Mal wieder Seminar

Heute gab es mal wieder ein Seminar, dieses Mal nur vormittags, gemeinsam mit zwei Kolleginnen und dieses Mal fand es wieder in einem Hotel statt. Es waren ganz schön viele Leute dort. Die Hälfte von dem, was uns dort erzählt wurde, wusste ich schon aus dem letzten Seminar, es war aber auch viel neues dabei, so dass es sich auch gelohnt hat.

Und da es ein Hotel war, war das Essen wieder mal der Knaller… Es standen wieder Wasser (mit und ohne Kohlensäure) und Apfelsaft auf den Tischen, außerdem gab es Tee (der war sehr lecker) und Kaffee.

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Obwohl das Seminar nur 3,5 Stunden ging, gab es eine Pause mit super leckerem Essen… aber wie die da anstanden… Ich war eine der letzten, daher sah das Buffet nicht mehr ganz so fotogen aus.

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Aber für mich und meinen Teller hat es locker noch gereicht:

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Ui, als ich den Hähnchenspieß gekostet hatte, war mir klar, warum kaum noch einer da war – man waren die lecker!

Frisch gestärkt konnte es dann weiter gehen… Das war ein ziemlich kurzer, aber dennoch erfolgreicher Lerntag. Danach hatte ich dann Freizeit.

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Eindrücke rund ums Seminar

“Wow!” war wohl heute das Wort, was mir am meisten durch den Kopf ging. Ich kam da an, nachdem ich erst mal vorbei gelaufen bin und als erstes fielen mir im Gebäude zwei gläserne Fahrstühle auf.

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Nun muss man wissen, dass ich nicht gerade ein Fan von Fahrstühlen bin und wenn ich nicht gerade mit dem Kinderwagen unterwegs bin, versuche ich diese zu vermeiden. Allerdings sagt die nette Frau am Empfang, dass ich in den sechsten Stock müsse, also habe ich mich dann nach kurzer Überlegung gegen die Treppe entschieden…. und der Ausblick ins Innere des Gebäudes kann sich wirklich sehen lassen

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Auch der erste Blick in den Seminarraum konnte überzeugen. Aber was wirklich toll war, war der Ausblick von der Terrasse, auf die wir raus sind, als wir zur Pause gegangen sind:

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Da wir ein bisschen ab vom Schuss waren, war es sehr praktisch, dass im Haus ein kleines Café ist, in dem man preiswert essen kann. Ich habe mich für Milchreis entschieden, der zwar lauwarm aber lecker war.

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Nur die Johannisbeeren zu essen, gestaltete sich etwas schwierig…

Wenn man vor dem Gebäude die Straße überquert, kann man diesen Ausblick hier genießen:

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Das sind meine Eindrücke rund um das Seminar. Zum Seminar selbst kann ich noch nicht allzu viel sagen; ich fand heute noch alles sehr verwirrend… das kann aber auch an der verqueren Erklärungsweise der Seminarleiterin gelegen haben…

Ick freu ma!

Am Freitag war ich, nach dem Besuch bei meiner Augenärztin, auch noch bei uns im Büro. Und da machte man mir gar keine großen Hoffnungen, dass ich an meinem bevorstehenden Seminar würde teilnehmen können. Im Gegenteil, als ich die Vermutung laut aussprach, dass ich wohl meinen Job los sein würde, wenn man mein Seminar jetzt noch mal verschieben müsste, wurde dieses bestätigt. 😦 Ich hatte das aber VOR der OP bereits mit dem Oberarzt abgeklärt und auch am Freitag NACH der OP habe ich sein Einverständnis bekommen, dass ich an dem Seminar teilnehmen darf. Meine Augenärztin sah aber gar nicht ein, mich wieder arbeiten zu schicken und somit sah es für meinen Seminarbesuch schlecht aus. (Wie zwei Ärzte so unterschiedliche Meinungen haben können, werde ich wohl auch nie verstehen)

Der Chef hatte drum gebeten, ihn diesbezüglich Freitag Mittag noch mal anzurufen (am Morgen war er nicht im Büro), also habe ich das getan. Nachdem er fragte, wie ich mich fühlen würde und ich ihm sagte, von mir aus, würde ich gleich wieder arbeiten wollen, sagte er, er möchte mich nicht zum Arbeiten im Büro sehen. Aber wenn ich mir das Seminar zutrauen würde, hätte ich seinen Segen. *Yeah* (Selbst wenn mich dann doch noch (hoffentlich nicht!!!) die Kündigung ereilen sollte, so hätte ich wenigstens schon mal die Fortbildung in der Tasche) Weiterhin meinte er, wenn ich merken würde, dass es eben doch nicht geht, dann solle ich ihm Bescheid sagen, dann müsste er das Seminar eben noch mal bezahlen (Das hörte sich ja erst mal nicht nach Kündigung an)

Als wir Samstag von der Oma nach Hause kamen, hatte ich Post von meinem Arbeitgeber im Briefkasten und mein erster Gedanke war: “Oh Sch… die Kündigung!” Aber glücklicherweise habe ich mich geirrt und es war die Seminarbestätigung mit einem lieben Zettel von meiner Kollegin

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Also geht es die nächsten zwei Tage wieder zum DATEV-Seminar: Ick freu ma! 😀

13.04.2015 – Teil 2 oder “Arzttermin 03/2015 – Augenarzt”

!Achtung, es könnte etwas “eklig” werden bzw. nichts für Zartbesaitete!

Kurz vor 18.00 Uhr – ich bin dran… Die Ärztin ist total lieb, auch wenn ich sie nicht richtig sehen kann, da ich weder Brille noch Kontaktlinsen auf bzw. drin habe. Ich sage ihr, dass ich schwarze Flecken vor dem rechten Auge sehe. Sie fragt, ob ich Stress habe… (Ich? Stress? Wie kommt sie nur darauf?) Dann untersucht sie das rechte Auge und die Diagnose ist der totale Schock!

Um 17.57 Uhr heißt es, ich habe ein Loch in der Netzhaut und muss sofort ins Krankenhaus und operiert werden! MIR IST SCHLECHT! Das geht doch nicht! Nicht jetzt! Kann ich nicht noch zwei Tage warten??? Die nächsten zwei Tage ist doch mein DATEV-Seminar! Ich habe doch gerade erst einen neuen Job angefangen, da kann ich doch jetzt nicht ins Krankenhaus! Ich habe eine zweijährige Tochter zu Hause! Wie soll das denn funktionieren? Ich brauche zwei Tage, um alles in die Wege zu leiten und zu organisieren! Die Ärztin meint, ich kann nicht warten. Die Fortbildung kann man nachholen! Der Arbeitgeber ist nur ein guter Arbeitgeber, wenn er versteht, wenn man WIRKLICH krank ist und wenn ich nicht alleinerziehend bin, bekommt man auch das mit einem zweijährigen Kind hin. Sie sagt, ich muss sofort ins Krankenhaus, am besten gleich von ihr aus. Und wenn sie mir sagen würde, ich könne noch warten, würde sie sich wegen eines Kunstfehlers strafbar machen.

Ich frage, wie die Operation aussehen wird. Sie sagt etwas von rausnehmen und nähen. Mir ist noch schlechter als zuvor! Bitte lasst meine Augen da, wo sie sind! Ich breche erst mal zusammen und weine wie ein Wasserfall (Na toll Kathinka! Sehr erwachsen!) Ich frage, welches Krankenhaus und die Ärztin sagt, es gibt nur eins, welches Akutfälle annimmt (Na klasse!) und das wäre das Benjamin Franklin Klinikum (Na wenigstens etwas “Gutes”, so weit man das so sagen kann! Das ist in Steglitz!) Die Ärztin ist total rührend und meint, die Sprechstundenhilfe solle mir erst mal Bachblüten geben, um meine innere Kraft zu stärken und dann soll sie zusammen mit mir meinen Mann anrufen, damit er mich abholen kommt. Jetzt? Um diese Uhrzeit noch? Was ist mit der Kleinen? Der findet doch hier nie einen Parkplatz!

Um 18.10 Uhr hat man mich in einen Nebenraum verfrachtet, weg von den anderen Wartenden und die Sprechstundenhilfe versucht mich zu beruhigen. Sie meint, die OP wäre heute nicht mehr tragisch, es würde durch die Pupille hindurch gelasert werden. Vielleicht würden sie das ja heute Abend noch machen, weil meine Pupille gerade schon “so schön erweitert” sind. Es könne auch sein, dass was geklebt wird. Na was denn nun? Genäht? Gelasert? Geklebt? Dann ruft sie meinen Mann an. Sie sagt, er solle mich abholen. Dann spreche schluchze ich mit ihm. Ich meine, ich würde erst mal nach Hause kommen, um meine Tasche allein zu packen. (Ehe ich ihm erkläre, was ich brauche und wo er was findet, bin ich alleine schneller fertig). Er möchte sich in der Zwischenzeit mit der Oma in Verbindung setzen und diese entweder zu uns kommen oder die Kleine zu ihr bringen. Ich hoffe auf ersteres, damit ich meinen Sonnenschein noch mal sehen kann! Als sich alle versichert haben, dass ich auch wirklich nicht mit dem Auto da bin und auf mehrmaliges Nachfragen versichert habe, dass man mich allein wieder nach draußen lassen kann, gehe ich wollte ich gehen. Schon halb zur Tür raus, rufen sie mich noch mal zurück. Sie geben mir noch eine Krankschreibung für den nächsten Tag und sagen, ich solle morgen noch mal wieder kommen… Wie jetzt?

Um 18.24 Uhr stehe ich wieder auf dem S-Bahnhof. Klasse, die S-Bahn ist gerade vor einer Minute losgefahren und die nächste kommt erst in 9 Minuten! Ich habe so eine Angst vor den Dingen die da kommen werden! Außer meinem Mann ist noch eine Person immer für mich da und an sie kann ich mich auch jederzeit wenden: meine Schwester! Ich schreibe ihr eine SMS. Dann sausen mir tausend Gedanken durch den Kopf: Ich habe Angst! Ich möchte nicht, dass man mein Auge raus nimmt. Was kann dabei schief gehen? Ich möchte mein Augenlicht behalten! Ich möchte sehen: Sonnenaufgänge, Sonnenuntergänge, Regenbogen, Blumenwiesen, das Meer… und vor allem möchte ich sehen, wie meine kleine Tochter zu einer wunderschönen Frau heranwächst! Was sage ich der Kleinen? Was wird aus meinem Job? Was wird aus meiner Fortbildung? Eigentlich sollte ich erst im Mai gehen, weil aber ein Platz im April freigeworden ist, bin ich von der Warteliste in den April gerutscht. Ist das ärgerlich! Extra verlegt und dann so was!

Um 18.50 Uhr bin ich wieder zu Hause. Noch immer keine Antwort von meiner Schwester… Inzwischen ist auch die Oma bei uns. Mein kleiner Wirbelwind kommt auf mich zu gerannt und umarmt mich stürmisch. Ich liebe sie so sehr! Ich muss stark sein für sie! Ich packe meine Tasche (so schnell, aber auch so ungern habe ich noch nie gepackt), umarme noch ein paar Mal meine Tochter, versichere ihr, dass ich sie lieb habe aber noch mal zum Augenarzt muss und gehe schweren Herzens mit meinem Mann zum Auto…

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Mir geht`s so gar nicht gut

Zum Glück hat die Kleine mich letzte Nacht halbwegs schlafen lassen. Und auch die Kopfschmerzen waren heute morgen glücklicherweise weg. Aber kaum war ich aus dem Bett, wurde mir plötzlich sooo übel. 😦  Mir war, als müsste ich mich übergeben, aber erstens saß mein Mann noch auf Toilette und zweitens: was sollte denn raus kommen? Ich bin auch gestern wieder nicht wirklich zum essen gekommen. Und wer jetzt vermutet: Schwanger?! Der liegt falsch! Nicht dass ich mich nicht über ein neues Wunder freuen würde, aber zur Zeit ist es etwas unpassend und dann habe ich auch regelmäßig meine Regel und seit der letzten und heute waren noch keine fruchtbaren Tage dazwischen, also schließe ich das schon mal aus.

In der U-Bahn habe ich kaum Luft bekommen und plötzlich war mir so heiß, ich habe richtig geschwitzt, so von innen heraus, so richtig, dass mir der Schweiß auf der Stirn und überall anders stand – ganz furchtbar! 😦

Zum Glück hatte sich das alles wieder normalisiert, als ich am Seminarort angekommen bin. Die Berechnungen wurden heute immer komplizierter, da entschädigte doch das tolle Frühstück. 🙂 Heute gab es Pumpernickel mit leckerer Creme darauf und Gemüse-Sticks mit Dip. Lecker!

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Ich weiß nicht wie oder wieso, aber in der Mittagspause hat sich mir plötlich eine mir bis dahin völlig unbekannte Azubine angeschlossen. Ich weiß nicht, wie ich das imer hin bekomme? Wioe sich herausstellte, hat sie aus einem meiner Gespräche heraus gehört, dass ich Tanzpädagogin bin, wollte dazu einiges wissen und hat mir erzählt, dass sie selber mal Turniere in HipHop, Standard- und Lateintänzen teilgenommen hat. Sie war sehr nett und wir hatten gleich ein Gesprächsthema, so verging die Zeit recht schnell.

Nach der Mittagspause wurden die Berechnungen noch schwieriger und so gingen wir alle mit “rauchenden Köpfen” in die Kaffeepause. Wow, war der chemisch-aussehende (orangefarbene) Kuchen lecker! Er schmeckte fruchtig, aber der Teig war, denke ich, mit Möhren gemacht und so locker flockig.

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Nach der Kaffeepause gab es erst mal eine “Leistungskontrolle” mit 15 Aufgaben. Also nahmen wir alle ein leeres Blatt hervor und warteten… Dann kamen solche Fragen wie: “Sie gehen in eine Hütte, haben eine Streichholzschachtel, eine Öllampe, ein Karbonofen und einen Kamin – was zünden Sie zuerst an?” und: “Ist es in Russland erlaubt, dass ein Mann die Schwester seiner Witwe heiratet?” und: “Einige Monate haben 30 Tage, einige 31 Tage. Wie viele Monate haben 28 Tage?” und: “Was war am 06. Dezember 1933?” und: “Wie viele Tiere jeder Art nahm Moses mit auf die Arche?” usw. Natürlich hatte keiner von uns alle Antworten richtig. Die Aussage unserer Seminarleiterin: “Schade! Wer alles richtig gehabt hätte, hätte jetzt nach Hause gehen können.”  😉 Allerdings war es ohnehin nicht mehr lange bis um Seminarende. Das kam dann ganz schnell und alle waren traurig, dass wir schon wieder auseinander gehen… Ich freue mich auf jeden Fall schon auf das nächste…

Ach ja: Heute Abend geht es mir wieder gut. Mein Mann hat drauf bestanden, etwas zu essen, zu bestellen, “damit wir auch mal wieder was vernünftiges essen”, aber ich habe nicht mal die Hälfte davon geschafft und das obwohl ich richtigen Hunger hatte. Naja, der Körper ist halt nichts mehr gewöhnt…

Was ist nur mit mir los?

Was ist nur mit mir los? Heute war so gar nicht mein Tag… Ich habe mich doch so auf die Fortsetzung unseres Seminares gefreut, heute war es endlich soweit.

Die Nacht davor war eine einzige Katastrophe. Da die Kleine von 2.00 – 6.00 Uhr an der Brust hing, war nicht allzu viel mit schlafen. Dementsprechend gerädert war ich auch heute beim aufstehen: Ich hatte Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, mir war schlecht und ich war soooo unendlich müde.

Natürlich dachte ich, dass ich eine Kopfschmerztablette nehmen sollte, bevor ich zum Seminar aufbreche; aber habe ich es dann auch gemacht? Natürlich nicht! Ich habe es vergessen. Auf dem Weg zum Seminar (ich war wieder viel zu früh dran) bin ich dann extra langsam gelaufen, um die Kopfschmerzen los zu werden und habe auch mein Laugenbrötchen extra langsam gegessen, damit es meinem Magen wieder besser geht. Aber letzteres hat überhaupt nicht geholfen – ganz im Gegenteil: mir war nachher noch schlechter als vorher… also fassen wir mal zusammen: Bauchschmerzen und Übelkeit, da zu wenig gegessen (ich bin gestern irgendwie nicht dazu gekommen), Kopfschmerzen, da zu wenig geschlafen, zu wenig getrunken und durch die Zahnschmerzen und müde, natürlich auch wegen zu wenig Schlaf… Trotz allem habe ich mich natürlich neben den Seminarteilnehmern und den Seminarinhalten auch auf das Essen gefreut. Vom Frühstück war ich dann ziemlich enttäuscht. Natürlich würde das nicht jeder so sehen: Mein Mann z.B. hätte sich über Mettbrötchen, Kartoffelsalat und Bouletten zum Frühstück gefreut – aber für mich ist rohes Fleisch überhaupt nichts und rotes Fleisch esse ich nur selten.

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Zum Glück hatte ich mir heute morgen noch einen Apfel eingesteckt, so konnte ich das Knurren des Magens wenigstens ein wenig beheben. 😉

Die Seminarinhalte waren wieder sehr aufschlussreich, schade nur, dass ich so müde war – das ist gar nicht gut für die Konzentration. Dann ist mir auch noch richtig kalt geworden – so von innen heraus, als ob ich was ausbrüte. Ich sollte doch nach dem Seminar noch ins Tanzstudio und krank zu werden ist gerade jetzt gar nicht gut! Meinem Mann habe ich vorsichtshalber nichts davon erzählt, der hätte nur darauf gedrängt, dass ich das Tanztraining absage; aber meine Mädels warten doch auf mich…

Der heutige Kuchen hat dann aber für das Frühstück entschädigt – der war so unheimlich lecker 🙂

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Nach dem Seminar bin ich nach Hause “geeilt”, so schnell die U-Bahn eben “eilt” 😉 und war ziemlich spät dran – natürlich hatte das Kind trotzdem noch keine Hosen an. Also echt! Zum Glück war die Oma noch da – sie ist meiner Bitte, der Kleinen eine Hose anzuziehen, sofort nachgekommen. Dann habe ich vergeblich eine Kopfschmerztablette gesucht und natürlich keine gefunden. 😦 Und ausgerechnet heute waren meine Mädels wieder extrem laut 😦

Nachdem wir endlich wieder zu Hause waren und die Kleine was gegessen hatte, habe ich sie ins Bett gepackt und danach erst mal ein Erkältungsbad genommen. Obwohl: Nach dem Seminar und während des Tanzunterrichts war mir gar nicht mehr so, als würde ich krank werden… aber das Bad konnte ja auch nicht schaden…

Kurz bevor ich in die Wanne gegangen bin, habe ich noch die heutigen Blogeinträge gelesen und die liebe Zoé hat heute über Frühjahrsmüdigkeit gebloggt – ach wie passend! 🙂 DAS ist also mit mir los: Ich bin frühjahrsmüde 🙂

Das wird ja immer besser…

Heute bin ich voller Vorfreude zu meinem Seminar gefahren. Es macht Spaß, ich lerne etwas dabei, ich kann das Gelernte dann auch anwenden und nicht zuletzt ist die Verpflegung auch nicht zu verachten. Auf unseren Tischen standen heute wieder unsere Krüge mit stillem Wasser und für jeden lag wieder ein Apfel bereit. Wir (meine Banknachbarin und ich) haben uns heute schon auf die Brezeln in der Frühstückspause gefreut, aber es gab keine…. Heute gab es kleine niedliche belegte Schnittchen/Sandwiches. Boah, waren die lecker!!! Ich hatte eines mit Pute und eines mit Gemüse (Paprika, Gurke…) und so leckerer Soße und natürlich stand auch wieder viel Obst und Kaffee zur Verfügung.

Natürlich haben wir auch heute wieder einige Lohnabrechnungen berechnen müssen und bei einer hatten doch tatsächlich irgendwie alle ein anderes Ergebnis raus. Wenn man sich bei der Berechnung auch an die Aufgabenstellung gehalten hat, gab es nur eine Lösung. Also ist die Dozentin mit uns alles Schritt für Schritt durchgegangen und fragte dann zum Schluss, ob der errechnete Betrag auch bei unseren Vorschlägen dabei war. Mal abgesehen davon, dass ich ihn richtig hatte (ja,ich weiß: Streber! 😉 ) war das kein Vorschlag! Es war die einzige richtige Lösung! Also bitte! 😉

Und zur Kaffeepause gab es Käsekuchen und kleine süße Kekse (ich dachte jedenfalls, es wären Kekse). Aber beim reinbeißen waren sie butterweich uns sooooo lecker! Hmjammi! 😉 Ich habe mich wieder so geärgert, dass ich kein Foto gemacht habe… aber wie sieht denn das aus, wenn ich erst mal das Essen fotografiere???

Kaum hatten wir uns nach der Pause wieder hingesetzt und noch eine Berechnung angestellt, war es auch schon wieder 16.00 Uhr. Wow, wie da die Zeit vergeht! Ich freue mich schon auf die nächste Woche, wenn unser Seminar in die zweite Runde geht!