Kindertag 2018

Heute Morgen habe ich bei einer meiner besten Freundinnen das hier im Status gelesen:

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und das fand ich so passend, da ja heute Kindertag ist und so wunderschön, dass ich es “gemopst” und bei fb, instagram und im Status geteilt habe.

Meine zwei Süßen haben natürlich auch etwas zum Kindertag bekommen. Da in 13 Tagen “der Ball wieder rollt”, haben beide ein Deutschlandshirt bekommen, ein Aufblastierchen (Motte hatte sich einen Flamingo gewünscht und Murmel hat sich einen Orca ausgesucht) , außerdem haben noch beide einen Luftballon bekommen und ein PawPatrol-Überraschungsei (die sind ohne Schokolade – auf Süßes habe ich absichtlich verzichtet –

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der Papa kam aber dann nachmittags noch mit PEZ-Spendern incl. Bonbons an)

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Vormittags hatte ich ja einen Termin zum EKG, um abzuklären, ob ich diese Beta-Blocker-Augentropfen nehmen darf und was das betrifft, hat die Ärztin grünes Licht gegeben (und da ging es auch heute total schnell)  allerdings meinte sie, eine Kurve würde ihr nicht so gefallen, daher würde sie mir eine Überweisung zum Kardiologen geben (DAS war jetzt aber irgendwie nicht Sinn der Sache – aber gut, ich versuche nach dem Buch “The Secret” zu leben, das dürfte nicht das Problem sein)

Motte wollte heute Mittagskind sein und Schokomuffins backen. Was tut frau nicht alles, bei 30°C im Schatten, nur damit das Kind glücklich ist?! Und schließlich ist ja heute Kindertag.

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Wie haben eure Kinder den Kindertag verbracht?

Faschings-Verkleidungs-Geburtstagsparty

(Beitrag enthält ungesponserte Werbung, da Marken-, Namens- und Shoperwähnung, sowie Shopverlinkung)

Hier  die Zusammenfassung von Motte`s 5. Geburtsttag – eine Faschings-Verkleidungs-Geburtstagsparty (wie sie es nennt):

der Vollständigkeit hier noch mal die Einladungen (was sie beinhalteten, könnt ihr hier nachlesen):

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Morgens:

Motte strahlte als sie ihren Geburtstagstisch sah und da das Motto dieses Mal Fasching war, war die Lösung mit Geschenkpapier und Girlande ziemlich einfach – Luftballons und bunt bestimmten beides, so passte das Geschenkpapier auch super zu den Einladungen.

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Sie tanzte voller Freude und mit strahlenden Augen durch das ganze Wohnzimmer.Sie hatte auch ganz genaue Vorstellungen, von dem was sie sich wünscht. Da sie immer so kurz vor Weihnachten Geburtstag hat, ist es zum einen gar nicht so einfach für beide Ereignisse etwas zu finden aber zum anderen gibt es da natürlich kurz vorher den myToys Katalog, den sie sich angesehen und angekreuzt hat, was sie haben möchte. Natürlich wurden gleich im Schlafanzug noch die Geschenke ausgepackt. Es gab einen Rucksack von Paw Patrol, eine Skye als Kuscheltier, Haarreifen und Haargummis von Paw Patrol, einen Puzzleball von Paw Patrol, DVDs von Paw Patrol, Sachen zum Anziehen, ein Kochbuch von “Kinderleichte Becherküche”, das Playmobil Puppenhaus und was sie sich am meisten gewünscht hat: die Little Love Lea mit Hündchen von VTech. Und so sah der Geburtstagstisch dann ausgepackt aus:

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Vormittags:

Dann sollte es in die KiTa gehen. Da sie ja Faschings-Verkleidungs-Geburtstag feiern wollte aber es nur leicht verkleidet in die KiTa gehen sollte, haben wir einen Kompromiss gefunden und sie hat das Kleid vom rosa Zebra-Kostüm angezogen aber ohne Schwanz (den man ja mit Klettverschluss dran machen kann) und ohne Jacke (allerdings durfte sie beides mitnehmen)

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Da ich immer gerne alles am Thema orientiert habe, gab es natürlich auch etwas themenorientiertes für die KiTa, sowohl einen Kleinigkeit als auch die Muffins. Für die Kinder gab es einen Hut: für die Mädchen kunterbunte Melonen und für die Jungs einen Piratenhut. Beides habe ich für ein paar Cent bei festartikel-nord.de bestellt, außerdem gab es natürlich auch Gummibärchen falls sie Topfschlagen o.ä. machen wollten. Die Muffins hatten einfach bunte Gesichter aus Marshmallows, Minismarties und Lebensmittelfarbe und so sahen sie aus:

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In der KiTa angekommen durfte Motte ihre Krone aufsetzen und die Geburtstagstiere auf das Geburtstagsgebilde setzen und dann habe ich mich auch verabschiedet… schließlich wollte der Kuchen noch fertig gemacht und die Nudeln gekocht werden…

Nachmittags:

Mittags bin ich dann rüber  in den Raum gegangen, in dem wir feiern wollten und habe die Tische so hingestellt und dekoriert, wie ich sie haben wollte. Auch hier zog sich das Luftballonmotiv wieder durch den Tag. Teller, Becher, Servietten alles mit Luftballons und außerdem hatte ich noch ein paar “Knallbonbons” aus Toilettenpapierrollen gebastelt, die mit auf den Kindertisch kamen. Dieses Mal habe ich die Tische so gestellt, dass an einem nur die Kinder saßen (und evtl. ich, wenn der Lütte auch dort hin wollte und ich ihn auf den Schoß nehme), ein paar Muffins hatte ich auch noch, die kamen auch mit auf den Tisch und so sah der Kindertisch dann aus:

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Dann war es auch schon soweit, dass ich die Kinder von der KiTa abholen musste… Einige habe ich mit abgeholt aber zwei wurden gebracht. Schließlich waren alle da. Da die Prinzessin 5 Jahre alt wurde, durfte sie auch 5 Kinder einladen, wobei sie Bruder und Cousin nicht mitzählen braucht. Es waren also (mit Motte) 6 Mädels und (mit Murmel) zwei Jungs und alle waren verkleidet: unsere Große war als Skye von der Paw Patrol verkleidet, der Lütte als Spinne, der Papa und ich als Kapitän und Matrosin, die Mädels als Schmetterling, Fee, Elsa, Piratin, Lady Bug, mein Neffe als Gespenst und meine Schwester war ebenfalls ein Schmetterling. Es war sooo schön anzusehen…

Da unsere Prinzessin ja genug Wünsche hatte, konnte ich auch jedem Kind einen in die Einladung schreiben (das mache ich schon so seit ihrem ersten Geburtstag und bin damit immer gut gefahren – dieses Jahr hat sie sich auch viele Gesellschaftsspiele und Bücher gewünscht, die ich dann aufschreiben konnte). So sah der Geburtstagstisch dann aus:

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(die Geschenke auf der rechten Seite sind von Oma und Tante)

Da wir ja Faschings-Party feierten, konnten natürlich auch die traditionellen Spiele aus unserer Kindheit gespielt werden. Wir haben mit Stopptanz begonnen, danach folgte Topfschlagen

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Dann wurden die Geschenke ausgepackt; welches dran war, wurde mit Flaschendrehen ermittelt, das fand unsere Tochter im letzten Jahr so toll, dass sie das jetzt immer machen möchte.

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In einem der Geschenke war Konfetti drin, welches für jede Mange Spaß bei den Kids sorgte. Nach dem Auspacken haben wir erst mal ein Gruppenfoto gemacht – so viele tolle Kostüme mussten doch festgehalten werden. Anschließend gab es Luftballontanz und danach durften die Kinder mit den Luftballons tanzen, wie sie wollten (erst tanzten sie alle durcheinander und dann alle in einer Reihe) – das fanden sie super und es sind richtig tolle Fotos dabei entstanden. Und danach gab es Stuhltanz. Mich hat erstaunt, dass sie alle die Regeln so schnell verstanden haben und auch daran hatten sie Spaß.

Anschließend durften die Kids die “Knallbonbons”  vom Kindertisch öffnen, da hatten sie schon ganz oft nach gefragt – natürlich habe ich darauf geachtet, dass in jedem “Bonbon” das Gleiche steckte – es waren dieses Treppenläufer im Miniformat, auch die hatte ich für ein paar Cent bei festartikel-nord.de erworben.Na, das war vielleicht ein Spaß. (Ich kann jetzt schon mal verraten, dass nicht alle Treppenläufer die Party überlebt haben).

Mein absolutes Highlight kam dann… nämlich Schokokuss-Wettessen…

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Natürlich konnte auch noch etwas frei gespielt werden bevor es auch schon wieder Zeit für`s Abendessen war (es gab bunte Nudeln, Würstchen, Mini-Pizza, Gemüse, Obst und Käse) und dann war es auch schon wieder Zeit, sich zu verabschieden. 😥

Natürlich gab es auch wieder Mitgebsel für die Kinder und so toll ich die freie Wahl bei Deko, Speilen und Essen zum Thema Fasching fand, so schwierig fand ich die Auswahl dieses Mal an Mitgebseln, weil irgendwie alles aber irgendwie auch gar nichts so richtig passen wollte… Bei der Verpackung zog sich allerdings weiter unser Knallbonbon-Faden weiter durch, den die habe ich aus Stücken von Teppichrollen beklebt mit Luftballon-Servietten gemacht habe. Diese wurden dann in Klarsichtfolie eingewickelt, Kräuselband links und rechts dran und mit einem “Danke”-Schildchen versehen auf welches dann natürlich noch der Name des jeweiligen Kindes kam.

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Dieses Mal unterschieden sich der Inhalt für Jungs und Mädchen nur minimal. Es gab für beide eine Brille aus Knicklichtern, Seifenblasen (bei den Mädels mit Einhorn-motiv, bei den Jungs waren Raketen drauf), einen Mini-Stempel, Miniatur-Reinigungsspielzeugset (ich fand das einfach zu süß, daher musste das mit), ein Pixi-Buch (wir haben dieses Mal ein Set über Amazon bestellt, so dass jeder ein anderes hatte, aber das mache ich nie wieder!!! Beim nächsten Mal bekommt wieder jeder das gleiche Buch), einen Luftballon, einen Bogen Aufkleber (für die Mädchen gab es Ballerinen und für die Jungs Raubfische), ein Armband für die Mädchen, ein Auto für die Jungs, eine Mini-Taschenlampe und einen Mini-Kreisel. Das meiste davon war wieder von www.festartikel-nord.de. Und als ob das nicht schon alles genug war, gab es vom Papa auch noch 5 Mini-Textmarker und je ein Bogen Tatoos dazu (für die Mädchen Feen und für die Jungs Autos)

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Abends haben wir eine sehr glückliche Motte ins Bett gebracht und auch das Feedback der anderen Kinder über die Eltern war durchweg begeistert – mal wieder eine “Mission Kindergeburtstag” erfolgreich erfüllt, würde ich mal sagen. 😉

 

unsere anderen Geburtstagspartys könnt ihr hier nachlesen:

Motte`s 1. Geburtstag – Motto: Winnie Pooh

Murmel`s 1. Geburtstag – Motto. Mickey Mouse

Motte`s 2. Geburtstag – Motto: Biene Maja

Murmel`s 2.Geburtstag – Motto: Feuerwehr

Motte`s 3. Geburtstag – Motto: Sofia, die Erste

Motte’s 4. Geburtstag – Motto: Sofia die Erste (Prinzessin trifft den Frosch)

Ärgerliches

Heute hatte Motte einen Zahnarzttermin und da mein Mann freitags schon mittags Feierabend hat, waren wir alle vier dort. Das Wartezimmer für die Kinder ist und bleibt das Highlight für meine Kids. Kaum haben sie das gesehen, sind sie drauf los gerannt.

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Motte war heute irgendwie nicht so gut drauf. Zunächst war alles in Ordnung und auch mit dem Zahnarzt hat sie gesprochen und gelacht und ganz bereit willig den Mund aufgemacht. Als aber der Zahnarzt anfangen wollte, zu bohren, hat sie geweint und sich gewehrt… Auf Nachfrage, warum meinte sie, es wäre so kalt an den Zähnen. Der Zahnarzt meinte denn, se würde heute nichts bringen, denn je mehr ich sie “betüdele”, desto schlimmer wäre es für sie. Entschuldigung, mal bitte: sollte ich mein Kind einfach weinen lassen? Bestimmt nicht! Er meinte dann aber auch, dass es ja richtig wäre, sie zu trösten. Na also! Also wurde die Behandlung abgebrochen und wir haben einen neuen Termin gemacht

Wir waren also früher als geplant mit dem Zahnarzt fertig und sind dann noch in die Schloßstraße. Mein Mann wollte zu Saturn und zum Juwelier, da bei meinem Ring ein Stein fehlt. Zuerst waren wir beim Juwelier und haben der Frau den Ring gegeben. So alt ist der noch gar nicht, den hat mein Mann mir zu Weihnachten letztes Jahr geschenkt. Wie konnte da einfach ein Stein fehlen? Die Frau nahm den Ring jedenfalls an, sagte Schmuck wäre ein Gebrauchsgegenstand, der jeden Tag benutzt würde und darauf gibt es daher nur ein halbes Jahr Garantie. Danach würde die Reparatur etwas kosten. Auch wenn es “nur” zwischen € 5,00 und € 10,00 sein werden, war das schon das erste Ärgerliche (auch wenn ich die Argumentation nachvollziehen konnte), was mich persönlich aber noch mehr ärgert, ist, dass die Reparatur so lange dauert, dass ich den Ring wahrscheinlich bis zum Urlaub nicht zurück haben werde… Ich fühle mich ja jetzt schon ganz nackt ohne… Na, aber wenigstens ist er zu reparieren…

Winobo-Windeln

Auf Instagram habe ich jede Menge Testberichte von Winobo-Windeln gefunden und alle waren positiv. Daher wollte ich diese auch gerne testen. Meine Anfrage an Winobo wurde fast sofort beantwortet, ich sollte Angaben (wie Adresse und welche Windelmarke/Größe wir gerade benutzen) in ein Formular eingeben und dieses abschicken. Ich habe auch gleich eine Rückmeldung bekommen, dass mir die Windeln zugesandt werden. Das war an einem Sonntag und Dienstag waren die Windeln schon da. Beim Auspacken ist mir sofort aufgefallen, wie weich die Windeln sind und wie angenehm sie riechen. Außerdem haben sie ein  unheimlich niedliches Bärchen-Design.

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Jetzt wurden die Windeln natürlich auch dem Praxistest unterzogen. Die erste haben wir in der Nacht von gestern zu heute getestet. Sie hat die ganze Nacht dicht gehalten und Murmel hat noch eins drauf gesetzt und gleich nach dem Aufstehen richtig reingedröhnt. Und auch das haben die Windeln super gehalten. Nichts ist daneben gegangen. Beim Wechseln der Windeln ist mir aufgefallen, dass Murmel keinerlei Abdrücke an den Beinchen hatte, was auch total klasse war.

Was bei den Windeln auch auffällt, dass sie einen Indikatorstreifen haben, der sich verfärbt, wenn die Windel nass ist – das haben die meisten Windeln bei Größe 4 (welche wir aktuell benutzen) nicht mehr.

Die zweite Windel haben wir dann heute beim PEKiP benutzt, da ich wissen wollte, ob die Windeln auch “klettertauglich” sind, denn Murmel klettert ja überall drauf, durch, drunter. Und was soll ich sagen? Natürlich sind sie klettertauglich.

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Fazit: Sie sind zwar nicht ganz so weich wie die Windeln von Lillydoo, aber sie kommen nah ran und während die Lillydoo-Windeln noch teurer als Pampers sind, können die Winobo-Windeln locker preislich mit unseren derzeitig benutzten von Aldi mithalten. (Bei Aldi kosten 80 Windel Gr. 4 € 10,49 und bei Winobo 90 Windeln € 11,00) Ich werde auf jeden Fall welche bestellen und sie dem Langzeittest unterziehen…

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Wie die Zeit vergeht….

Ihr kennt das ja….

Murmel`s erster Geburtstag ist inzwischen auch wieder vorbei. Wo ist nur die Zeit geblieben? Beim zweiten Kind rennt die Zeit irgendwie noch schneller… Aber zurück zum Thema: Geburtstag:

Motte hat ja beschlossen, dass es eine Mickey Mouse Party geben sollte, also wurde alles entsprechend abgestimmt. Mit den Geschenken haben wir uns echt schwer getan, also waren es auch nur ein paar Kleinigkeiten, die ich aber so verpackt habe, dass es mehr aussah. So sah der Geburtstagstisch unseres Sonnenscheins aus:

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Und das waren seine Geschenke an ihn:

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Motte hatte ich gefragt, ob sie ihrem Brüderchen vielleicht ihren Honigtisch schenken könnte, da er ja schon jahrelang nicht mehr von ihr bespielt wird. Sie war nicht nur einverstanden, sie hat von sich aus sogar noch anderes altes Babyspielzeug von ihr aussortiert und dazu gegeben. Also das waren Motte`s Geschenke an ihr Brüderchen:

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Der Kleine stürzte sich sofort auf den Honigtisch, es war schwierig, ihn dazu zu bewegen auch Geschenke auszupacken. Irgendwann hat er es aber doch getan und natürlich war das Papier interessanter als der Inhalt. Das Buch allerdings fand er auf Anhieb interessant und hat gleich darin geblättert. Und auch die Luftballons fanden seine Aufmerksamkeit.

Nachmittags sollte dann die Verwandtschaft kommen und ein Freund aus dem PEKiP (bei uns ist die Regel: die Kids dürfen so viele Kinder einladen, wie sie alt werden, aber Geschwister werden nicht mitgezählt. Für Murmel haben wir natürlich dieses Jahr die Entscheidung getroffen). Da wir mehrere in der Familie haben, die Schwierigkeiten haben, drei Treppen hochzukommen bzw. das gar nicht mehr schaffen, müssen wir immer eine barrierefreie Lösung finden. Meinen Vorschlag, bei meinen Eltern im Garten bzw. im angrenzenden Partyraum zu feiern, hat mein Mann leider abgelehnt. Also haben wir in unserem Nachbarschaftsheim gefeiert. Den Kuchen habe ich dieses Mal von den Omas und von meiner Schwester backen lassen. Denn wenn ich was aus Motte`s erstem Geburtstag gelernt habe, dann ist es so viel wie möglich von anderen machen lassen, dann bin ich nicht so gestresst. Den Geburtstagstisch bzw. die Kaffeetafel haben dann aber doch Motte und ich gedeckt:
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Die Torten und Kuchen, die mitgebracht wurden, konnten sich aber auch sehen lassen, am Schönsten war natürlich wieder mal der von meiner Schwester:
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Auch hier fand er das Papier interessanter als die Geschenke – bis auf eine Ausnahme. Sein Freund vom PEKiP bzw. dessen Eltern haben ihm u.a. ein Steckspiel geschenkt, das bespielte er ohne Unterlass.

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Die Feier war genau richtig für Murmel, nicht zu lang und nicht zu kurz (Abendessen hatten wir nicht geplant) und auch nur Leute, die er kennt. Er war allerdings schon ganz schön knülle und schlief zu Hause auch gleich ein.

Zweite Beschwerde an den Osterhasen

Der Osterhase war heute in der KiTa und hat jedem Kind eine kleine Tüte ins Fach gestellt.

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Es waren (natürlich) Süßigkeiten drin und eine Pfeife. Wer denkt sich denn bitte so was aus??? Echt jetzt? Eine Pfeife? Mit so richtig schrillem Geräusch? Sie sieht ja ganz niedlich aus….

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ABER: sie macht ein lautes und schrilles Geräusch! Die arme Mama, die drei Kinder in dieser KiTa hat…

Ich glaube, ich muss mich schon wieder beim Osterhasen beschweren…

sein erster Kindergeburtstag

Murmel war heute zum ersten Mal auf einem Kindergeburtstag. Gestern Abend haben wir überraschenderweise noch eine Einladung per Handy bekommen, dass wir zu einem Babygeburtstag eingeladen sind. Da Murmel und dieser Junge sich super verstehen, haben wir natürlich zugestimmt. Und auch Motte war mit eingeladen, wie ich auf Nachfrage erfahren habe. So kurzfristig hatten wir natürlich kein Geschenk vor Ort. Also habe ich die Mama gefragt, was der Kleine sich denn wünscht und zurück kam, dass “mein bester Kumpel zu meiner Party kommt” das war ja süß. So ganz ohne Geschenk wollten wir dann aber doch nicht auftauchen, also bin ich mit Motte heute Morgen noch mal losgezogen…. Da ich mit der Mama des Kleinen des Öfteren bei dm einkaufen bin, wusste ich, dass wir mit einem Gutschein von dort nichts verkehrt machen. Aber davon hat der Kleine ja nichts… Also noch ab in den Spielzeugladen… Aber was hat der Kleine schon, was nicht, womit machen wir nicht allzu viel falsch??? Fragen über Fragen… Gleich am Eingang vom Spielzeugladen war Buddelzeug im Angebot, davon kann man doch nie genug haben, oder? Also selbst, wenn der Kleine das schon hat, allzu viel wird er ja davon nicht haben… Motte hat sich für ein Set mit orangem Eimer, Sieb, Schippe, Harke und drei kleinen Förmchen entschieden. Also wurde es gekauft.

Murmel ist wie bereits geschrieben, seit zwei Tagen etwas schräg drauf und auch heute Morgen hatte er noch etwas Fieber und war total anhänglich und verschmust. Daher hat der Papa uns angeboten, uns zum Geburtstag hinzufahren. Das fand ich sehr nett und Motte fand das auch klasse.

Dort angekommen, wurden wir wirklich sehr herzlich begrüßt und das, obwohl wir uns fast alle nicht kannten. (Nur die Mamas und Babys kannten sich). Das kleine Geburtstagskind war genau so darauf wir Murmel: matt, anhänglich und verschmust. Wie die Mama mir mitteilte, war auch bei ihm die Impfung gerade “angekommen” – na, das war ja wieder ein “Supertiming” von den Ärzten…

Murmel und Motte fühlten sich von Anfang an wohl und spielten auch gleich auf dem Wohnzimmerboden.

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Da die Jungs wie gesagt, nicht allzu gut drauf waren, haben sich alle Erwachsenen mit Motte beschäftigt. Und die hat das wirklich genossen. So etwas kinderfreundliches wie diese Familie habe ich aber auch echt selten erlebt. Nicht nur, dass sich wirklich ALLE mal mit Motte beschäftigt haben, nein, man hat ihnen auch angemerkt, dass sie richtig Spaß dran hatten und sie haben ihr auch jede Menge Blödsinn beigebracht. Ein Opa hat Motte Kakao gemacht, der andere Opa hat mit der Prinzessin Luftschlangen um die Wette gepustet  (und meinte sie solle dabei spucken), anschließend haben sie diese auch um die Wette wieder aufgeräumt, eine Oma hat mit Motte gemalt, die andere Oma hat ihr gezeigt, wie der Brummkreisel funktioniert, der Papa des Geburtstagskindes hat mit der Kleinen getobt, Fangen und Verstecken gespielt (und sie beim Abschied die Jacke verkehrt herum anziehen lassen – das wollte sie schon ein paar Mal, aber Mama und Papa waren zu “vernünftig” 😉 ),

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eine Freundin der Familie hat mit Motte Luftballons hin und her geschossen (bis einer knallte) und die Mama des Geburtstagskindes hat ihr das ganze Essen erklärt (und da wurde wirklich viel leckeres aufgefahren)

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und auch mit ihr heftig rumgealbert. Bei unserem allabendlichen Gespräch vor dem Schlafengehen, hat die Prinzessin gesagt, dass sie einen schönen Tag hatte und dass es ihr am Besten gefallen hat, dass sie zu dem Geburtstag durfte. Falls du das liest, liebe Geburtstagskindmama: Vielen lieben Dank an euch und eure Familien, ihr habt mein Kind soooo glücklich gemacht an diesem Tag!!! ❤ ❤ ❤

Und auch Murmel fühlte sich dort wohl, genau wie ich auch. Der Kleinen hat zwar den ersten Kindergeburtstag, zu dem er eingeladen war, mehr oder weniger auf Mamas Arm verbracht, aber auch diese Premiere haben wir jetzt absolviert… Jetzt dauert es gar nicht mehr so lange und auch mein Baby wird zum Kleinkind…

Das hier war übrigens das Highlight auf der Kaffeetafel:

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sieht der nicht einfach toll aus???

Und: wie sich herausstellte, hatte der Kleine noch kein Buddelzeug 🙂

Mama´s persönliches Wenn-Buch

Das Wenn-Buch für meine Ma ist fertig und beim anfertigen hatte ich noch sooo viel mehr Ideen, aber es ist jetzt schon so dick, dass es kaum zu geht.

Und hier meine Interpretation eines Wenn-Buches:

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Auf der grünen Seite fehlt der Gutschein von der Kosmetikerin und auf der gelben Seite fejlt der Gutschein der Eisdiele. Beides hat meine Schwester besorgt und es wir morgen noch eingeklebt. Auf die letzte Seite kommt noch meine Telefonnummer. Zwei Seiten habe ich nicht fotografiert. Auf einer steht: “Wenn du mal was Süßes brauchst” und auf diese Seite habe ich Fotos von ihren Enkeln geklebt und zwei Mini-Schokotafeln. Und auf der anderen Seite, die nicht hier abgebildet ist, steht: ”Wenn du mal an dir zweifeln solltest”  und ich habe zu jedem Anfangsbuchstaben ihres Namens ein Adjektiv geschrieben. Alles zusammen kam in einen Ringordner:

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Ich bin schon ganz gespannt, wie es ankommen wird…

Diese Mütter wieder…

oder genauer gesagt: meine Mama nun wieder… Sie hat am Wochenende Geburtstag und wünscht sich mal wieder was? Richtig! Nichts! Außer, dass wir kommen, aber das hatten wir ohnehin schon zugesagt. Und Blumen sollen wir doch bitte auch nicht mitbringen, das sie am Montag mit dem Wohnmobil weg fahren. (Bei dem Wetter hätten wir ohnehin keine Blumen im Auto transportiert)

Nun gut, muss ich mir also mal wieder was einfallen lassen… Denn so ohne Geschenk komme ich mir auch blöd vor. Da kam mir eine Idee wieder in den Kopf, die ich in den letzten Monaten bei Printerest und diversen Blogs gesehen habe: “Das Wenn Buch” – das werde ich ja wohl bis zum Wochenende noch hinbekommen – denn hey, mit Papier kreativ umgehen kann ich 😉 und wenn ich erst mal begonnen habe, sprudeln die Ideen… Also sitze ich hier beim Brainstorming, da kommt meine Schwester mit ihrer Idee von einem Gutschein um die Ecke für Mamas Kosmetikerin (Habe ich meine Schwester nicht erst am Wochenende gesehen und sie nach Geburtstagswünschen unserer Mam gefragt? Und haben wir ihr nicht erst letztes Jahr einen Gutschein für ihre Kosmetikerin geschenkt? Egal! Ich integriere diesen Gutschein und einen Gutschein von der örtlichen Eisdiele einfach in das “Wenn Buch” – Wo sind Buntpapier, Schere, Aufkleber, 3D-Motive und Stifte? Mir kribbelt`s in den Fingern… Natürlich werde ich euch das fertige Resultat auch zeigen…

Das erste Mal “Süßes oder Saures”

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Mein Plan war so, dass ich Motte heute Mittag von der KiTa abhole, sie sich verkleiden darf (da sie ja zum Fasching al Hexe gegangen ist, haben wir das passende Halloween Kostüm ja schon hier), sie dann verkleidet zum Tanzen geht und wenn wir wieder nach Hause gehen, darf sie hier im Haus klingeln und “Süßes oder Saures” sagen. Der Vorteil, dass sie nur im Haus klingelt (dachte ich), ist, dass sie die Leute kennt, täglich mit ihnen zu tun hat und so auch keine Süßigkeiten von Fremden annimmt. Ein weiterer Vorteil sollte sein, dass sie nicht zu viel Süßkram bekommt…

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Motte wusste bis heute nicht, was Halloween ist (von Geistern und deren Vertreibung habe ich ihr auch nichts erzählt, da sie momentan wieder so sensibel ist und sich viel mit dem Thema “Tod” beschäftigt). Ich habe ihr heute Morgen nur erzählt, dass ich sie heute früher abholen werde, sie sich dann verkleiden und so zum Tanzen gehen darf. Schon das alleine brachte sie zum Strahlen und mir eine dicke Umarmung ein. Beim Tanzen war noch ein Mädchen als Hexe verkleidet (heute waren sie nur drei) und auch beim Tanzen durften sie ihre Kostüme anbehalten, es gab auch einen Hexentanz und Halloween Gummibärchen.

Bei uns im Haus habe ich ihr erlaubt, dass sie ihre Jacke ausziehen darf (damit man das schöne Kostüm sehen kann) und dann habe ich ihr gesagt, sie darf klingeln und “süßes oder saures” sagen. Die erste Klingel gehört einer Familie, die auch ein kleines Mädchen hat (wenn auch ein paar Jahre älter als Motte) und da fiel der Einstieg dann natürlich leicht. Nicht alle Leute im Haus waren da (und die Klingel von der unter uns haben wir natürlich auch ausgelassen), aber die meisten, die da waren, gaben viel zu viel. Also ich würde mal sagen, die Kleine hatte ein Erfolgserlebnis und das erste Mal “Süßes oder Saures” lief super.

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