weit und breit kein Hund

MITtwoch ist MITbringtag in der KiTa, also war es auch heute wieder so weit. Die Mama von Motte`s Freundin hatte gestern auf dem Spielplatz gemeint, die Mädels sollten sich doch absprechen, nicht dass die eine wieder traurig ist, wenn nur die andere eine Puppe mitnimmt. Aber die Kleinen haben gestern beschlossen, unterschiedliche Sachen mitzunehmen, so wollte Motte`s Freundin ihren Kuschelhund mitnehmen und Motte wollte ihre Lieblingspuppe Loulou samt Puppenwagen mitnehmen.

Heute morgen hieß es dann “Ich möchte so ein Spielzeug wie meine Freundin mitnehmen!” Tja, nur dass das Kind 25.000 gefühlte Kuscheltiere hat, weit und breit aber kein Hund dabei ist.

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Schließlich hat sie sich für den Pinguin entschieden – aber mit Puppenwagen

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unser Montag

Motte hatte heute KiTa-frei, da die Erzieherinnen heute alle auf einem Betriebsausflug waren. Murmel war überglücklich, dass seine Schwester noch einen ganzen Tag bei ihm war. Die sind einfach so süß miteinander. Ich hoffe dieses tolle Geschwisterband hält und wird mit der Zeit sogar noch stärker. Es ist einfach wunderschön zu sehen, wie er sie anhimmelt und sie ihn vergöttert. Inzwischen ist er ja auch alt genug, dass sie in gewissem Rahmen miteinander spielen können und das tun sie auch… Heute Morgen haben wir zuerst wieder mit den Bausteinen gebaut, dieses Mal ganz ohne Plan und so wie wir uns das dachten,

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dann haben wir Seifenblasen gemacht. Das heißt, ich habe die Seifenblasen gemacht, Motte hat versucht, sie zu fangen und Murmel juchzte dabei vor Vergnügen.

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Mittags war Murmel so gnatschig, weil er müde war, aber er wollte einfach nicht schlafen. (Ich nehme mal an, dass er Angst hatte, was zu verpassen). Motte hat das natürlich mitbekommen, sich ihren Laptop geschnappt und meinte, sie würde jetzt ein Schlaflied schreiben, damit der Kleine einschlafen kann. Oh, meine Süße! ❤ ❤ ❤

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Schließlich ist er dann doch irgendwann im Tuch eingeschlafen und ich konnte ihn in sein Bettchen packen und hatte jede Menge Mama-Tochter-Zeit (welche leider zur Zeit etwas zu kurz kommt). Motte wollte weiter bauen und das haben wir dann auch getan. Und jedes Mal, wenn sie was fertig hatte oder ich was gebaut hatte, hat sie mich gefragt: “Kannst du das mal fotafiern?” Natürlich habe ich ihr den Gefallen gerne getan…. Hier die Ergebnisse:

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Dann habe ich sie gefragt, ob sie das denn nicht selber mal fotografieren möchte. Zunächst hat sie ihre Spielzeugkamera genommen, bis ich sie daran erinnert habe, dass sie ja auch eine funktionierende Kamera hat. Dann gab es für sie kein Halten mehr und sie hat alles mögliche fotografiert… bis der Akku alle war. Leider habe ich ihr Aufladekabel noch nicht gefunden…

Nachmittags und zum Abendbrot waren wir dann noch bei dem Cousin vom Papa (wir nannten ihn ihr Alex) und seiner Frau (Ella) eingeladen. Murmel hat noch ein Geburtstagsgeschenk von den beiden bekommen und für Motte hatte Ella noch einen Rock genäht, den sie heute erhalten hat.

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Beide haben sich unheimlich über ihre Geschenke gefreut. Ella hat dann mit Motte noch ein Muttertagsgeschenk angefertigt.

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Alle (einschließlich mir) haben ihr gesagt, dass sie mir das erst am Muttertag zeigen und geben soll, aber sie war einfach so stolz auf ihr Werk, dass sie es mir gleich gezeigt hat. (Euch verrate ich aber noch nicht, was es ist)

Zum Abendessen gab es Nudelauflauf mit Brokkoli – sehr lecker und selbst Murmel hat alles probiert und einen ordentlichen Appetit an den Tag gelegt.

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Als wir dann später nach Hause fahren wollten, musste auch der Hund der Familie raus und Motte durfte ihn bis zum Auto an der Leine führen – einfach zu süß.

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Unser Sonntag

Auch heute wurde wieder gebaut, was das Zeug hält. Heute haben wir allerdings die PlayBig Bloxx Steine von Motte genommen. Sie hat mich gebeten, ihr Peppa Wutz Haus aufzubauen, aber Murmel hatte irgendwie was dagegen. Er wollte lieber “Abrissbirne” spielen. Kaum war ich mit der Hälfte des Hauses fertig, hat die Kleine mich gebeten, das Sofia Schloss aufzubauen… davon habe ich gar keine Anleitung bzw. weiß gar nicht, wo diese ist. Ein Hoch auf die Erfindung des Internets! Da habe ich Fotos vom Schloss gefunden und das dann so gut wie möglich nachgebaut.

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Am Nachmittag sind wir mit den Kids dann noch auf den Spielplatz gegangen, das lieben sie einfach. Und frische Luft tut ja wirklich allen gut. Zunächst war Motte traurig, weil sie ohne ihre Freundin auf den Spielplatz sollte, aber dann sagte sie: “Ich wollte schon imma mit meine Familie alleine was machen!” Auch Loulou musste dieses Mal mit, denn auch sie gehört zu unserer Familie. 😉

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Wie die Zeit vergeht….

Ihr kennt das ja….

Murmel`s erster Geburtstag ist inzwischen auch wieder vorbei. Wo ist nur die Zeit geblieben? Beim zweiten Kind rennt die Zeit irgendwie noch schneller… Aber zurück zum Thema: Geburtstag:

Motte hat ja beschlossen, dass es eine Mickey Mouse Party geben sollte, also wurde alles entsprechend abgestimmt. Mit den Geschenken haben wir uns echt schwer getan, also waren es auch nur ein paar Kleinigkeiten, die ich aber so verpackt habe, dass es mehr aussah. So sah der Geburtstagstisch unseres Sonnenscheins aus:

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Und das waren seine Geschenke an ihn:

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Motte hatte ich gefragt, ob sie ihrem Brüderchen vielleicht ihren Honigtisch schenken könnte, da er ja schon jahrelang nicht mehr von ihr bespielt wird. Sie war nicht nur einverstanden, sie hat von sich aus sogar noch anderes altes Babyspielzeug von ihr aussortiert und dazu gegeben. Also das waren Motte`s Geschenke an ihr Brüderchen:

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Der Kleine stürzte sich sofort auf den Honigtisch, es war schwierig, ihn dazu zu bewegen auch Geschenke auszupacken. Irgendwann hat er es aber doch getan und natürlich war das Papier interessanter als der Inhalt. Das Buch allerdings fand er auf Anhieb interessant und hat gleich darin geblättert. Und auch die Luftballons fanden seine Aufmerksamkeit.

Nachmittags sollte dann die Verwandtschaft kommen und ein Freund aus dem PEKiP (bei uns ist die Regel: die Kids dürfen so viele Kinder einladen, wie sie alt werden, aber Geschwister werden nicht mitgezählt. Für Murmel haben wir natürlich dieses Jahr die Entscheidung getroffen). Da wir mehrere in der Familie haben, die Schwierigkeiten haben, drei Treppen hochzukommen bzw. das gar nicht mehr schaffen, müssen wir immer eine barrierefreie Lösung finden. Meinen Vorschlag, bei meinen Eltern im Garten bzw. im angrenzenden Partyraum zu feiern, hat mein Mann leider abgelehnt. Also haben wir in unserem Nachbarschaftsheim gefeiert. Den Kuchen habe ich dieses Mal von den Omas und von meiner Schwester backen lassen. Denn wenn ich was aus Motte`s erstem Geburtstag gelernt habe, dann ist es so viel wie möglich von anderen machen lassen, dann bin ich nicht so gestresst. Den Geburtstagstisch bzw. die Kaffeetafel haben dann aber doch Motte und ich gedeckt:
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Die Torten und Kuchen, die mitgebracht wurden, konnten sich aber auch sehen lassen, am Schönsten war natürlich wieder mal der von meiner Schwester:
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Auch hier fand er das Papier interessanter als die Geschenke – bis auf eine Ausnahme. Sein Freund vom PEKiP bzw. dessen Eltern haben ihm u.a. ein Steckspiel geschenkt, das bespielte er ohne Unterlass.

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Die Feier war genau richtig für Murmel, nicht zu lang und nicht zu kurz (Abendessen hatten wir nicht geplant) und auch nur Leute, die er kennt. Er war allerdings schon ganz schön knülle und schlief zu Hause auch gleich ein.

Mama kann den Fußboden sehen…

Heute haben wir uns einen faulen Tag gemacht. Nach dem Frühstück haben wir uns alle noch mal hingelegt, um uns auszuruhen. Murmel und der Papa haben geschlafen, ich dämmerte auch immer wieder weg aber Motte turnte auf mir herum, so dass an Schlaf nicht wirklich zu denken war. Nach dem Mittag hat der Papa sich noch mal hingelegt und die Kids haben ganze Arbeit geleistet, beim Spielzeug ausräumen und in der Wohnung zu verteilen.

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Nach dem der Papa sich ausgeruht hatte, ist er mit den Kids zur Oma rüber gegangen und ich habe angefangen, hier klar Schiff zu machen. Und es geht tatsächlich super, wenn keiner, kau dass du dich umdrehst  wieder was ausräumt. 😉 Am Ende hatte ich zwei Zimmer aufgeräumt und den Abwasch erledigt. In den zwei Zimmern konnte ich sogar wieder den Fußboden sehen.

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Kaum, dass ich fertig war, hat der Papa geklingelt und gefragt, ob ich Murmel hoch holen könnte. Motte wollte noch mit Oma und dem Hund Gassi gehen. Das nenne ich mal Timing! Also habe ich Murmel hoch geholt. Kaum, dass er oben und ausgezogen war, hat er sich an die Brust “angedockt” und ist dort eingeschlafen.

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Na Klasse! Eine Stunde vor seiner Zu´-Bett-Geh-Zeit und ohne Abendbrot! Na, dass das mit der “normalen” Schlafenszeit dann nichts mehr geworden ist, muss ich ja wohl nicht extra erwähnen…

Unser Osterwochenende Teil 1 – Samstag

Okay, heute ist noch nicht wirklich Ostern, aber wir haben trotzdem beschlossen, heute zu meiner Familie zu fahren und dort Ostern zu feiern und die Kinder Ostereier such zu lassen. Erstaunlicherweise waren wir relativ pünktlich abmarschbereit, das Wetter sah allerdings alles andere als schön aus. Beim Einsteigen ins Auto ist mir erst mal meine Tasche in den nassen Dreck gefallen und die Prinzessin hat ihr Kuscheltier in eine Pfütze verloren. Na, das konnte ja “heiter” werden, wenn es schon so anfing….

Die Fahrt verlief ohne Zwischenfälle. Die Kids knabberten erst Laugenbrezel und schliefen dann bis zum Zielort – und ja, auch die Mama schlief ein wenig.

Eigentlich war der Plan, Ostereier in dem riesigen Garten zu suchen, aber leider war das Wetter überhaupt nicht danach. Inzwischen regnete es zwar nicht mehr, aber es war ja trotzdem noch alles nass. Also wurde die Ostereiersuche in der Wohnung geplant… Zunächst gab es aber Mittag. meine Ma hatte Rouladen mit Kartoffeln und Mischgemüse aufgetischt und BEIDE Kinder aßen, sehr zu meiner Freude, davon. Motte ist da sowieso immer gut, denn sie ist jemand der am liebsten in großer geselliger Runde isst. Und Murmel hat mir auch Rouladen abgenommen (Erbsen, Möhren und Kartoffeln kennt er ja schon). Er ist halt ein richtiger Fleischesser 🙂

Nach dem Mittag spielten die Kids ne Weile unten i Partyraum, während meine Schwester und ich oben Osterhasen spielten und alles versteckten. Meine Ma (und später auch die Frau meines Papas) hatten es mit der Schokolade mal wieder übertrieben. Denn auch Murmel bekam genauso viel Naschzeug wie die zwei “Großen”. Er ist noch nicht mal ein Jahr alt!!!! Ich finde es ja super, dass sie alle drei Kinder gleichberechtigt behandeln wollen ❤ , aber das muss sich nun nicht in Süßigkeiten ausdrücken.

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Denn entweder isst Motte die dann oder ich – und beides muss nicht sein…. Aber zurück zum Thema….

Als wir fertig waren, holten wir die Kids nach oben und sagten ihnen, dass der Osterhase überall was versteckt hat. Meine Schwester drückte allen dreien eine Tasche in die Hand uns los ging`s…. Motte und ihr Cousin hatten richtig Spaß, als sie erst mal in Fahrt kamen. Da die Kids noch nicht lesen können, haben wir die Ostertüten mit Fotos versehen. 🙂 Mein Bruder versuchte gemeinsam mit Murmel zu suchen, aber den interessierte das alles herzlich wenig 😉 Er wollte lieber spielen… ich bin gespannt, wie es nächstes Jahr aussehen wird….

Da sowohl mein Mann als auch ich das so sehen, dass es zu Ostern nur ne Kleinigkeit geben sollte, haben die Kinder von uns je ein Boot von V-Tech (der Plan war, dass es zu Ostern so warm ist, dass das Planschbecken im Garten aufgestellt wird und sie die Boote gleich ausprobieren können – na, der Plan fiel ja wohl buchstäblich ins Wasser), ein Pixie-Buch bzw. für Murmel ein Mini-Bilderbuch und einen Osterhasen (die großen bekamen eine großen und der Kleinen einen kleinen).

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(Mein Neffe hat den Schlepper von V-Tech bekommen, ein Pixie über Fahrzeuge und natürlich den blauen großen Hasen)

Von meiner Schwester hat die Prinzessin ein T-Shirt und ein Set (Armband, Haarspangen und Haargummis) von Paw Patrol erhalten und ihr Kommentar: “Woah! Ich kann nicht fassen, dass der Osterhase mir so was gebracht hat!”

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Also hat meine Schwester voll ins Schwarze getroffen 🙂

Als sie mit Suchen fertig waren, wurden erst mal sie Boote ausgepackt und damit voller Freude (auch ohne Wasser) gespielt. Von meinen Eltern hat die Kleine ihr erstes Dominospiel bekommen und es wurde gleich (nach dem Spiel mit den Booten) mit Oma, Opa und Neffen ausprobiert – sie hat das vorher noch nie gespielt, Oma und Opa haben ihr das aber super erklärt, so dass gleich zwei Runden gespielt wurden….

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Dann wurde auch schon wieder der Kaffeetisch unten gedeckt. Anschließend gab es ganz viel Tobe- und Spielzeit für die Kinder. leider regnete es, so dass ich mit Murmel nicht raus konnte und bei der ganzen Aufregung drinnen konnte und wollte er einfach nicht schlafen. Wir haben auch versucht uns, in ein ruhiges Zimmer zurück zu ziehen und beim stillen und kuscheln einzuschlafen, aber die ungewohnte Umgebung, die ungewohnten Geräusche und Gerüche haben ihn nicht schlafen lassen. Ich befürchtete schon, dass die Heimfahrt wieder eine Katastrophe werden könnte. Noch war er aber putzmunter und fand es toll mittendrin im Geschehen zu sein. Im Partyraum ist so viel Platz, dass die Prinzessin und ihr Cousin da mit Roller (den Hat sie extra mitgenommen) und Laufrad rund um den Billardtisch ihre Runden drehen konnten. Murmel spielte am anderen Ende des Raumes mit meiner Schwester und/oder kuschelte mal wieder mit meiner Mama. Nachdem Motte und ihr Cousin mit fahren fertig waren, forderten sie den Opa zum toben heraus und der tobt echt gerne und toll mit ihnen.

Während ich meiner Mama oben dabei half, das Abendbrot fertig zu machen, schlief Murmel unten auf dem Papa ein… Zum Abendbrot hin, habe ich ihn dann in den alten Kinderwagen von meinem Neffen gelegt und als alle fertig waren mit dem Essen, ist er aufgewacht und hat auch noch was gegessen…. Wer wusste, wie die Heimfahrt sein würde….

Eine Weile nach dem Abendessen sind wir dann aufgebrochen, um nach Hause zu fahren. Sowohl Motte als auch Murmel waren die ganze Zeit wach, aber es ging eigentlich ohne großartiges Gemecker und ganz ohne Geschrei. Der Kleine ließ sich mit essen und spielen beschäftigen und Motte war am erzählen. Als ich sie fragte, was denn das Schönste sei, was der Osterhase ihr heute gebracht hat (und ich erwartet habe, dass sie entweder “die Sachen von Paw Patrol” oder “das Boot” sagt), meinte sie “der Schokololli” so bescheiden, mein Kind 🙂 Auf den letzten paar Metern war sie kurz vor dem Einschlafen, also habe ich sie gefragt, ob sie mit mir “Ich sehe was, was du nicht siehst” spielen möchte und sie war sofort dabei. Das haben wir durchgezogen bis wir oben in unserer Wohnung waren und so hatte sie nicht mal was an den drei Etagen Treppen auszusetzen. 🙂

Zu Hause angekommen, habe ich die Kinder ins Bett gebracht, schließlich war es schon weit über ihr Zeit, aber es dauerte ewig bis sie zur Ruhe kamen und einschliefen…. es war wohl ganz schön aufregend für sie heute….