Sie nun wieder

In Motte`s Schule ist freitags immer Spielzeugtag, was ich richtig klasse finde. (Ja, inzwischen ist sie ein Schulkind)

Heute wollte sie die Tasche von Marinette mitnehmen, die sie zum Geburtstag bekommen hatte. Tikki hat sie sowieso jeden Tag dabei…

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Also als ich  sie dann heute aus der Schule abholte, wurde ich mit folgenden Worten begrüßt: “Mama! Weißt du heute war ein richtig toller Tag! Ich war genauso tollpatschig wie Marinette, weil ich ja auch ihre Tasche dabei hatte.” Motte nun wieder

Wieder mal Glück gehabt

(der Artikel enthält Werbung wg Ortsnennung – alles selbst bezahlt)

Heute stand ein Essen mit Schwiegermama auf dem Plan… Als ich die Kinder gebeten heb, sich anzuziehen, was macht Murmel da? Er schubst seine Schwester in ihre Playmobilschule (zur Zeit hat er nur Dusseligkeiten im Kopf und testet sich bis zum geht-nicht-mehr aus) und als ich dabei bin, sie zu trösten, höre ich, wie es hinter mir poltert und der kleine anfängt zu schreien und zu weinen.

Mein Mann, der an der anderen Seite des Zimmers gesessen hat, meinte, der Kleine wäre auf seine Spielzeugkiste geklettert, deren Deckel war nicht richtig drauf… also ist er abgerutscht und hat `ne Rolle gemacht (schon wieder!) und schon wieder hatte er einen Schutzengel und was für einen! Denn die Kiste hatte er so dicht an Fernseher und Schrankwand und in ziemlicher Nähe des Weihnachtsbaumes aufgestellt, dass das sonst was hätte passieren zu können…

Danke, lieber Schutzengel, dass du immer und immer wieder so super auf meinen kleinen Rabauken aufpasst :*

Als wir dachten, alles wäre noch mal gut gegangen, meinte mein Mann, der Kleine würde aus der Nase bluten also wollten wir zu Hause bleiben… Die Kinder waren aber dagegen und da es nicht mehr blutete (zum Glück waren es nur drei Tropfen) und er schon wieder toben wollte, haben wir uns schließlich doch angezogen. Allerdings wollte ich nicht, dass er rennt, also kam mein 3,5jähriges Kind in der Kinderwagen (sehr zu seiner Freude).

Schwiegermutter war total sauer – erstens dass wir so mieses Wetter bestellt haben (na klar, ich rufe bei Petrus persönlich an und bitte ihn, es heute regnen zu lassen, weil wir mit ihr unterwegs sind) und dann weil sie schon 10Minuten auf uns wartet – tja, vielleicht sollte man nicht schon ne Viertelstunde vor der verabredeten Zeit vor der Tür stehen und vielleicht wäre es auch mal ganz sinnvoll nach dem “Warum” zu fragen, aber gut… Sie “rannte” vor und wir folgten…

Wir waren kroatisch essen im Split

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und das Essen war wie immer sehr lecker

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Für meinen Mann gab es “ausnahmsweise die Räuberplatte” und ich hatte Fisch – ich liebe Fisch (mein Superangler zu Hause isst nur leider keinen Fisch).

Zum Abschluss gab es Kruskovac… mein Mann hatte sein Gläschen schon ausgetrunken, da schnappte sich Murmel das Glas und muss noch einen Millitropfen raus bekommen haben – na, das Gesicht hättet ihr mal sehen sollen…

Auch den Heimweg hat Schwiegermutter wieder im Schnellgang genommen und zwar so schnell, dass Motte meinte, sie wäre zu schnell und sie bekommt davon Seitenstechen… also hab ich die anderen vorgehen lassen (Murmel war ja im Kinderwagen) und bin mit ihr langsam hinterher – auch diese Mamazeit hat sie genossen…

Erste Kita-Übernachtung für Murmel

oder: Plötzlich bist du kinderlos (und weißt nichts mit dir anzufangen)

Heute war es also soweit – Murmels erste KiTa-Übernachtung steht an. Er freut sich schon seit Tagen darauf (auch wenn ich nicht weiß, inwieweit er mit 3Jahren richtig einschätzen kann, was genau das bedeutet). Gestern freu hat er gemeint, er möchte doch nicht in der KiTa schlafen. Also haben wir das heute morgen gar nicht erst breit getreten. Allerdings war er heute morgen wohl sehr froh und glücklich, dass er “seinen” Koffer mitnehmen durfte.

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In der KiTa wurde dann ganz stolz erst mal die neue Taschenlampe vorgeführt, der Mama “Tschüß” gesagt und jetzt soll ich ihn erst morgen wieder sehen?

Murmel ist so ganz anders vom Charakter her als Motte, er sieht immer alles als großes  B Abenteuer und lässt es auf sich zukommen, während sie da doch eher der sensible vorsichtige Part ist, der am Besten vorher immer schon wissen mag, was sein und passieren wird. Daher denke ich, heute wird uns wohl eher keiner anrufen (der Papa sieht das allerdings anders… na mal sehen, wer richtig liegen wird 😉 )

Motte und ich hatten heute eigentlich einen Mama-Tochter-Nachmittag geplant und sie sollte sich aussuchen, was wir machen wollen bzw. was sie möchte… Bisher hatte sie sich gewünscht auf den Spielplatz und Eis essen zu gehen…

Heute Mittag rief mich eine befreundete KiTa-Mama an und fragte, ob sie Motte mit in den Garten nehmen dürfte… Klar durfte sie… ich würde nach Feierabend hinter her fahren… so weit der Plan… Nach Feierabend bin ich dann erst mal nach Hause, um meinem Mann, der inzwischen ja auch Feierabend hatte und zu Hause war, etwas zu essen mitzubringen und mit ihm alles weitere zu besprechen. Dann habe ich die Freundin noch mal kontaktiert, dass ich jetzt los fahren würde und Motte sagte dann, ich solle nicht kommen… So viel zu unserem Mutter-Tochter- Nachmittag. Na gut, auch wenn ich das jetzt etwas traurig fand, ich wusste, dass Motte dort gut aufgehoben ist und es ihr gut geht. Nur hätte ich das vorher gewusst, hätte ich ganz anders planen können… Jetzt häng ich hier rum wie so n Schluck Wasser in ner Kurve… völlig kinderlos, der Mann ist am streichen und möchte auch keine Hilfe…

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Eben ist Murmel´s KiTa-Gruppe auf der Straße unten vorbei gelaufen (sie waren mit S-Bahn und Fähre zu einem Spielplatz unterwegs, auf dem sie den Tag verbracht haben), alle einschließlich ihm sind noch richtig gut drauf. Jetzt geht es zurück in die KiTa, wo noch gespielt werden kann und dann wird dort Pizza gemacht…. Ich bin gespannt, ob und wie die Nacht ohne ihn wird…

Das ist aber auch ne Wissenschaft für sich

(Post enthält ungesponserte Werbung da Marken erkennbar)

Heute ist eine befreundete Mama mit ihrem Sohn, Motte und mir zu einem Schulranzenhändler gefahren. Sie wollten gleich eine kaufen und wir wollten uns erst mal einen Überblick verschaffen. Denn zum einen würde ich den Papa gerne dabei haben bei der Entscheidung und zum anderen möchte Schwiegermama den Ranzen gern bezahlen. Was echt nett von ihr ist, wenn man bedenkt, was die Teile heutzutage kosten. Aber nicht nur die Kosten sind extrem… die Teile sind ja auch ne Wissenschaft für sich. Auf was da alles geachtet wird: wie schwer ohne Inhalt, wie viel Volumen rein passt, welche Gurte, ob es einen Bauchgurt gibt oder nicht, wie der Verschluss ist, was dazu gehört und sogar ob sie “wandelbar” sind.

Der neueste Trend scheinen heutzutage Ergobags zu sein (von denen ich jetzt kein allzu großer Fan bin), denn jedem Kind, welches durch die Tür kam, also auch meiner Tochter wurde zuerst ein Ergobag aufgesetzt. Motte war er allerdings zu schwer und die Gurte fand sie auch unangenehm. Und das obwohl es schon die “Light-Version” war.

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Dann wurden ihr noch einige andere aufgesetzt und bei einigen hat sie gefragt, ob sie diese mal aufsetzen darf. Bei den meisten sah man schon, dass sie viel zu groß waren.

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Ihr Favourit war einer mit Minnie Mouse von Samsonite (ich wusste gar nicht, dass die auch Schulranzen machen), aber auch dieser war ihr zu schwer.

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Am strahlendsten war ihr Gesicht bei dem Ranzen von Beckmann (diese Firma kannte ich bisher auch nicht). Ich war auch ziemlich begeistert von diesem, allerdings sah er aufgesetzt viel zu groß aus.

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Wenn du so ein kleines zierliches Mädchen zu Haue hast, ist es schon nicht so einfach. Ich meine die Ranzen sind jetzt noch leer – was soll denn das erst werden, wenn dir ganzen Schulsachen darin sind. Am passendsten von Größe, Gewicht und “wohlfühlen” waren die Ranzen von der Die Das und step by step – ich denke mal, zwischen diesen beiden Firmen wird die Entscheidung auch fallen… Dann muss sie nur noch das passende Design finden…

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Ich sage euch, so ein Schulranzen zu kaufen, ist auch eine Wissenschaft für sich.

Kann die letzte Nacht weg?

oder braucht die noch jemand?

Was war denn das bitte für eine Nacht? Gut, ich bin Mama, zweier kleiner Kinder, deren Schlafbedürfnis nicht unbedingt mit dem meinen als Mama kompatibel ist, daran habe ich mich gewöhnt. Murmel möchte auch noch 1-3 mal die Nacht gestillt werden, je nach Phase, Schub oder Erlebnis des Tages, auch das ist kein Problem… aber die letzte Nacht…

Wir alle vier schlafen… Motte auch im Schlafzimmer aber in ihrem eigenem Bett, Murmel schläft zwischen mir und meinem Mann… da werde ich wach, weil jemand erzählt… Alle Mamas kennen das: Ihr könnt noch so tief und komatös geschlafen haben und einfach nicht wach geworden sein, aber sobald ihr Mama seid, ist dieser Urinstinkt da, der dich wach macht, sobald etwas nicht stimmt. Ich werde also wach, kämpfe mich aus dem Tiefschlaf und höre meinen Mann erzählen (was, habe ich nicht verstanden, da ich ja noch nicht richtig wach war)… Als ich endlich soweit bin, klar zu kommen, frage ich ihn was los ist. Er: “Was mache ich hier?” Ich: “Schlafen!?” Er: “Ah, okay!” Dreht sich um, und schläft weiter… Ah, ja… Was war das denn bitte? Mitbekommen hat er das nicht, er hat währenddessen die ganze Zeit geschlafen. Ich drehe mich also um und schlafe weiter…

“Mama, Mama, Maaamaaaa”…. tönt Murmel im Halbschlaf neben mir und ich höre bereits am Tonfall, dass er an die Milchbar möchte… Also gut, da er ja neben mir liegt, ist der Aufwand da nicht allzu groß und es dauert gar nicht so lange, bis er sich abdockt, umdreht, auf Papas Kissen schmeißt und weiter schläft…. Ich schlafe auch wieder ein…

“Mama?! Mama?!” Ich kämpfe mich mal wieder aus der Tiefschlafphase und Motte tapst in mein Bett. Ein Blick auf die Uhr sagte: 3Uhr. Soweit auch nichts Neues und kein Problem, meist kuscheln wir dann und schlafen dabei ein… Ja, aber letzte Nacht nicht. Sie kuschelt sich zu mir ins Bett und fordert (ja sie fragte nicht, sie verlangte) “Schalflieder singen!” Och nö! Ich: “Ich schlafe!” Wenn ich mich schlafend stelle, hakt sie nicht weiter nach.. Tja, denkst`e Puppe! “Schlaflieder singen!!!” Ist das jetzt ihr Ernst?? Ich: “Komm, wir können kuscheln, ich möchte schlafen” Noch bin ich nicht ganz wach und könnte weiter schlafen… Da fängt sie an zu schreien, zu wimmern und zu klagen: “Ich kann aber ohne Schlaflieder nicht einschlafen!!!” Oh weh, ich merke die Rabenmutter in mir hochsteigen: “Motte sei jetzt leise, hör auf hier rum zu schreien und versuch zu schlafen” Sie wird nur noch lauter und ich noch stinkiger und gleichzeitig merke ich schon wieder, wie sehr ich mich dafür schäme. Sie brüllt: “Schlaflieder singen!!! Ich kann ohne Schlaflieder nicht einschlafen!!!” Selbst wenn ich wollte, ich habe mitten in der Nacht überhaupt keine Stimme… “Motte hör auf hier rum zu schreien sonst gehst du wieder in dein Bett, hör auf mit dem theatralischem Gejammer und versuch zu schlafen. Wenn du hier alle wach machst, bekommst du Ärger” So, jetzt war ich wach… Klar weiß ich, dass das total falsch war und mein Mutterherz ist in dem Moment mal wieder gebrochen, ich hätte ihr den Wunsch gerne erfüllt, war aber viel zu müde dazu…Das ging noch ein paar Mal hin und her….  Als sie sich endlich etwas beruhigt hatte, hab ich sie in den Arm genommen, ihr gesagt, dass ich sie lieb habe und habe mit Flüsterstimme zwei, drei Schlaflieder gesungen äh ihr ins Ohr gehaucht… und sie ist eingeschlafen. So, es schliefen wieder alle… naja fast, denn ich hatte jetzt Kopfkarussell, der Herzmann “sägte den Wald ab” und ich lag wach, bis der Wecker klingelte und mein Mann aufstehen musste…

ich hoffe, die nächste Nacht wird besser!!!

Seit wann bitte beginnt die Pubertät bereits mit 4 Jahren???

oder: Wo hört die Trotzphase auf und fängt die Pubertät an?

Meine Motte ist zur Zeit so am sich austesten, manchmal kann das schon recht anstrengend sein. Sie ist provozierend laut und macht Sachen von denen sie weiß, dass sie den Papa oder mich auf die Palme bringen, wie z.B. ihrem Bruder ein Bein stellen … Sie baut Mist bzw. “experimentiert” z.B. malt sie Sachen an, die nicht angemalt werden sollen, steckt Sachen irgendwo rein, kippt irgendwas irgendwo drüber, nimmt meine Sachen und testet sie usw. … wenn man ihr dann sagt, sie möchte das bitte lassen, weil es davon kaputt gehen kann, dann ist ihr Lieblingsentschuldigungsspruch: “Das habe ich doch nicht gewusst!” Und du weißt ganz genau, dass sie zumindest damit gerechnet hat….

Ihr neuester Lieblingsvorwurf: “Nie tut ihr mal was für mich! Letzte Woche hat sie den zum ersten Mal gebracht. Da war ich so perplex, dass ich nichts dazu gesagt habe (vielleicht hatte ich mich ja auch verhört) Aber nein… Gestern Abend habe ich den Kleinen ins Bett gebracht und Motte war mit Papa noch in der Wohnstube. Sie lag auf der Couch, der Papa saß auf dem Boden (weil er da vorher mit Murmel und Motte gespielt hat) und das Glas von Motte stand auf ihrem Tisch (einen halben Meter von der Couch entfernt). Motte: “Papa gib mir mal mein Glas!” Papa: “Nein, das kannst du dir bitte alleine holen!” “Gib mir mal mein Glas!” “Nein, erst mal heißt das “Bitte” und dann bin ich nicht deine Servicekraft!” “Nie tut ihr mal was für mich!”Momentmal! Wer hat dir denn gerade dein Eis gemacht? Wer hat dir denn dein Trinken gekauft? Wer passt denn auf dich auf und spielt mit dir, wenn dein Bruder ins Bett muss?” “Ja, du! Aber Mama, macht nie was für mich!” “Ach nein? Wer steht denn morgens mit dir auf? Wer macht dir denn Frühstück und bringt dich in die KiTa und holt dich wieder ab? Wer geht denn immer mit dir auf den Spielplatz? Und wer kuschelt jeden Abend mit dir?” Da stand sie auf und nahm sich ihr Glas selber.

Heute nach dem Abendessen: Ich: “Motte bringst du bitte dein Glas alleine weg? Du weißt doch, wo es hinkommt.” Sie: “Nein, ich will mein Glas nicht wegbringen!” “Bring bitte dein Glas in die Küche!!” “Nein, du sollst das machen!” “Nein, ich möchte, dass du das alleine machst! Ich bin doch nicht dein Bediensteter” “Nie tut ihr mal was für mich!” “Wie bitte!? Wer hat dir denn gerade Abendbrot gemacht? Wer hat dich denn heute morgen angezogen? Wer steht denn immer mit euch auf und bringt euch ins Bett?” “Ja, du! Aber Papa macht nie was für mich!”  “So so… Wer ist denn heute mit dir zu McDonalds und auf den Spielplatz gegangen? Wer teilt denn deine Currywurst immer mit dir? Wer passt denn auf dich auf, wenn du in der Wanne bist? Und wer kuschelt jeden Abend mit dir?” “Ja, Papa!” “Na, also! Bringst du jetzt bitte dein Glas in die Küche?” “Na gut! Aber die Schüssel nicht!”

Ohje, auf die nächsten Diskussionen bin ich ja schon gespannt….

Echt schade drum…

Da es in Berlin einfach nicht aufhören möchte zu regnen, habe ich kurzerhand Motte heute zu Hause behalten. So lange ich mit Murmel noch in Elternzeit bin, kann ich das ja mal machen, dachte ich. Motte wurde natürlich vorher gefragt und hätte sie gesagt, dass sie in die Kita möchte (was durchaus hätte sein können), wäre sie natürlich auch gegangen. Was aber wirklich schade war, dass der geplante Ausflug aufgrund des Wetters heute ausfiel. Die KiTa-Kinder aus Motte`s Gruppe hatten sich einen Ausflug mit Eltern gewünscht und der sollte (natürlich bei Sonnenschein) heute stattfinden und auf den Piratenspielplatz gehen. Für Regenwetter gab es keine Alternative. Na gut, dann ging es für Motte heute eben wieder zum Tanzen…

Nach dem Frühstück haben wir beschlossen, nach langer Zeit mal wieder unsere V-Tech-Bahn rauszuholen und aufzubauen. Zunächst habe ich aber erst mal die Wohnstube gesaugt. Beide Kinder sind so fasziniert vom Staubsauger, dass jeder von ihnen auch mal eine Runde “saugen”durfte, bevor wir uns ans Aufbauen machten.

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Nach dem Saugen wurde dann aufgebaut bzw. Motte und ich haben es versucht. Aber Murmel fand die Schienen auch so interessant, dass er an einer gezogen hat und schon flog unser ganzes Schienenwerk auseinander. Irgendwann hatten wir es aber doch geschafft, ein intaktes Schienengeflecht aufzubauen und auch Murmel spielte mit.

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Als es Zeit war für Murmel`s Vormittagsschläfchen, hat er heute zwar etwas gebraucht, einzuschlafen, aber da er ganz schön müde war, hat es doch irgendwann geklappt. Während der Kleine also schlief, habe ich seine Schwester in ein Erkältungsbad gesteckt und das Mittagessen zubereitet. Heute gab es Fischstäbchen mit Pommes, da brauchte ich nicht allzu viel machen, nur ab und zu mal umdrehen.

Kaum war Motte aus der Wanne, war Murmel auch schon wach und das Essen fertig.

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Nach dem Mittagessen haben wir noch ein wenig gespielt und dann kam auch schon der Papa nach Hause. Eigentlich war wieder Murmel`s Schlafenszeit, aber daran ist natürlich nicht zu denken, wenn der Papa zu Hause ist.

Wir haben uns heute so geeinigt, dass der Papa und Murmel zur Oma gehen, während Motte mit mir zum Tanzen geht. Und so haben wir es dann auch gemacht. Natürlich überraschte uns unterwegs der Regen. (Der kam ja auch so völlig überraschend nach 2 Tagen Dauerregen 😉 ) Motte hielt das alles aber für ein großes Abenteuer und ich glaube, sie hat die Zeit ganz alleine mit Mama auch genossen.