um die Kinder”

pollys geliebte(s) leben – Polly berichtet von ihrem Gefühlswirrwarr, schreibt wunderschöne Gedichte und Kurzgeschichten

regenbogenfamilie – über zwei Frauen und ein Baby

schimpfmalmama – “Geständnisse einer Zweifachmama”, seit Februar ist es hier sehr ruhig geworden – ich hoffe, es ist alles in Ordnung!

schmetterlingsfamilie – ich bewundere diese Familie für ihre Kraft, selbst der Kleinste ist schon ein ordentlicher Kämpfer

supermom – Auch hier gibt es jede Menge Tipps und Verlosungen

tafjora – “einmal Frankreich und zurück” – Blog einer Familie, die nach Frankreich ging und inzwischen wieder zurück in Deutschland ist

ultratrulla backt und bastelt – ein Food und DIY Blog mit vielen tollen Tipps

vierzig wochen bis zu dir – ein liebevoller und ehrlicher Blog einer werdenden Mama

zoé, la francaise – “Tagebuch einer alleinerziehenden Singlefrau” Zoé schreibt herrlich erfrischend, macht wundervolle Fotos und lässt an ihrem Alltag teilhaben. Durch ihren Blog bin ich auf die meisten anderen Blogs aufmerksam geworden.