Abendessen im Abenteuerhotel

Bei der Anmeldung hier im Hotel ist es so, dass sie dich gleich fragen, wann du Abendessen möchtest. Das geben sie dann in den PC ein und wenn es soweit ist, gehst du in das Restaurant, sagst deine Zimmernummer und bekommst ein Kärtchen auf dem eine Zeitspanne von 1,5 Stunden steht (also bei uns heute 19.00 Uhr bis 20.30 Uhr) – in der Zeit musst du dann auch fertig sein mit Abendessen und “Dieser Tisch wurde geentert”. Dann hast du freie Tischauswahl (natürlich nur unter den Tischen auf den noch nicht so ein Kärtchen steht). Heute haben wir uns einen Tisch ziemlich weit weg vom Buffet ausgesucht.

Sehr zur Freude von der Prinzessin kam auch das Maskottchen des Heideparks im Restaurant vorbei, hat die Kinder begrüßt und mit ihnen Fotos gemacht. Auch sie wollte gerne eins machen – ich war ein wenig traurig, dass ich nur das Handy und nicht den Fotoapparat mit runter genommen hatte, denn bei den Lichtverhältnissen macht mein Handy echt miserable Fotos.

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Dann “stürmten” wir das Buffet und das ist echt der Hammer… und auch total logisch aufgebaut:

auf der linken Seite die Vorspeisen, Salate und Brot:

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In der Mitte sind die Hauptspeisen (und da gab es heute wirklich von vegetarisch über Fisch, Geflügel, Nudeln, Pizza bis hin zu Fleisch alles was das Herz  begehrt – ich glaube, ich habe gar nicht alles fotografiert)

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und rechts sind die Tische mit den Desserts und da gab es heute nicht nur Kuchen und Quarkspeisen, nein es war auch Obst, ein Schokofondue, eine Käseplatte und eine Softeismaschine dort

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Links und rechts neben den Buffet-Tischen sind Automaten für die Softgetränke. Das sah nicht nur alles lecker aus, es war auch einfach köstlich. Ich bin ja großer Fischfan und heute gab es Lachs in Limettensoße yummi, außerdem habe ich die asiatischen Nudeln und das Geflügelfleisch probiert. Und natürlich hat Motte sich einen Schokospieß gemacht und ich musste mir ein Softeis gönnen, ich hätte so gern noch mehr probiert aber auch so werden wir alle mit 3kg mehr nach Hause kommen…

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Der Lütte war übrigens so fertig, dass er beim Abendessen eingeschlafen ist, aber schließlich war er ja den ganzen Tag bisher ohne Schlaf ausgekommen.

Im Restaurant gibt es auch einen Spielebereich, einen riesiges Bällebad, welches als Schiff angelegt wurde, da gab es für Motte natürlich auch kein Halten mehr. Also kinderfreundlicher als hier geht es kaum noch.

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Und noch mal los – in den Kurzurlaub

(Post enthält ungesponserte Werbung wegen Ortsnennung)

Heute sollte es endlich los gehen – den großen Wunsch von Motte erfüllen… Um kurz nach 08.00Uhr war das Koffer-Tetris beendet und wir fuhren los…. Richtung Heidepark.

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Leider ließ die erste Baustelle nicht lange auf sich warten und das zog sich auch über fast die gesamte Strecke… Während auf unserer Seite der Verkehr aber wenigstens noch zähflüssig lief, ging auf der Gegenseite gefühlt gar nichts mehr… das machte nicht gerade Hoffnung für Sonntag… aber darüber konnten wir immer noch nachdenken, wenn es soweit war… Um kurz nach 10.00Uhr haben wir ne kurze Pause gemacht, obwohl der Kleine da kurz vor`m einschlafen war. Der Spielplatz auf der Raststätte wurde aber gleich von beiden erobert.

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Motte schläft selten im Auto und Murmel dachte heute auch überhaupt nicht daran, mal ein Nickerchen zu machen, was zur Folge hatte, dass die Kinder immer überdrehter wurden, je näher wir dem Ziel kamen. Motte fragte alle paar Minuten: “Sind wir bald da? Sind wir schon da?” und Murmel schrie: “DA?!” Für Papa`s Konzentration nicht gerade förderlich. Also machten wir kurz vor dem Ziel noch mal eine kurze Pause…

Um kurz nach 12.00Uhr war es dann endlich soweit und wir hatten unser Ziel erreicht. Schon allein durch dieses Tor zu fahren und den Eingang vor sich zu sehen, ist ein Erlebnis. Und wenn wir das schon so empfanden, wie ging es dann erst unseren Kindern damit?

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Wir parkten unser Auto, gingen den Weg hoch

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und standen in der Empfangshalle, hier war wirklich alles von vorn bis hinten im Piratenmotto gestaltet: der Empfang, der Teppich, die Gemälde (die sich teilweise bewegten), die Fahrstuhltüren, ja selbst die Toiletten. Gleich am Eingang war auch eine riesige offene Tresortür, der Eingang zu einem kleinen Indoorspielplatz. Da wollte Motte natürlich gleich hin. Wir haben uns aber erst mal angemeldet. Da wir erst ab 15.00Uhr auf unser Zimmer konnten, wir aber das “All inklusive Paket gebucht hatten, hieß es: ab in den Park!

Wieder mal Vogelpark Teltow

Über unseren ersten Besuch im Vogelpark Teltow hatte ich hier schon mal gebloggt. Heute war das Wetter wieder einigermaßen, dass man mal mit den Kids raus und was unternehmen konnte. Da der Papa bis 12.00 Uhr geschlafen hat, war es für Germendorf, Elstal und Britzer Garten schon zu spät und wir haben beschlossen, mal wieder zum Vogelpark Teltow zu fahren.

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ich bin jedes Mal wieder von der Familienfreundlichkeit begeistert. Die Eintrittspreise wurden zwar seit unserem ersten Besuch erhoben, sind aber mit € 3,00 für Erwachsene und € 2,00 für Kinder (ab 1 Jahr) immer noch bezahlbar. Die Futtertüten kosten noch immer unveränderte € 0,30 und beinhalten Kartoffel- Möhren- und Brotstücke. (Gestern waren die Tiere allerdings bereits satt)

Murmel ist total begeistert von Tieren und Motte überwindet auch langsam ihre Ängste und hat gestern tatsächlich (mit Papas Hilfe) angefangen, die Tiere füttern zu wollen. Dort gibt es Ziegen, Alpakas, Dammwild, Schweine, Pferde, Vögel, Affen, Kaninchen, Meerschweinchen…. allerdings dürfen nicht alle Tiere gefüttert werden.

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Ganz toll finde ich nach wie vor den “Fuhrpark” für die Kinder. Da stehen/liegen Bobbycars, Dreiräder, Roller und Laufräder rum und jedes Kind kann sich bedienen, manche sind mit Lenkstange zum schieben, andere ohne und es ist wirklich für jedes Alter (von 1-6 würde ich mal sagen) was dabei. Motte fand`s toll und Murmel war schwer begeistert. Sie haben alle möglichen Fahrzeuge ausprobiert… Murmel ist Bobbycar, Dreirad, Roller und Traktor gefahren und Motte Roller, Traktor und auch Dreirad.

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Zwischen den Runden, der Park ist ja so klein, dass selbst die Kleinsten das super zu Fuß schaffen, noch etwas, was mir gefällt, wurde natürlich der tolle Spielplatz ausgiebig getestet. Auch dort ist für jedes Alter was dabei. Motte liebt die Rutsche dort und Murmel mag am liebsten die Raupe, durch die er durchkrabbeln kann. Es gibt außerdem noch Gelegenheit zum klettern, eine Wippe, eine “Lok“ und es liegt jede Menge Buddelzeug zur freien Benutzung da rum.

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Für das leibliche Wohl ist auch gesorgt, denn auch Getränke und Essen gibt es dort. Da wir dort aber nicht gespeist haben, kann ich zu den Preisen nichts sagen, ich vermute aber, dass auch diese “familienfreundlich” sind.

Fazit: Wenn ihr mit kleinen Kindern (ich würde sagen bis 6 Jahre) einen kleinen Ausflug unternehmen wollt, kann ich das auf jeden Fall empfehlen.

Die Kinder konnten endlich wieder raus, haben gebuddelt und gespielt, Tiere gesehen und gefüttert und jede Menge Spaß gehabt, Murmel hat seinen Mittagsschlaf ausgelassen und so schliefen die Kinder zur gewohnten Zeit, trotz Zeitumstellung.

Im Zoo Eberswalde

Nach dem Frühstück heute ging es los… zum Zoo Eberswalde. Beide Kinder haben unterwegs ein Nickerchen gehalten und waren gut drauf, als wir angekommen sind. Die Parkplatzsituation dort ist etwas merkwürdig. Wir waren auf einem wirklich winzigem Parkplatz, von dem wir dachten, das kann ja nicht sein, dass so ein kleiner Parkplatz für den ganzen Zoo ist. Denn dieser war natürlich voll. Allerdings haben wir dann gesehen, dass es noch zwei weitere Parkplätze gibt und der dritte war fast leer. Die Nutzung der Parkplätze ist kostenlos. Der Eintritt für Erwachsene beträgt € 10,00, für Kinder von 4-17 Jahren € 5,00 und für Kinder von 1-3 Jahren ist der Eintritt frei.

Ich finde die Anlage des Zoos sehr schön, wir waren kaum drin, da sahen wir auch schon den ersten Spielplatz und eine kleine Hüpfburg. Motte war sofort begeistert und rannte auf den Spielplatz.

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Allerdings traute sie sich nicht auf die eine Seite des Spielplatzes, weil sie dachte, das Wildschwein aus de Gehege dahinter könne auf den Spielplatz kommen… Dann wollte sie auf die Hüpfburg, also bin ich mit ihr da hin gegangen. Auf dem Weg dorthin saßen drei kleine Affen auf eine Schild und “spielten Model”. Davon war die Kleine ganz entzückt.

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Als wir diese ausreichend beobachten hatten, ging es weiter zur Hüpfburg

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Aber natürlich haben wir uns auch die Tiere angesehen. Teilweise sind die Gehege auch sehr weitläufig.

Da das Pinguingelände gerade gebaut wird, sind diese zur Zeit auf dem Hühnerhof und da war weit und breit kein Wasser zu sehen. Brauchen Pinguine denn kein Wasser?

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Das war ja Murmel`s erster Besuch in einem “richtigem” Tierpark und wir waren schon ganz gespannt, wie er so regieren würde. Von den Pinguinen war er schon mal begeistert.

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An fast jeder Ecke war ein Spielplatz und alle sind total unterschiedlich. Am Besten hat mir der gegenüber dem Tigergehege gefallen mit dem schönen Namen: “Gletscherspielplatz”. Auch Murmel und Motte waren total begeistert. Der Kleine ist die Stufen da hoch, als hätte er das schon immer so gemacht und auf der anderen Seite der Stufen ist eine kleine Rutsche, wo er zusammen mit seiner Schwester runter gerutscht ist. Und hinter dem blauen Gletscher (in dem Murmel auch viel Spaß hatte, bei “Kuckuck spielen” und durch gehen), zieht sich der Spielplatz incl. großer Rutsche  bis zum nächsten Weg runter…

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Einmal um das riesige Tigergehege rum gegangen, gab es dann wieder ein kleineres Plätzchen zum spielen u.a. war auch das dort:

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Na, was meint ihr wohl, was das ist???

Und weiter ging es….

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Irgendwann hatten wir Hunger und beschlossen in die Gaststätte “Brauner Bär” auf dem Zoogelände zu gehen. Es war total voll… wir haben ewig lange angestanden…. Was war ich froh, dass der Opa sich während dieser Zeit um die Kinder gekümmert und diese bespaßt hat. Hätten wir mit ihnen angestanden, hätten wir uns die Karten legen können. Es war klar, dass bei schönem Wetter an so einem Wochenende viel Andrang sein würde und trotzdem stand der arme Mann dort allein hinter dem Tresen und auch sie Speisenauswahl war nicht gerade gering. Als wir schließlich endlich an der Reihe waren, haben wir festgestellt, dass der Mann aber trotz des Andranges sehr freundlich und humorvoll war.

Mit unserem Essen sind wir dann zum Tisch gegangen. Irgendwie hatte das alles was von Mensa/Kantine… es war alles sehr kühl und lieblos, die Tische regelrechte “Tafeln”. Gemütlich ist was anderes. Zum Essen hat es aber gereicht.

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Es muss allerdings Zeiten gegeben haben, in dem das anders war. Denn auch eine kleine Bühne ist dort und meine Eltern meinten, früher konnte man auch oben sitzen und auch unten sah es schon mal gemütlich aus…

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Nach dem Essen ging es wieder weiter… Tiere gucken und auf den nächsten Spielplatz

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Die Kinder hatten auf jeden Fall einen schönen Tag und der Zoo Eberswalde ist auch einen Ausflug wert – sehr kinderfreundlich.

Jetzt brauche ich wohl ne neue Bank

Jahrelang war ich Kunde bei der netbank und super zufrieden damit. Das Konto brauchte keinen Mindesteingang und es war kostenlos. Alles ging online, ich konnte Unterkonten anlegen und der Service, wenn man doch mal jemand telefonisch brauchte, war super. Vor einiger Zeit wurde die Bank übernommen und seitdem geht es bergab. Zuerst wurden Kontoführungsgebühren fällig und ab dem 09.10.2017 wird es so sein, dass man nur noch einmal im Monat kostenlos Bargeld abheben kann. Jeder weitere Barabhebung kostet dann € 3,00 (!!!) Geht`s noch!? SO kann man die Kunden natürlich auch weg vom Bargeld erziehen, aber erstens bin ich (wenn auch vielleicht einer von wenigen) Fan von Bargeld und zweitens hasse ich es, mich bevormunden zu lassen oder mich für dumm zu verkaufen. Mich ärgert das total, dass man langjährige und zufriedene Kunden so einfach verprellt! Also: Eine neue Bank muss her!!!

Habt ihr irgendwelche Empfehlungen? Auf dem Kindergeburtstag neulich hatte ich auch mal gefragt und der Papa des Geburtstagskindes hat mir die DKB Bank empfohlen, die IngDiba nannte er als zweite Empfehlung. Dienstag habe ich die gleiche Frage dann in der PEKiP Gruppe gestellt. Dort wurden mir die norisbank und die IngDiba, sowie die Skatbank genannt. Von letzterer habe ich bisher noch nie gehört. Heute habe ich dann auf Instagram gefragt, da wurden mir die IngDiba, die N26 (von der ich auch noch nie gehört habe), die norisbank, die Consorbank, die PSD Bank und wieder die DKB empfohlen. Andere haben wiederum von schlechten Erfahrungen mit der N26 und der norisbank berichtet. Und dann hat noch jemand behauptet, dass bei der IngDiba die ersten 3 Monate jeweils € 1.000,00 aufs Konto eingehen müssten, damit das Konto kostenlos ist. Nun, als Mama im zweiten Jahr Elternzeit ist das mal “ein ganz klein wenig” schwierig.

Gibt es hier irgendwelche Empfehlungen? Irgendeine Bank, die ich noch nicht auf dem Schirm habe? Wichtig wäre mir, dass das Konto keinen Mindesteigang braucht und es sollte kostenlos sein. Vielen lieben Dank schon mal für eure Antworten….

Winobo-Windeln

Auf Instagram habe ich jede Menge Testberichte von Winobo-Windeln gefunden und alle waren positiv. Daher wollte ich diese auch gerne testen. Meine Anfrage an Winobo wurde fast sofort beantwortet, ich sollte Angaben (wie Adresse und welche Windelmarke/Größe wir gerade benutzen) in ein Formular eingeben und dieses abschicken. Ich habe auch gleich eine Rückmeldung bekommen, dass mir die Windeln zugesandt werden. Das war an einem Sonntag und Dienstag waren die Windeln schon da. Beim Auspacken ist mir sofort aufgefallen, wie weich die Windeln sind und wie angenehm sie riechen. Außerdem haben sie ein  unheimlich niedliches Bärchen-Design.

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Jetzt wurden die Windeln natürlich auch dem Praxistest unterzogen. Die erste haben wir in der Nacht von gestern zu heute getestet. Sie hat die ganze Nacht dicht gehalten und Murmel hat noch eins drauf gesetzt und gleich nach dem Aufstehen richtig reingedröhnt. Und auch das haben die Windeln super gehalten. Nichts ist daneben gegangen. Beim Wechseln der Windeln ist mir aufgefallen, dass Murmel keinerlei Abdrücke an den Beinchen hatte, was auch total klasse war.

Was bei den Windeln auch auffällt, dass sie einen Indikatorstreifen haben, der sich verfärbt, wenn die Windel nass ist – das haben die meisten Windeln bei Größe 4 (welche wir aktuell benutzen) nicht mehr.

Die zweite Windel haben wir dann heute beim PEKiP benutzt, da ich wissen wollte, ob die Windeln auch “klettertauglich” sind, denn Murmel klettert ja überall drauf, durch, drunter. Und was soll ich sagen? Natürlich sind sie klettertauglich.

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Fazit: Sie sind zwar nicht ganz so weich wie die Windeln von Lillydoo, aber sie kommen nah ran und während die Lillydoo-Windeln noch teurer als Pampers sind, können die Winobo-Windeln locker preislich mit unseren derzeitig benutzten von Aldi mithalten. (Bei Aldi kosten 80 Windel Gr. 4 € 10,49 und bei Winobo 90 Windeln € 11,00) Ich werde auf jeden Fall welche bestellen und sie dem Langzeittest unterziehen…

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Das habe ich ja noch nie gehört

Mit den Geburtstagsgeschenken für Murmel tun wir uns echt schwer. Er hat ja durch seine Schwester gefühlt schon alles, So falllen für ihn die typischen Geschenke zu ersten Geburtstag weg, weil sie schon da sind: Bobbycar, Kriechtunnel, Steckwürfel (hat er alles schon) Murmelbahn und Motorikschleife wollten wier schon bei Motte nicht, da uns sowohl die PEKiP-Gruppenleiterin als auch die Physiotherapeutin damals schon gesagt haben, dass Kinder de beiden Sachen nur woanders spannend finden und zu Hause kaum damit spielen würden. Hier gibt es auch viel zu viel Spielzeug, wenn man mich fragt. Also wurde (fast) jede Einladung mit der Bitte versehen: “Bitte KEIN Spielzeug!” zu schenken. Und ich weiß jetzt schon, dass sich mindestens eine Person nicht an diese Bitte halten wird (bei Motte wurden Geburtstagswünsche von dieser Person in den letzten vier Jahren auch total ignoriert). Stattdessen habe ich darum gebeten, Murmel einen Brief zu schreiben, den er an seinem 18. Geburtstag öffnen kann. ich finde die Idee einfach toll und hoffe, dass die anderen das genauso sehen….

Aber was schenken der Papa und ich dem Kleinen jetzt (natürlich wird er auch von mir einen Brief erhalten, der Papa gehört da eher zur schreibfaulen Sorte)? Motte hat die Bücher “Meine ersten Gutenacht-Geschichten” und “Meine ersten Kinderlieder” aus der Reihe “Meine erste Kinderbibliothek” Und aus dieser Reihe wollte ich auch eines für Murmel haben (Bücher kann man nie genug haben, sie beflügeln die Phantasie und fördern das Sprechen…. und wenn die Kinder größer sind, können sie an so einfachen Texten das lesen lernen und üben) Also bin ich heute mal losgegangen, um zu gucken, was es da noch gibt. Ich bin auch mit “Meiner allerersten Geschichten” fündig geworden. Die Geschichten sind niedlich illustriert und kurz, aber nicht zu kurz (wie bei den Gutenacht-Geschichten) Also habe ich dieses Buch heute für Murmel gekauft.

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Als ich es an der Kasse bezahlt habe, meinte die Verkäuferin zu mir: “Bücher sind vom Umtausch ausgeschlossen!” Was bitte? Mal abgesehen davon, dass ich es gar nicht umtauschen möchte: Das habe ich ja noch nie gehört! Unterwäsche? Dessous? Klar, keine Frage! Kosmetik? Natürlich! Aber Bücher??? Wieso das denn? Das habe ich ja echt noch nie gehört! Vielleicht sollte ich meine Bücher das nächste Mal im Buchhandel und nicht im Spielzeugladen kaufen – aber hier hatte ich noch eine Gutscheinkarte…