Was ihr schon immer über die Schnullerfee wissen wolltet….

Wie die meisten von euch ja wissen, haben meine Kinder es nicht mit Schullern. Beide haben die ersten fünf Wochen ihres Lebens keinen bekommen und auch danach wollten sie keinen. Auch Murmel spielt zwar mit seinem, aber im Mund behält er ihn nicht und zur Beruhigung brauche ich ihm damit gar nicht erst kommen. Bei Motte war es genauso. Daher habe ich mich nie ausgiebig mit dem Thema “Schnullerfee” beschäftigt bzw. beschäftigen müssen. Anders als Berit vom blog babyleaks Sie hat eine wunderschöne Geschichte über die Schnullerfee geschrieben, die ihr euch nicht entgehen lassen solltet….

Wickelkommode und Beistellbettchen

Die Wickelkommode ist ja aus dem Kinderzimmer der Prinzessin. Jetzt ist sie ins Schlafzimmer “umgezogen”. Nun steht bis auf den Kleiderschrank nichts mehr an Möbeln in ihrem (bzw. dem Kinder-) Zimmer. Denn auch das Bett der Kleinen ist vor einiger Zeit schon ins Schlafzimmer umgezogen. Wir hatten gehofft, sie so dazu bewegen zu können, in ihrem eigenen Bett zu schlafen. Bisher hat es aber erst zwei- bis dreimal geschafft. Uns stört es aber auch nicht, dass sie noch immer im Familienbett schläft. Aber ich schweife schon wieder ab….

Die Wickelkommode steht jetzt also auch im Schlafzimmer. Da der Papa unsere Wand mit Holzpanelen verkleidet hat (daher auch das Moltontuch hinten), ist es nicht möglich jetzt wieder ein Brett über der Wickelkommode anzubringen. Da kam mir der Tipp von Kati von mamiforlife gerade recht. Sie stellt hier das Önsklig Behälter Set von Ikea vor. Wie ich finde ein Super Tipp! Vielen lieben Dank, dass du diesen Tipp geteilt hast Kati.

Wie gesagt, die Wickelkommode ist aus dem Kinderzimmer. Die Wickelauflage allerdings ist neu. Die alte war weder abwaschbar noch konnte man sie ordentlich abwischen. (Na, beim ersten Mal begeht man frau halt noch Fehler) und da sie inzwischen so versüfft war, haben wir sie entsorgt. Diese hier ist süß und mal wieder neutral gehalten (so wie ich es mag) – es gibt sie aber auch in rosa und hellblau.

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Das Beistellbettchen wurde ja vom Papa schon vor ein paar Tagen aufgebaut. Inzwischen ist auch alles gewaschen bzw. ausgelüftet. Das Bettchen der Kleinen wurde jetzt auf Papas Seite gestellt, so dass das Beistellbettchen auf meine Seite konnte. Da wir ein paar Kompromisse gemacht haben (so haben wir z.B. das günstigste Angebot rausgesucht und wir wollten auch nicht, dass ein Herz oben runter hängt), ist es jetzt hellblau von der Ausstattung her geworden. (Das der Prinzessin war beigefarben). Die Bettwäsche (Decke und Kissen) wird aber ohnehin wieder rausgenommen. Der Kleine wird genauso wie seine Schwester im Schlafsack schlafen oder bei Unruhe gepuckt werden.

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Jetzt muss das Bett nur noch an meines herangeschoben werden und fertig. Ja, ich weiß, die Querstrebe kann man auch weglassen. Da das Baby aber zur Seite ins Bett rausgenommen wird und nicht oben rüber, haben wir sie auch praktischen Gründen dran gelassen. Denn so kann man das Bettchen tagsüber als Stubenwagen benutzen, in dem man das Innenleben hochklappt und festbindet.

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So haben wir das auch bei der Kleinen schon gehandhabt.

Die Logik und die Geschmacksknospen unserer Tochter

Ihr Geschmack:

Mal ganz abgesehen davon, dass sie immer wieder herzhaft in eine Zitronenscheibe beißt, wenn sich die Gelegenheit ergibt…. Vor ein paar Tagen hatte der Papa sich hingelegt und die Kleine hat mit mir und ihren Puppen mal wieder Picknick gespielt und zu trinken gab es “Apfelsaft mit Senf und Ketchup”. Beim Kochen/Backen spielen, gehört ihrer Meinung nach auch jedes Mal Senf auf den Pflaumenkuchen… So viel zur Theorie – die Praxis ist aber auch nicht allzu weit davon entfernt…

So hat sie gestern den Rest Milchreis mit Zucker und Zimt, der von meinem Mittagessen noch übrig war und dazu ihre Gurke, die sie vom KiTa-Frühstück wieder mit nach Hause gebracht hat, gegessen.

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Heute durften alle KiTa-Kinder ihrer Gruppe ihre Kresse mit nach Hause nehmen, welche sie letzte Woche “gezüchtet” haben.

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Sie wollte zu Hause Imbiss machen und hat auf die Pfannkuchen/Donuts dann die Kresse rauf gemacht, um das Ganze so zu essen. Und bisher dachte ich immer, ich sei hier diejenige, die schwanger ist.

Ihre Logik:

Als die Kleine gestern Imbiss gemacht hat, hat sie auch mich gefragt, ob ich etwas von ihrer Gurke abhaben möchte. ich sagte: “Nein, Danke!” und ihre Antwort war: “Man kann einfaht nich nein sagen, wenn man Gurte in die Hant hat un ja saht! Wisst du Gurte, ja oder nein?”

Heute Morgen auf dem Weg zur KiTa machte sich der Frühling (endlich) schon bemerkbar, denn wir hörten viele Vögel zwitschern, was die Prinzessin sehr begeisterte. Sie sagte: “Die brinen das Wetta weg!” (Wie ich auf Nachfrage erfahren habe, meinte sie damit, sie bringen jetzt den Winter weg, damit es Frühling werden kann)

Und da wir gerade bei “Kindermund” sind: Da sagte sie doch heute tatsächlich zu mir: “Du dafst davon noht mal ein Foto mahten, Mama!”  (und meinte damit ihr Abendbrot: Laugenbrötchen mit Butter und Kresse)

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(Diese Aussage finde ich so passend zum heutigen Post von Dajana von “Mit Kinderaugen”: “Du weißt, dass deine Frau eine Bloggerin ist, wenn…” auch wenn es da um die Aussagen der Männer geht…)

Endlich…

Heute habe ich es endlich geschafft, den Basteltipp von Daniela vom Blog ultratrullabacktundbastelt umzusetzen. Letztes Jahr habe ich ihren Blogeintrag für selbst gemachte Geschenkanhänger gelesen, war total begeistert, habe die Modelliermasse und Keksstempel besorgt, aber bin leider einfach nicht dazu gekommen, das Ganze auch nachzumachen.

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Hier der Artikel von Daniela:

http://ullatrullabacktundbastelt.blogspot.de/2014/11/statt-schafchenwolken-diy-fur.html#comment-form

Heute habe ich es dann, wie gesagt, doch noch in Angriff genommen… Als die Kleine gesehen hat, dass Mama wieder bastelt, wollte sie auch sofort mitmachen. Endlich konnte sie ihr Nudelholz auch mal richtig benutzen.

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Weil es für sie allein aber etwas schwierig war, hat der Papa ihr geholfen. Na, das fand sie ja toll, mit Papa UND Mama basteln.

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Da ich meine Schaschlikspieße nicht gefunden habe und das Loch mit dem Stift nicht wirklich schön geworden ist, haben wir Stiele von Cupcakes genommen, davon habe ich noch Unmengen hier. Das Positive daran ist, dass so auch die Kleine ohne Gefahr ganz allein super Löcher hin bekommen hat. Und das sind die Ergebnisse der Prinzessin (mit Hilfe vom Papa):

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Nach diesen fünf hatte sie keine Lust mehr und wollte jetzt lieber stempeln…

Ich habe dann noch eine Weile weitergemacht und so sehen die fertigen Ergebnisse (von uns beiden bzw. dreien) aus:

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Sie sehen zwar nicht so schön ordentlich aus, wie die von Daniela, aber für das erste Mal können wir ganz zufrieden sein, denke ich… Mal sehen, wie sie ankommen…

Ich bin so unkreativ – oder: Jetzt erst recht!

Also eigentlich habe ich mich bisher für kreativ gehalten, wenn es um den Umgang im basteln mit Papier, Kartengestaltung oder Einladungen ging, aber als ich diese Anregungen heute im Netz gefunden habe:

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habe ich nur noch gedacht: “Ich bin so was von unkreativ!!!” Gut, nicht alle Beispiele sind jetzt für eine Prinzessinnenparty geeignet, aber es geht ja hier auch eher um die kreativen Einfälle der Leute… Ich habe die Beispiele meinem Mann gezeigt und auch ihm gesagt: “Ich bin so unkreativ”. Da sagte er, das müsse ich ja auch so nicht machen, schließlich würden die nächsten Jahre noch genug Geburtstage/Einladungen auf mich zu kommen…

Eigentlich wollte ich ja auch eine Papierrolle (so ähnlich wie in Beispiel 4) fertigen… Aber jetzt ist mein Ehrgeiz geweckt! Jetzt möchte ich die Einladungen eher so wie in Beispiel 2 gestalten, nur in die Mitte soll entweder “Sofia die Erste” oder das Kleid von Sofia mit dem Kopf der Prinzessin kommen… Denn nun denke ich: “Jetzt erst recht!!!”

Wow!!!

Nachdem ich heute mal wieder im Internet auf der Suche nach Ideen für die Geburtstagsfeier der Prinzessin war, habe ich unheimlich tolle Anregungen gefunden und das, wo ich bestimmt noch nicht alles gesehen und gelesen habe. Eine Seite fand ich aber besonders toll, da sind so tolle Ideen und Anregungen dabei – ich dachte (und denke immer noch) nur: “Wow!!!”

Aber lest doch einfach selber:
http://www.ninas-kleiner-food-blog.de/2011/11/prinzessinnen-geburtstag.html

Ich müsste alles nur etwas abwandeln und natürlich alles in lila und nicht in rosa halten; außerdem müsste “Sofia, die Erste” ab und zu mal auftauchen, in der Deko, in den Einladungen, in den Kuchen…, denn sie möchte ja schließlich eine “Sofia, die Erste-Party” und nicht “nur” eine Prinzessinnenparty feiern. 

Das letzte Mal beim Einkaufen hatte ich ja “Sofia, die Erste”-Einladungskarten gekauft und die sind (im Gegensatz zu den gekauften Biene Maja Einladungen vom letzten Jahr) auch ganz süß – nicht nur außen, sondern auch innen und hinten.

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Allerdings sind sie mir noch immer nicht “besonders” genug, nach den Einladungen der letzten beiden Jahre. Klar, könnte ich aus denen auch wieder 3D-Karten machen, aber ich glaube, ich mache sie doch ganz anders. Das soll ja nicht jedes Jahr das Gleiche sein. Vielleicht benutze ich noch nicht mal die Vorlagen… mal sehen…

Kathinkas Chaos Küche

Nach dem Desaster an Ostern und dem heutigen Unfall, glaube ich, ich sollte in meinem Blog eine neue Rubrik eröffnen; Thema s.o.

Heute habe ich mal die Pizzabrötchen nach dem Rezept von doppelmama ausprobiert. Das liest sich so einfach; das sollte selbst ich hinbekommen (dachte ich). Was ich nicht im Haus hatte, waren Hefe und Eier (bei uns werden selten (fast nie) Eier gegessen und immer nur zum Backen welche gekauft), auf letztere konnte aber sicher auch verzichtet werden, da das Eigelb ja “nur” den Glanz geben soll… auch Tomatenmark hatte ich keines mehr… Also ging es nach der KiTa mit der Kleinen zum Einkaufen….

Nachdem ich mit der Kleinen vom Einkaufen zurück kam, ist mir aufgefallen, dass ich vergessen hatte, Hefe zu kaufen. Na klasse! Der Teig sollte doch eine Stunde ruhen; es wurde immer später… Ob das noch was werden würde, fragte ich mich… Ich bin noch mal schnell “um die Ecke” gegangen, um Hefe zu kaufen… Als ich wieder kam, legte der Papa sich hin, ich habe den Teig fertig gemacht. Da ist mir aufgefallen, dass ich auch nicht mehr genügend Mehl im Haus hatte; aber glücklicherweise hatte ich noch etwas Vollkornmehl da, also wurde das weiße Mehl ergänzt. Aber damit nicht genug. Wer lesen kann, ist klar im Vorteil!!! In der Hektik habe ich statt 3 TL Öl, 3 EL genommen – na ganz toll! Der Teig war so weit fertig, dass er ruhen konnte…

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Die Kleine hat mir dann mit sehr viel Spaß geholfen, die Soße anzurühren… Am Besten fand sie (glaube ich) das Abschmecken. Wenn ich sie gefragt habe, ob noch was fehlt, sagte sie: “Ja” und wenn ich fragte, was noch fehlt, sagte sie grundsätzlich: “Wasser!” (Vielleicht kommt das dabei raus, weil sie sich am liebsten nur von Nudelsuppe ernähren würde)

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Beim “schneiden” des Käses hat sie mir dann auch geholfen; aber irgendwie dachte ich anschließend, das ist alles viel zu viel… und mein Teig war irgendwie auch nicht gerade der Hit…

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Mit der Füllung habe ich es dann wohl etwas (sehr) übertrieben… Das Ergebnis war, dass ich die Brötchen kaum um die Füllung belegt bekam…

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und das Ganze aussah, wie auf einem Schlachtfeld (alles eine Frage der Perspektive – siehe Foto 2:)

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Schon während des Backens und auch das fertige Ergebnis duftete (es) durch die gesamte Wohnung, da bekam man gleich Appetit. Und einige der Brötchen sahen gar nicht mehr so verunglückt aus… die “verunglückten” Brötchen kamen  auf meinen Teller, die “schönen” auf die vom Papa

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Und lecker waren die!!! Dabei war es egal, ob verunglückt oder nicht. Allerdings muss ich das Rezept nächstes Mal wohl halbieren; die machen super satt!!!

Liebe doppelmama: Vielen lieben Dank für das super leckere Rezept!! Hast du vielleicht einen Tipp, wie ich die Füllung besser in die Brötchen bekomme?