zweite Runde Babyschwimmen

Heute stand ja mal wieder Babyschwimmen auf dem Plan. Der Papa hat ja zur Zeit Urlaub, daher hat er uns hingefahren. Mal wieder hat es mich geärgert, dass es dort nur ein Wickeltisch und einen “Laufstall” gibt, aber immerhin schon jeweils einen mehr, als an anderen Orten…

Heute war auch unser “richtiger” Kursleiter da. Mich hat es ein wenig geärgert, dass er eine ellenlange Einleitung (außerhalb des Wassers) gehalten hat, NACHDEM wir und vor allem die Babys bereits geduscht waren und noch mehr ärgerte es mich, dass er beschloss, wir gehen jetzt noch mal alle gemeinsam mit den Babys duschen. Da war schon die Hälfte der Kurszeit vorbei. Es gab auch heute ein Begrüßungslied, allerdings war es etwas gewöhnungsbedürftig, da auch ellenlang und die Kindernamen wurden nicht direkt in das Lied eingebunden, sondern in die Liedpausen – sehr merkwürdig. Alles in allem war die “richtige” Kurszeit heute extrem kurz, aber Murmel hatte auch heute wieder Spaß im Wasser und patschte aufs Wasser, dass es nur so spritzte. Und dass er Spaß hat, ist ja die Hauptsache!

“Bin ich dann dran?”

Meine Eltern sind mit meiner Schwester und meinem Neffen an die Ostsee gefahren. Für sie freut es mich natürlich sehr. Aber für mich und die Prinzessin finde ich das wieder traurig. Denn uns haben sie nie gefragt. Als ich darüber mit meiner Ma gesprochen habe, dass sie so was mit meiner Schwester und meinem Neffen öfter machen, uns aber noch nie gefragt hätten, meinte sie, sie hätte ja auch nur 4 Plätze im Wohnmobil. Sie haben uns aber auch nie gefragt, ob vielleicht nur die Prinzessin und ich mitkommen möchten (damit meine ich natürlich die Zeit VOR Murmel). Das Gespräch war als die Kleine noch in der KiTa war, sie hat also von dem Telefonat nichts mitbekommen…

Heute hat mir meine Familie ein Foto aufs Handy geschickt und die Kleine hat das natürlich mitbekommen und wollte es sehen. Dann sagte sie: “Benjamin soll nihz an die Ostsee. Wieso is der an der Ostsee?” Ich habe ihr dann gesagt, dass ihre Tante ja Urlaub hat, er mit Oma, Opa und seiner Mama da ist und dass sie ja am Dienstag schon wieder kommen. Ihre Frage: “Bin ihz dann dran?” Oh Motte! Da blutet mir das Herz! Was willst du da antworten? Du kannst ja schlecht sagen: “Nein Motte, Oma und Opa konnten das mit dir nie machen, weil du Mama UND Papa hast. Und jetzt geht es erst recht nicht, weil du jetzt auch noch einen Bruder hast” Also sagte ich nur: “Nein, mein Schatz, das geht leider nicht! Aber wir fahren im Oktober mit Oma und Opa in den Urlaub” (Und auch wenn das nicht die Ostsee ist, nicht im Sommer ist und sie Oma und Opa mit Cousin und Bruder teilen muss, freue ich mich riesig darauf – und Motte sicher auch)

“Meine Freunde” von DHL mal wieder

Hier gibt es genau zwei Arten von DHL-Lieferanten: Den, der super nett ist, dich kennt und dich ab und an auch mal fragt, wenn du unterwegs bist, ob du dein Päckchen mitnehmen möchtest. Wenn es geht, warum nicht. Dafür kann ich ihn aber auch immer fragen, ob er was für uns dabei hat. Dieser ist Dienstag bis Donnerstag hier unterwegs. Und dann gibt es da den anderen. Der, der es nicht schafft zu klingeln. Der, der es nicht schafft, drei Treppen hoch zu gehen. Der, der es nicht schafft, einen Benachrichtigungszettel in unseren Briefkasten zu schmeißen (würde man nicht per Mail unterrichtet, wüsste man noch nicht mal, dass das Päckchen da ist). Heute ist Montag – na welcher DHL Lieferant war wohl (NICHT) da. Sowohl mein Mann als auch ich haben ein Päckchen erwartet und hatten beide eine Mail mit der Mitteilung, dass diese heute zwischen 11.30 und 15.30 Uhr geliefert werden. Normalerweise hole ich Motte montags gegen 14.00 Uhr von der KiTa ab, da sie montags tanzen hat. Da ich aber ohnehin stark erkältet bin und Murmel heute den ganzen Tag auch ziemlich schräg drauf war, habe ich das Tanzen für heute abgesagt (wenn sie möchte, kann sie es am Donnerstag nachholen). Und so kam es, dass ich den ganzen Tag zu Hause war und auf die Päckchen warten konnte. 11.30 Uhr – nichts, 12.30 Uhr – nichts, 13.30 Uhr – nichts, 14.30 Uhr – nichts, 15.30 – nichts, 15.40 Uhr – immer noch nichts, 15.45 Uhr – mein Mann kam nach Hause und hatte ein Päckchen in der Hand (eins!). Er hatte einen Zettel im Briefkasten, dass das Päckchen kurz nach 14.00 Uhr bei Nachbarn (im Erdgeschoß!) abgegeben wurde. Geklingelt hat hier keiner! Die Höhe aber ist, dass ich eben eine Mail erhalten habe, dass mein Päckchen nicht zugestellt werden konnte, da keiner zu Hause war. *Grrr!!!* Und ich hatte keinen Zettel im Briefkasten.  Und dass ist nicht das erste Mal, dass so was passiert! Und dieses Mal ist es ganz besch… denn in dem Päckchen ist ein Geburtstagsgeschenk  – und der Geburtstag ist morgen! Und ja, ich habe rechtzeitig genug bestellt…

Null Respekt

…vor meiner und seiner Privatsphäre… und vor meinen Wünschen und Bedürfnissen sowieso nicht.

Im Krankenhaus stört/e mich der Besuch nicht weiter – das war bereits bei der Prinzessin so. Denn in der Klinik bleibt der Besuch nicht lange. Aber zu Hause… Ich hatte VOR der Geburt schon gesagt, dass ich NACH der Geburt, wenn wir zu Hause sind in den ersten 3 Wochen keinen Besuch haben möchte. Aber wen interessiert es??? Niemanden!!! Bei der Prinzessin wollte ich das schon nicht, weil ich das so megaanstrengend fand und wegen der Naht auch nicht sitzen konnte… Bei ihr hatte ich mich aber nur meiner Hebamme anvertraut, so konnte es von den Verwandten keiner wissen. Aber dieses Mal habe ich es ausgesprochen. Der Kommentar meines Mannes war nur: “Das kannst du doch nicht machen!” Damit war für ihn das Thema erledigt und auch ER macht mit der Schwiegermama ab, wann sie kommen soll/darf. Ich werde dann vor vollendete Tatsachen gestellt. Meine Familie ist aber auch nicht besser. Denen habe ich das sogar nochmal am Telefon gesagt, dass sie gerne ins Krankenhaus kommen können, aber wenn ich zu Hause bin, möchhte ich erst mal keinen Besuch. Und was machen sie??? An dem Tag, an dem wir morgens aus dem Krankenhaus gekommen sind, stehen sie mittags bei uns auf der Matte. Mein Mann musste an dem Tag noch so viel erledigen, dass ich auch noch allein mit zwei Kindern und dem besuch da stand. Als mir dann irgendwann rausgeplatzt ist: “Das ist mir gerade alles zu viel!” da waren sie auch noch beleidigt. Kann man sich denn nicht wenigstens als Mama in meine Lage versetzen???

Heute hatte mein Mann mal wieder Schwiegermama zu uns eingeladen. Zu der Zeit als sie vor der Tür stand, hatte der Kleine gerade Hunger und ich habe mich mit ihm ins Schlafzimmer zurück gezogen, unter eine Decke gekuschelt und ihn gestillt. Was macht mein Mann? Er schickt meine Schwiegermama ins Schafzimmer und sie wollte den Kleinen unbedingt sofort sehen. Musste das sein? Mal ganz abgesehen davon, dass sie im Schlafzimmer sowieso nichts zu suchen hat, kam ich mir so respektlos behandelt vor. “Stillen und wie im Zoo” dachte ich nur. Unmöglich finde ich das!!!

Heute Morgen waren mein Mann und ich bei C&A, um noch ein paar Sachen in Größe 50 zu kaufen, denn in Gr. 56 versinkt der Kleine noch. Und wir haben so süße Sachen gefunden. Mein Mann suchte ganz begeistert aus. Wir hatten extra gesagt, dass wir kein Spielzeug und keine Sachen zum Anziehen zur Geburt geschenkt bekommen wollen, da wir in Spielzeug versinken und Klamotten haben wir auch genug. Was macht Schwiegermama heute? Na klar! Sie bringt einen ganzen Karton voller Sachen mit.

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Wieso sollten auch meine/unsere Wünsche respektiert werden? Dazu kommt noch, dass ihr Geschmack so überhaupt nicht meinem entspricht. Und so war es dann auch. Das was mir aus der Kiste gefallen hat, hatte ich dem Kleinen schon alleine gekauft und der Rest war (bis auf einen wirklich süßen Strampler von dm) so was von überhaupt nicht meins. Na, zum Glück ziehe ich den Kleinen ja an 😉

Nichts als Enttäuschungen…

Zunächst einmal: Das hier ist MEINE ganz subjektive Meinung. Andere können das ganz anders sehen und eine völlig andere Meinung haben.

Heute war ich nun in der Buchhandlung, um mir die “kindgerechten” Bücher zum Thema Tod anzusehen und evtl. auch eins zu kaufen. Kurz gesagt: Es war eine einzige Katastrophe! Ich habe mir alle drei angesehen. Das erste Buch “Auf Wiedersehen kleiner Vogel”, welches eine Altersempfehlung ab 3 Jahren hat, habe ich mir auch vollständig durch gelesen. Dieses Buch ist sehr süß illustriert und auch sensibel geschrieben. Von allen dreien hat mir dieses am Besten gefallen und ist meiner Meinung nach auch kindgerecht. Allerdings ist das für uns auch ungeeignet, weil ich die Kurve vom Vogel zum Menschen nicht hin bekomme. Auch wenn in dem Buch der Bezug zu einer Oma hergestellt wird. Von den dreien wäre das aber wahrscheinlich noch am geeignetsten. Das zweite Buch “Ente, Tod und Tulpe” war einfach nur furchtbar schrecklich. Allein die Illustrationen! Diese sind so was von überhaupt nicht kindgerecht. Auf jeder Seite ist die Ente abgebildet, die mit dem Tod spazieren geht. Ich habe schon verstanden, dass das Buch aussagen möchte, dass der Tod zum Leben dazu gehört. Aber kindgerecht ist wirklich was anderes!!! Da sagt der Tod z.B. zur Ente, er wäre die ganze Zeit da, wenn sie z.B. einen Schnupfen bekommt oder krank wird oder einen Unfall hat. Wenn ich das meiner Tochter vorlese, wird sie jedes Mal in Panik verfallen, wenn sie einen Schnupfen hat. Und diese Illustrationen:

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Meine Tochter leidet sowieso schon an manchen Angstzuständen, weil sie so sensibel ist. Wer empfiehlt denn so ein Buch für eine 3jährige???

Und das dritte Buch “Der Tod auf dem Apfelbaum” ist selbst mir zu abstrakt geschrieben, um sich dem Thema zu nähern… da ist es völlig ungeeignet das einer 3jährigen zu erklären.

Also im Endeffekt waren alle drei Bücher ungeeignet.

(Auch wenn man hier bei allen 3 Links auf der Seite von weltbild landet – diese Buchhandlung war es NICHT, die mir diese Bücher als kindgerecht “verkauft” hat)

Das war nicht die einzige Enttäuschung heute:

Und dann war ich bei Karstadt, weil ich ja immer noch auf der Suche nach einem intaktem Aqua Doodle Travel bin. Sie hatten auch einen da. Also habe ich gefragt, ob sie mir den öffnen können, weil ich schon so viele Fehlkäufe damit hatte. Die Kassiererin war sehr nett, musste aber eine Kollegin fragen. Diese wiederum meinte, sie würde das machen, aber “sehr ungern!” Da habe ich ihr angeboten, ich könne den auch kaufen, dann aufmachen und wenn die Lasche fehlt, bringe ich ihn eben gleich wieder. Schließlich hat sie ihn mir doch geöffnet. Und war selbst total erstaunt, als auch hier die Lasche fehlte und es sogar aussah, als wurde diese abgetrennt. So langsam gebe ich die Hoffnung auf, noch einen Travel mit “Travelfunktion” zu erhalten…

Panda Land Berlin

Da das Wetter heute echt bescheiden war, haben wir uns nun doch entschlossen, mit den Kleinen ins Panda Land zu fahren.

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Zunächst einmal muss ich sagen, dass die Kleinen richtig viel Spaß hatten und das ist ja die Hauptsache!!! ABER: aus Erwachsenensicht sahen meine Schwester und ich da doch einiges, was man verbessern könnte…

Mein Mann hat uns Instruktionen gegeben, wo wir langfahren sollen und dann haben wir zwei Grazien (meine Schwester und ich) uns samt den Kleinen (der Prinzessin & ihrem Cousin) auf den Weg gemacht… Ich wusste ja, dass das früher das “Bambooland” war und das war unser Glück… Denn sonst hätten wir das nicht gefunden. Als wir auf der richtigen Höhe waren, war der Schriftzug “Bambooland” noch senkrecht am Haus angebracht, sonst konnte man keinerlei Hinweise erkennen. Für ortsfremde also echt eine Katastrophe! Dann ging es an die Parkplatzsuche – auch die ist eine echte Katastrophe: erst Mal nicht ausgeschrieben.. nach längerem Suchen erkennt man einen DIN A4 großen Zettel, auf dem steht “Parkplätze für Panda Land” und davon sind gerade mal 10 (oder noch weniger?) davon vorhanden. Das nächste Problem: der Eingangsbereich – der ist einfach viel zu knapp bemessen. Kaum durch die Tür musste man die Schuhe ausziehen, was ja für Indoorspielplätze normal ist. Aber hier steht erstens ständig die Tür auf, da würde gar keiner mitbekommen, wenn plötzlich die Schuhe weg sind. Dann ist der Platz wie gesagt total knapp bemessen. Aber alle die rein kommen und sich die Schuhe ausziehen und alle die raus wollen und sich die Schuhe wieder anziehen, “stapeln” sich da quasi und verursachen enormen Stau. Dann geht es auf Socken weiter…

Zunächst ist da die Kasse – meine Schwester wurde so was von unfreundlich da angepflaumt, nur weil sie sagte: “Ein Erwachsener und ein Kind bitte” und meine Tochter (und damit eben zwei und nicht nur ein Kind/er) auch schon hinter ihr stand, dass ich dachte: “Na, das hinterlässt ja einen super ersten Eindruck!” Allerdings muss ich sagen, dass das die Ausnahme war. Alle anderen des Personals waren total nett und freundlich. Die Tageskarte für Kinder kostet € 9,00 oder man zahlt für eine Stunde € 5,00. Meine Schwester hätte sich auch eine Zwischenlösung gewünscht, so was wie ein Preis wie z.B. für drei Stunden… Kinder bezahlen allerdings erst, wenn sie laufen können, vorher ist der Eintritt für die frei. Für Erwachsene kostet der Eintritt € 3,50 (Tagekarte, eine Alternative gibt es nicht).

Auf der unteren Ebene, zu der man reinkommt, befinden sich mehrere kleine Tische, ein kleines Karussell, so eine Art Autoscotter mit einem Auto und zwei Skybumpers. Für beides muss man extra zahlen, je Fahrt bzw. je Auto € 1,00. Zwei Airhockeytische gibt es da unten auch noch. Wie die Preise dafür sind, weiß ich allerdings nicht…

Der eigentliche Spielbereich befindet sich eine Etage höher, was ein Minischild uns sagte. Also geht man auf Socken eine Steintreppe (im Winter mit Kleinkindern gar keine gute Idee!!! Zum Glück hatten wir den Kindern Stoppersocken übergezogen) hinauf. Eine Treppe hoch wussten wir dann nicht mehr, wo es weitergeht… denn von dort ging eine Treppe nach unten (und damit meine ich nicht die, über die wir gekommen sind), eine nach oben und dieses Mal gab es auch kein Schild. Wir folgten schließlich unserem Gehör und sind da lang gegangen, von wo die Kinderstimmen kamen. Schließlich standen wir mitten im Spielebereich. Dort gibt es einen Bereich, der nur für Kinder bis 4 Jahren ist, jede Menge Klettermöglichkeiten, eine riesige Rutsche, zwei kleine Trampoline… und lange Tische. 90% der Tische waren reserviert und für Geburtstage eingedeckt. Die Tische sind so platziert, dass man die spielenden Kinder nicht mehr sehen kann, wenn man an ihnen sitzt, weil ein riesiges Tuch/Bild die ganze Fläche bedeckt. Was ich persönlich katastrophal finde und meine Schwester teilt diese Meinung mit mir.

In diesem Bereich befindet sich auch ein Bistro. Ein Saft kostet dort € 2,30 und Preise für das Essen sind folgende:

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Der Service ist freundlich, aber nicht gerade der schnellste. Meine Schwester hat eine halbe Stunde gebraucht, um einen KiBa zu bekommen und das ist nicht übertrieben!!! Als wir eine weitere halbe Stunde später wieder am Bistro vorbei gelaufen sind, hat sie gesagt, die Frau, die vorher hinter ihr stand, hat da erst ihr Essen bekommen – diese hat also eine Stunde (!!!) auf ihre Pizza warten müssen. Daher haben wir uns entschieden, dort nicht zu essen, weshalb ich nichts zu Geschmack u.ä. sagen kann.

Auf dieser Etage befinden sich auch die sanitären Anlagen und von denen muss ich sagen, dass sie alles andere als sauber sind. Es gibt dort auch einen Wickelbereich und auch Kinderaufsätze für die Toilette. Allerdings waren letztere auch nicht gerade sauber bzw. lagen im Dreck. Also schön ist was anderes.

Eine Etage höher (dieses Mal war es eine Holztreppe, die nach oben führte) gab es noch einmal 5 Tische von denen auch 4 – 5 für Geburtstage eingedeckt waren.

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Dort steht dann auch die Hüpfburg, die ganz oben in dem Post zu sehen ist, außerdem gibt es noch eine schmale “Brücke”, von der aus man in andere Spielbereiche, also auch wieder runter kommt.

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Außerdem gibt es da auch eine Leinwand

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und hinter einer unscheinbaren Tür verbirgt sich der Krabbelbereich, also ein kleiner Bällepool mit Minirutsche.

Im Endeffekt weiß ich nicht, ob ich diesen Indoorspielplatz wirklich empfehlen kann… Also die Kinder hatten auf jeden Fall eine Menge Spaß und dieser war auch abwechslungsreich – also nur in dieser Hinsicht würde ich “Ja” sagen, aber auf der anderen Seite gibt es eine Menge, woran man sich als Erwachsener stört und da finde ich am Schlimmsten, dass man sein Kind an sehr vielen Stellen kaum bzw. gar nicht sehen kann, wenn es spielt – also in dieser Hinsicht würde ich dann eher zu “Nein” tendieren….

Die Kleine möchte auf jeden Fall noch einmal mit Papa hin, vielleicht sehe ich ja dann einiges anders oder es ist dann anders geworden… ich werde berichten….

Beim Schreiben ist mir auch aufgefallen, dass ich ganz schön viel vergessen habe, zu fotografieren – das muss ich ja dann auch noch nachholen…