zuckerfreier Karottenkuchen

Auch beim PEKiP wurde noch mal Murmel`s Geburtstag bedacht und dafür habe ich mal wieder zuckerfreien Kuchen gebacken. Der kam ja schon bei Motte`s erstem Geburtstag gut an, aber dieses Mal, ging er weg wie warme Semmeln – ich hätte wohl zwei backen müssen. Allerdings war es ja auch so geplant, dass auch eine andere Mama noch Kuchen mitbringt, da auch ihr Sohn Geburtstag hatte. Leider war diese Mama aber verhindert, da der Kleine zum Arzt musste. Aber zurück zum Kuchen. Motte hat mir natürlich backen geholfen, das findet sie immer super. Dieses Mal ging das alles auch echt schnell.

Hier mein Rezept:
200g Dinkelvollkornmehl (natürlich könnt ihr auch anderes Mehl nehmen), 175g geraspelte Karotte (da ich zu faul zum raspeln war, habe ich bereits geraspelte gekauft), 1TL Weinsteinbackpulver, 1TL Zimt, Rosinen und/oder gehackte Haselnüsse wenn man möchte und Menge nach Bedarf (ich habe je eine Handvoll genommen) – das sind alle trockenen Zutaten – diese gut vermischen

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2 Eier, 60g Butter, 150ml Milch, 20 Datteln mit dem Pürierstab pürieren und mit den trockenen Zutaten gut vermischen. In eine gefettete Kuchenform (ich habe dieses Mal eine Kastenform genommen)

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und bei (ich habe einen Gasherd) Stufe 5 ca. 45 min backen (für alle die keinen Gasherd haben: bei 180° ca. eine Stunde backen)

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Er sah nicht nur lecker aus, er war es auch und vor allem schön saftig – einfach gesund und lecker!

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Ich glaub, ich muss noch üben…

So, auch für die KiTa sind die Küchlein inzwischen fertig gestellt und dekoriert. Aber ich glaube, das mit der Deko sollte ich noch mal üben. 😉

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Ich denke, der Zuckerguss war zu flüssig – der war überall, nur nicht da, wo er hin sollte…

Da wir ja letztes Jahr “Sofia-Party” gefeiert haben, sollte es dieses Jahr nicht genau das Gleiche sein und daher habe ich gedacht, wir feiern “Sofia küsst trifft den Frosch” Party. Daher habe ich noch Wackelpudding für die KiTa gemacht – leider sind die bestellten Frösche größer als erwartet. Irgendwie heißt es auch hier: noch mal üben…

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Probebacken 2016

Da der Geburtstag von Motte näher rückt, bin ich schon wieder am Überlegen, was ich so backen kann/soll. Ich bin ja noch immer für Muffins und Cakepops im Prinzessinnendesign, aber für die KiTa muss ich mir dieses Jahr auch was einfallen lassen – etwas was einfach geht, aber trotzdem genial wirkt. Und wie ich die letzten Tage auf der Suche nach einer Idee im Netzt herumgeservt bin, habe ich “Muffins im Waffelbecher” für mich entdeckt. Die Idee ist vielleicht für manche alt, aber ich habe das noch nie ausprobiert – bis heute. Motte war schwer begeistert, dass sie mal wieder mit Mama backen konnte. Das Rezept ist super einfach und geht schnell – kommt mir und meiner “Chaos-Küche” also entgegen. 😉

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Es braucht nur ein paar Zutaten. Wie man auf dem Bild erkennen kann, hat Motte mit dem Mehl gespielt. (100g Butter oder Margarine, 90g Zucker, 1Päckchen Vanillezucker, 125g Mehl, 1/2 Teelöffel Backpulver und 2 Eier und 20 Waffelbecher)

Alles vermengen und in die Waffelbecher füllen, zu 3/4 sagte das Rezept. Das gestaltete sich echt schwierig mit Löffeln – dementsprechend sah mein Ergebnis auch aus.

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Bei uns sind es nur 19 Becher geworden, da Motte einen samt Teig gegessen hat. Dann alles auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech und für 15-20 Minuten in den Backofen (ich habe einen Gasherd und auf Stufe 5 gebacken).

Umgepurzelt sind die Becher erst beim Herausnehmen aus dem Backofen.Sie ließen sich aber ganz leicht wieder hinstellen.

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Nachdem wir sie so probiert und für gut befunden haben, haben wir beschlossen, dass diese nicht dekoriert/verziert werden. Sie schmecken echt lecker, aber mir persönlich fehlt das “gewisse Extra”, der Clou, das Besondere sozusagen.Vielleicht mache ich das nächste Mal Schokostreusel oder Schokotropfen rein… für die KiTa werden wir die aber auf jeden Fall machen – mit Verzierung versteht sich…

Neues aus Kathinkas Chaos Küche

Eine Freundin von mir hat gestern etwas über “Pastakuchen” geteilt. Beim Überlegen, was ich heute zum Abendessen machen könnte, dachte ich, das wäre doch mal eine Alternative zu dem Nudelauflauf, den ich sonst immer mache… Gedacht, getan, ausprobiert…

Zunächst sah auch alles aus, als würde es mal klappen

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Dann habe ich die Form geöffnet und die ganze Soße floss raus, die Nudeln fielen um und beim Schneiden verunglückte dann der Rest und auf dem Teller sah ganz und gar nichts mehr aus wie ein Stück “Kuchen”.

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Irgendwas habe ich wohl nicht richtig gemacht…. Nur was? Geschmeckt hat´s aber trotzdem.

Kathinkas Chaos Küche

Nach dem Desaster an Ostern und dem heutigen Unfall, glaube ich, ich sollte in meinem Blog eine neue Rubrik eröffnen; Thema s.o.

Heute habe ich mal die Pizzabrötchen nach dem Rezept von doppelmama ausprobiert. Das liest sich so einfach; das sollte selbst ich hinbekommen (dachte ich). Was ich nicht im Haus hatte, waren Hefe und Eier (bei uns werden selten (fast nie) Eier gegessen und immer nur zum Backen welche gekauft), auf letztere konnte aber sicher auch verzichtet werden, da das Eigelb ja “nur” den Glanz geben soll… auch Tomatenmark hatte ich keines mehr… Also ging es nach der KiTa mit der Kleinen zum Einkaufen….

Nachdem ich mit der Kleinen vom Einkaufen zurück kam, ist mir aufgefallen, dass ich vergessen hatte, Hefe zu kaufen. Na klasse! Der Teig sollte doch eine Stunde ruhen; es wurde immer später… Ob das noch was werden würde, fragte ich mich… Ich bin noch mal schnell “um die Ecke” gegangen, um Hefe zu kaufen… Als ich wieder kam, legte der Papa sich hin, ich habe den Teig fertig gemacht. Da ist mir aufgefallen, dass ich auch nicht mehr genügend Mehl im Haus hatte; aber glücklicherweise hatte ich noch etwas Vollkornmehl da, also wurde das weiße Mehl ergänzt. Aber damit nicht genug. Wer lesen kann, ist klar im Vorteil!!! In der Hektik habe ich statt 3 TL Öl, 3 EL genommen – na ganz toll! Der Teig war so weit fertig, dass er ruhen konnte…

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Die Kleine hat mir dann mit sehr viel Spaß geholfen, die Soße anzurühren… Am Besten fand sie (glaube ich) das Abschmecken. Wenn ich sie gefragt habe, ob noch was fehlt, sagte sie: “Ja” und wenn ich fragte, was noch fehlt, sagte sie grundsätzlich: “Wasser!” (Vielleicht kommt das dabei raus, weil sie sich am liebsten nur von Nudelsuppe ernähren würde)

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Beim “schneiden” des Käses hat sie mir dann auch geholfen; aber irgendwie dachte ich anschließend, das ist alles viel zu viel… und mein Teig war irgendwie auch nicht gerade der Hit…

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Mit der Füllung habe ich es dann wohl etwas (sehr) übertrieben… Das Ergebnis war, dass ich die Brötchen kaum um die Füllung belegt bekam…

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und das Ganze aussah, wie auf einem Schlachtfeld (alles eine Frage der Perspektive – siehe Foto 2:)

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Schon während des Backens und auch das fertige Ergebnis duftete (es) durch die gesamte Wohnung, da bekam man gleich Appetit. Und einige der Brötchen sahen gar nicht mehr so verunglückt aus… die “verunglückten” Brötchen kamen  auf meinen Teller, die “schönen” auf die vom Papa

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Und lecker waren die!!! Dabei war es egal, ob verunglückt oder nicht. Allerdings muss ich das Rezept nächstes Mal wohl halbieren; die machen super satt!!!

Liebe doppelmama: Vielen lieben Dank für das super leckere Rezept!! Hast du vielleicht einen Tipp, wie ich die Füllung besser in die Brötchen bekomme?