Letzter Besuch in unserer Kinderarztpraxis

Heute bekam Murmel seine vorerst letzte Impfung für die nächsten paar Jahre und leider war das auch unser letzter Besuch in unserer Kinderarztpraxis. Der Arzt hat die Praxis erst vor ein paar Monaten übernommen und jetzt macht er in einem anderen Stadtteil seine eigene Praxis auf bzw. übernimmt eine bestehende Praxis. In der jetzigen Praxis war er angestellt und genauso wie seine Vorgängerin (auch eine superliebe Kinderärztin) total unzufrieden mit den Bedingungen dort. Wie sagte er so schön zu mir: “Wenn man 6 Formulare für ein Plakat ausfüllen muss und es dann doch nicht genehmigt bekommt…”

Die  Praxis schließt also zum 30.06.2017, da es auch keinen Nachfolger für diese gibt. Und wieder stehe ich vor dem Problem eine GUTE Kinderarztpraxis zu finden, denn entweder nehmen sie keine neuen Patienten oder sie taugen nichts. Das ist genauso schwierig wie hier eine Frauenärztin oder einen Augenarzt zu finden – eine Katastrophe! Ich hatte kurz nach unserem Krankenhaus ja schon mal eine Praxis angerufen, von der ich mir viel verspreche – da werde ich es jetzt noch einmal versuchen….

Übrigens wollte Murmel anfangen zu weinen, als er die Spritze bekam, hat es sich dann aber anders überlegt. – sein Abschiedsgeschenk für den Kinderarzt.

Sie KÖNN(T)EN, sie WOLLEN nur nicht!

Mal wieder Bürokratie! Mein Mann hatte einen € 500,00 Schein (von Schwiegermama für ihr Bett, was er für sie bestellt und bezahlt hatte) und mich gebeten, diesen umzutauschen bzw. “klein zu wechseln”. Da ich heute sowieso unterwegs war, um Wickelunterlagen, Waschlappen, Sicherheitswattestäbchen u. Co zu kaufen, konnte ich das auch gleich noch tun.

Da ich die Aussagen der Banken kenne, dass sie Geld nur von Kunden wechseln (irgendwann habe ich mal gehört, dass jede Bank von jedem Geld wechseln muss, egal ob Kunde oder nicht; aber vielleicht ist diese Aussage auch schon wieder überholt), bin ich gleich zu der Bank, bei der wir unsere Konten haben. Wie erwartet fragte der nette Herr, ob ich denn Kunde bei der Bank wäre. Diese Frage konnte ich mit “Ja” beantworten. Da fragte er nach meiner Karte und auch die konnte ich ihm zeigen. Die nächste Frage war, ob ich meine PIN “dabei hätte”. Nein, hatte ich nicht, weder im Kopf noch irgendwo aufgeschrieben. (Die Karte samt PIN ist noch relativ neu) Wieso brauchte ich die überhaupt? Der Herr meinte, er könne das Geld nur so umtauschen, in dem ich die € 500,00 auf mein Konto einzahle und dann wieder abhebe. Das dürften bzw. müssten sie jetzt nur noch so machen. Geht`s noch? Das sind zwei Kontobewegungen, was wiederum zweimal Kosten verursacht. Innerlich habe ich mich schon wieder echt geärgert, äußerlich bin ich ganz ruhig und nett geblieben. Ich habe ihm gesagt, dann müsse ich erst mal telefonieren und irgendwie eine Lösung finden… Da sagte er, er würde eine Ausnahme machen und das anders hinbekommen. Schon hatte ich wie gewünscht meine die 10 x € 50,00 meines Mannes. Also hat er ganz normal gewechselt. War das denn so schwer?

Jetzt mal ehrlich: wenn er es machen MÜSSTE bzw. es nur DÜRFTE, in dem er es auf mein Konto hin und her zahlt, dann hätte er es in dem Moment doch auch nicht anders machen KÖNNEN! Hat er aber! Was sagt uns das? Richtig: Sie KÖNNEN, sie WOLLEN nur nicht!

keine Verwechslung; Bürokratie!

Da habe ich nun heute morgen bei der Kindergeldstelle angerufen um nachzufragen. Erstaunlicherweise hatte ich ziemlich schnell eine Frau am Telefon. Auf mein Nachfragen hin, erklärte sie mir, das Schreiben habe schon seine Richtigkeit. Es könne immer nur einer für alle Kinder das Kindergeld erhalten. Also entweder müssten wir den Antrag so stellen, dass es weiter, wie bisher auf mein Konto geht oder sie müssten eine neue Kindergeldnummer anlegen und dann könne das Geld (für beide Kinder) auf das Konto meines Mannes gehen. Also gut! Stellen wir den Antrag wie gehabt!

Meine Gedanken im Nachhinein: Merkwürdigerweise hat lt. Steuer jeder Elternteil den Anspruch/das Anrecht auf die Hälfte des Kindergeldes. Die Kindergeldkasse kann aber nur einem Elternteil alles überweisen. Da stimmt doch mal wieder was in der Abstimmung nicht. (Die können doch auch heutzutage nicht mehr davon ausgehen, dass man ein gemeinsames Konto hat!)

Verwechslung?

Heute kam Post von der Kindergeldstelle. In ihr stand, dass mein Mann das Geld für unseren Sohn nicht bekommen kann, da das Geld ja bisher an mich ging. Wir haben es bisher so gehandhabt, dass das Geld für unsere Tochter erst mal auf mein Konto geht und ich ihm dann die Hälfte überwiesen habe. Damit wir das nicht weiterhin für beide so handhaben müssen, haben wir in den Antrag von Murmel die Kontodaten meines Mannes angegeben. Ich weiß jetzt nicht, ob die bei der Kindergeldstelle Tochter und Sohn verwechselt haben oder ob das grundsätzlich nicht geht… Ich werde da morgen mal anrufen…

Wenigstens das habe ich schon mal erledigt

So, der Kleine steht jetzt ganz offiziell auf der Warteliste der KiTa. Ich hatte das bei denen ja schon in der Schwangerschaft angekündigt und gestern habe ich mir das Formular geben lassen. Heute habe ich es dann ausgefüllt wieder abgegeben. Wenigstens das konnte ich ja schon mal an Papierkram und Organisatorischem erledigen, auch wenn er da erst ab Zweijähriger hin gehen kann….

Sein letzter Urlaubstag oder: Warten…

Heute bestand unser halber Tag nur aus warten. Das fing schon heute Morgen an. Motte musste ja wieder zur Daumenkontrolle ins Krankenhaus, um 10.00 Uhr hatten wir dort einen Termin. Dort angekommen, habe ich uns angemeldet, den Papierkram abgegeben und dem Menschen am Empfang Bescheid gesagt, dass wir heute zum röntgen sollten. Er nahm alles entgegen und sagte, wir sollen im Warteraum Platz nehmen. Eine Dreiviertelstunde später wurde die Kleine aufgerufen, die Frau gab was in den PC ein und schickte uns zum röntgen – das war natürlich in einem ganz anderen Haus auf dem Gelände. Wenn da nur einer was hat in den PC eingeben müssen, hätten sie das nicht auch gleich machen können? Aber gut! Also sind wir zum röntgen gegangen. Für uns war klar, dass der Papa mit der Kleinen rein geht und ich mit dem Kleinen, der ja im Tuch saß, draußen warte. Aber kaum, dass Motte aufgerufen wurde, fing sie an zu weinen und nach Mama zu weinen, wo sie doch in letzter Zeit totales Papakind ist. Ich muss sagen, die Frau vom röntgen ist total super mit der Situation umgegangen. Sie hat mich mit reingenommen und mich so hin gestellt, dass ich in einem Raum stand, der keine Strahlen abbekam, aber gleichzeitig total nah (im Türrahmen) bei meinem Kind. Das war Motte aber nicht nah genug. Also wurde Murmel an den Papa übergeben, der mit ihm draußen wartete und ich habe der Kleinen beim Hinlegen der Hand und stillhalten geholfen.Da ging es auch alles relativ schnell und wir durften wieder in das andere Haus zurück. Der Papa meinte, der Kleine hätte in die Windeln gemacht. Ich wusste, dass in dem Haus, in das wir zurück mussten, auch das Babyschwimmen von denen stattfindet – also habe ich dort nach einem Wickelraum gefragt. Motte und der Papa wollten schon mal hoch fahren und sich zurück melden… Ich habe also gefragt. Einen Wickelraum haben sie nicht, aber ich durfte in die Damenumkleide, in der sich zwei Wickeltische befinden. Wie sich herausstellte, hatte der Kleine “nur” gepullert. Wieder zurück im Vorraum sitzen meine zwei anderen beiden noch am Tisch und spielen mit dem dort vorhandenen Spielzeug. Der Papa hat mir erzählt, dass Motte nicht ohne Mama nach oben wollte. Sie hat alles ein- und aufgeräumt (was sie zu Hause übrigens so gut wie nie macht) und ordentlich weg gestellt. Danach sind wir alle vier nach oben gefahren und haben uns vom röntgen zurück gemeldet. Dann sind wir erstaunlicherweise schnell dran gewesen und man fragte und sagte uns das, was wir jedes Mal hören: Benutzt sie auch die rechte Hand? Kann sie damit greifen? Eine OP ist jetzt nicht nötig. Wenn sie im Grundschulalter ist, kann entschieden werden, ob eine OP nötig ist oder nicht…. Wir sollten doch in einem Jahr wieder kommen…

Inzwischen war Mittagszeit, also haben wir unterwegs angehalten und gegessen und als wir endlich wieder zu Hause waren, war es bereits 14.00 Uhr.

Der Papa wartete schon den ganzen Tag auf einen Anruf der Mercedes-Werkstatt, denn heute sollte er endlich sein Auto wieder abholen können. Aber weder auf dem Handy noch zu Hause auf dem AB hatte jemand angerufen und eine Nachricht hinterlassen. Also rief er bei Mercedes an. Die sagten, dass Auto ist  wohl so weit fertig, sie erreichen aber gerade den Verantwortlichen nicht, würden aber zurück rufen. Ab 15.00 Uhr saß der Papa dann hier wie auf Kohlen und wartete auf den Anruf. Die meiste Zeit verbrachte er dabei rauchend auf dem Balkon. Um 16.30 Uhr ungefähr kam er vom Balkon herein gestürmt und meinte, da hätte gerade ein LKW mehrere Autos in der Straße gerammt, er geht mal runter. Ich ging auf den Balkon und sah, dass sein Firmenwagen auf der einen und der Mietwagen genau gegenüber auf der anderen Straßenseite parkte. Ein LKW stand an der Ecke quer an einem Käfer – den hatte es richtig erwischt. Als mein Mann wieder oben war, sagte er, der Mietwagen hat zum Glück nichts abbekommen, aber sein Firmenwagen habe auch etwas abbekommen, der Außenspiegel und eine Schramme quer über die Seite. Wenn man bedenkt, dass wir unser Auto eigentlich letzten Freitag schon wieder bekommen sollten… (Nur weil sie noch mehr Schaden festgestellt haben, war es immer noch in der Werkstatt). Ich dachte nur: “Zum Glück ist unser Auto noch nicht wieder hier! Wer weiß, ob es nicht gleich das nächste abbekommen hätte”.

Der Chef von meinem Mann war auch unten und hatte zu ihm gesagt, wenn er die Papiere von dem Fahrzeug bräuchte, ruft er ihn auf dem Firmenhandy an…

Um 17.30 Uhr war es meinem Mann dann mit der Warterei zu viel und er hat noch mal bei Mercedes angerufen. Die sagten, er könne sein Auto jetzt abholen, muss den Mietwagen aber erst mal selber bezahlen. Na, das hat ihm gerade noch gefehlt, hatte er doch heute erst die Rechnung vom Krankenhaus für das Familienzimmer bekommen.  Als mein Mann gerade zur Tür raus wollte, hat sein Chef wegen der Papiere des Firmenautos angerufen – na das nenn ich mal Timing!

Dann holte er sein lang ersehntes Auto ab und zahlte mal eben € 1400,00 für den Mietwagen. Die Rechnung muss jetzt an den Anwalt weiter geleitet werden und dann sollte er den Betrag von der Versicherung/der Unfallgegnerin wieder bekommen, aber das kann dauern…

Das war er nun: der letzte Urlaubstag meines Mannes für den ersten Urlaub in diesem Jahr. Von diesem Urlaub hat er irgendwie gar nichts gehabt.

Es zieht sich noch zwei weitere Wochen hin

Nach 10 vergeblichen Versuchen, die Frau vom Jugendamt anzurufen, hatte ich doch beim 11. Mal endlich jemanden dran. Natürlich war es nicht die “richtige Bearbeiterin”, also nicht die, die uns gestern angerufen hatte. Diese ist jetzt natürlich im Urlaub und erst übernächste Woche wieder da. Natürlich kann man uns dann auch erst ein Termin in der übernächsten Woche geben. Muss ich die Ämter verstehen? Ich meine, in jedem Betrieb gibt es doch eine/n Kollegin/en, der/die einen im Urlaub vertritt. Wieso geht das beim Amt denn nicht? Somit ist unser Termin für die Unterschrift erst übernächste Woche und alles zieht sich noch zwei weitere Wochen hin…

Immerhin schon zwei Schritte weiter…

Auch heute waren wir wieder beim Standesamt und die arbeiteten da heute sogar. 😉 Wir sind an eine sehr nette Mitarbeiterin geraten und innerhalb von ein paar Minuten hatten wir die vorläufige Bescheinigung, die wir für das Jugendamt brauchten…

IMG_8789-1

Sie fragte dann, ob wir schon einen Termin beim Jugendamt hätten. Wir sagten ihr, dass wir gleich im Anschluss zum Jugendamt fahren würden, denn dort hätte man uns gesagt, wir sollten mit der Bescheinigung einfach wieder vorbei kommen. Die Mitarbeiterin war sehr skeptisch. Also fragten wir uns im Auto die ganze Zeit, ob wir nicht doch einen Termin haben mussten…

Aber der Herr vom Jugendamt empfing uns, nahm dieses Mal unsere Unterlagen entgegen und sagte, jetzt müssten wir auf einen Anruf warten, um dann einen Termin auszumachen, zu dem wir wieder zum Jugendamt müssten, um eine Unterschrift zu leisten. Und mit diesen Unterlagen könnten wir DANN wieder zum Standesamt und dann kann der Kleine endlich seinen richtigen Namen und eine Geburtsurkunde bekommen.

Wir haben also noch immer nichts in der Hand, sind aber immerhin schon zwei Schritte weiter, als letzte Woche…

Das mit dem Namen gestaltet sich doch etwas schwierig…

Nicht, dass jetzt jemand denkt, wir würden unserem Kind einen Namen geben (wollen), der so außergewöhnlich oder gewöhnungsbedürftig ist, dass man dazu eine besondere Erlaubnis/Genehmigung braucht – Nein! Der Kleine bekommt einen ganz “normalen” Vornamen, aber heute standen wir mal wieder der Bürokratie gegenüber. Und alles nur, weil das Jugendamt nie ans Telefon geht… Bereits im Februar hatte ich mit dem Jugendamt telefoniert (da hat mal jemand zurück gerufen) und denen gesagt, dass wir einen Termin zur Vaterschaftsanerkennung und zur Sorgerechtsvereinbarung haben möchten. Ich habe mit denen vereinbart, dass ich ihnen sämtliche Unterlagen maile und sie mir dann einen Termin geben. Gemailt habe ich, aber eine Antwort geschweige denn einen Termin hat es nicht gegeben. Ich habe da etliche Male angerufen, aber nie wirklich NIE ist einer ran gegangen. Ich habe denen wieder auf den AB gesprochen, aber warte bis heute noch auf einen Rückruf. Schließlich haben wir gedacht, das können wir auch noch NACH der Geburt des Kleinen erledigen. Tja, da haben wir die Rechnung aber ohne die Bürokratie gemacht. Noch im Krankenhaus sind wir zu der zuständigen Stelle vor Ort gegangen, aber die konnten ohne Vaterschaftsanerkennung (die kann man zwar beim Standesamt machen, aber nicht bei der Stelle im Krankenhaus) und Sorgerechtsvereinbarung nichts für uns tun und haben uns an das “normale” Standesamt verwiesen. Dahin sind wir heute gefahren…

Im Rathaus angekommen, haben wir gefragt, wo denn das Standesamt ist und die am Empfang haben uns gesagt, dass das Standesamt diese Woche gar nicht arbeitet. Heute hätten sie Schulung, morgen wären sie auch nicht da, Donnerstag ist Feiertag und Freitags arbeiten die ohnehin nicht. Soviel dazu. Da man mir am Telefon (mit dem Standesamt) gesagt hatte, dass einiges davon auch im Jugendamt schon erledigt werden kann, haben mein Mann und ich spontan beschlossen, dort hin zu fahren…

Er ist zu der Adresse “Unter den Eichen” gefahren. Dort waren wir vor der Geburt der Kleinen auch, aber inzwischen sind sie umgezogen nach Zehlendorf in die Kirchstr. und das wusste ich auch. Ich habe es meinem Mann gesagt und wir sind weiter nach Zehlendorf gefahren. Dort im Bezirksamt angekommen, haben wir uns zum Jugendamt durch gefragt, dieses auch gefunden und nach der zuständigen Stelle gefragt. Da sagte man uns, die die für Vaterschaftsanerkennung und Sorgerecht zuständig sind, sind schon wieder umgezogen und zwar in den Hartmannsweilerweg. Das wäre mit Auto gar nicht so weit und wir könnten es innerhalb der Sprechzeit noch schaffen. Zum Glück hat auch der Mietwagen ein Navi! So waren wir wirklich innerhalb von 7 Minuten da. Wir haben die zuständige Stelle auch ziemlich schnell gefunden. Das war der, den ich unzählige Male versucht habe, anzurufen. (Aber vielleicht ist ja seine Telefonnummer nicht mit umgezogen). Alle anderen hatten nichts zu tun und waren auch nicht zuständig. Nachdem er uns endlich empfangen hat, war seine erste Frage, ob wir denn angerufen hätten. der wollte mich wohl verarschen?! Sollte ich im gleich die Augen auskratzen oder erst später??? Dann hat er gefragt, ob wir die Geburtsurkunde schon hätten (Nein, die versuchen wir ja gerade irgendwie zu bekommen!!!) und als er “Nein” hörte, meinte er, dann könne er gar nichts für uns tun. Wir müssten erst zum Standesamt, dann mit allen Unterlagen zu ihm, die könnten wir ja auch mailen (Na klar, weil das beim letzten Mal ja auch so toll geklappt hat) und dann würde ein Termin mit uns gemacht, zu dem wir dann zum unterschreiben noch mal ins Amt kommen müssten. Argh!!! Ich hasse diese Bürokratie!!!

Jetzt hat der Kleine offiziell noch immer keinen Namen, denn das mit dem Namen gestaltet sich doch etwas schwierig…