Wieder mal Vogelpark Teltow

Über unseren ersten Besuch im Vogelpark Teltow hatte ich hier schon mal gebloggt. Heute war das Wetter wieder einigermaßen, dass man mal mit den Kids raus und was unternehmen konnte. Da der Papa bis 12.00 Uhr geschlafen hat, war es für Germendorf, Elstal und Britzer Garten schon zu spät und wir haben beschlossen, mal wieder zum Vogelpark Teltow zu fahren.

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ich bin jedes Mal wieder von der Familienfreundlichkeit begeistert. Die Eintrittspreise wurden zwar seit unserem ersten Besuch erhoben, sind aber mit € 3,00 für Erwachsene und € 2,00 für Kinder (ab 1 Jahr) immer noch bezahlbar. Die Futtertüten kosten noch immer unveränderte € 0,30 und beinhalten Kartoffel- Möhren- und Brotstücke. (Gestern waren die Tiere allerdings bereits satt)

Murmel ist total begeistert von Tieren und Motte überwindet auch langsam ihre Ängste und hat gestern tatsächlich (mit Papas Hilfe) angefangen, die Tiere füttern zu wollen. Dort gibt es Ziegen, Alpakas, Dammwild, Schweine, Pferde, Vögel, Affen, Kaninchen, Meerschweinchen…. allerdings dürfen nicht alle Tiere gefüttert werden.

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Ganz toll finde ich nach wie vor den “Fuhrpark” für die Kinder. Da stehen/liegen Bobbycars, Dreiräder, Roller und Laufräder rum und jedes Kind kann sich bedienen, manche sind mit Lenkstange zum schieben, andere ohne und es ist wirklich für jedes Alter (von 1-6 würde ich mal sagen) was dabei. Motte fand`s toll und Murmel war schwer begeistert. Sie haben alle möglichen Fahrzeuge ausprobiert… Murmel ist Bobbycar, Dreirad, Roller und Traktor gefahren und Motte Roller, Traktor und auch Dreirad.

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Zwischen den Runden, der Park ist ja so klein, dass selbst die Kleinsten das super zu Fuß schaffen, noch etwas, was mir gefällt, wurde natürlich der tolle Spielplatz ausgiebig getestet. Auch dort ist für jedes Alter was dabei. Motte liebt die Rutsche dort und Murmel mag am liebsten die Raupe, durch die er durchkrabbeln kann. Es gibt außerdem noch Gelegenheit zum klettern, eine Wippe, eine “Lok“ und es liegt jede Menge Buddelzeug zur freien Benutzung da rum.

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Für das leibliche Wohl ist auch gesorgt, denn auch Getränke und Essen gibt es dort. Da wir dort aber nicht gespeist haben, kann ich zu den Preisen nichts sagen, ich vermute aber, dass auch diese “familienfreundlich” sind.

Fazit: Wenn ihr mit kleinen Kindern (ich würde sagen bis 6 Jahre) einen kleinen Ausflug unternehmen wollt, kann ich das auf jeden Fall empfehlen.

Die Kinder konnten endlich wieder raus, haben gebuddelt und gespielt, Tiere gesehen und gefüttert und jede Menge Spaß gehabt, Murmel hat seinen Mittagsschlaf ausgelassen und so schliefen die Kinder zur gewohnten Zeit, trotz Zeitumstellung.

Im Zoo Eberswalde

Nach dem Frühstück heute ging es los… zum Zoo Eberswalde. Beide Kinder haben unterwegs ein Nickerchen gehalten und waren gut drauf, als wir angekommen sind. Die Parkplatzsituation dort ist etwas merkwürdig. Wir waren auf einem wirklich winzigem Parkplatz, von dem wir dachten, das kann ja nicht sein, dass so ein kleiner Parkplatz für den ganzen Zoo ist. Denn dieser war natürlich voll. Allerdings haben wir dann gesehen, dass es noch zwei weitere Parkplätze gibt und der dritte war fast leer. Die Nutzung der Parkplätze ist kostenlos. Der Eintritt für Erwachsene beträgt € 10,00, für Kinder von 4-17 Jahren € 5,00 und für Kinder von 1-3 Jahren ist der Eintritt frei.

Ich finde die Anlage des Zoos sehr schön, wir waren kaum drin, da sahen wir auch schon den ersten Spielplatz und eine kleine Hüpfburg. Motte war sofort begeistert und rannte auf den Spielplatz.

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Allerdings traute sie sich nicht auf die eine Seite des Spielplatzes, weil sie dachte, das Wildschwein aus de Gehege dahinter könne auf den Spielplatz kommen… Dann wollte sie auf die Hüpfburg, also bin ich mit ihr da hin gegangen. Auf dem Weg dorthin saßen drei kleine Affen auf eine Schild und “spielten Model”. Davon war die Kleine ganz entzückt.

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Als wir diese ausreichend beobachten hatten, ging es weiter zur Hüpfburg

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Aber natürlich haben wir uns auch die Tiere angesehen. Teilweise sind die Gehege auch sehr weitläufig.

Da das Pinguingelände gerade gebaut wird, sind diese zur Zeit auf dem Hühnerhof und da war weit und breit kein Wasser zu sehen. Brauchen Pinguine denn kein Wasser?

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Das war ja Murmel`s erster Besuch in einem “richtigem” Tierpark und wir waren schon ganz gespannt, wie er so regieren würde. Von den Pinguinen war er schon mal begeistert.

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An fast jeder Ecke war ein Spielplatz und alle sind total unterschiedlich. Am Besten hat mir der gegenüber dem Tigergehege gefallen mit dem schönen Namen: “Gletscherspielplatz”. Auch Murmel und Motte waren total begeistert. Der Kleine ist die Stufen da hoch, als hätte er das schon immer so gemacht und auf der anderen Seite der Stufen ist eine kleine Rutsche, wo er zusammen mit seiner Schwester runter gerutscht ist. Und hinter dem blauen Gletscher (in dem Murmel auch viel Spaß hatte, bei “Kuckuck spielen” und durch gehen), zieht sich der Spielplatz incl. großer Rutsche  bis zum nächsten Weg runter…

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Einmal um das riesige Tigergehege rum gegangen, gab es dann wieder ein kleineres Plätzchen zum spielen u.a. war auch das dort:

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Na, was meint ihr wohl, was das ist???

Und weiter ging es….

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Irgendwann hatten wir Hunger und beschlossen in die Gaststätte “Brauner Bär” auf dem Zoogelände zu gehen. Es war total voll… wir haben ewig lange angestanden…. Was war ich froh, dass der Opa sich während dieser Zeit um die Kinder gekümmert und diese bespaßt hat. Hätten wir mit ihnen angestanden, hätten wir uns die Karten legen können. Es war klar, dass bei schönem Wetter an so einem Wochenende viel Andrang sein würde und trotzdem stand der arme Mann dort allein hinter dem Tresen und auch sie Speisenauswahl war nicht gerade gering. Als wir schließlich endlich an der Reihe waren, haben wir festgestellt, dass der Mann aber trotz des Andranges sehr freundlich und humorvoll war.

Mit unserem Essen sind wir dann zum Tisch gegangen. Irgendwie hatte das alles was von Mensa/Kantine… es war alles sehr kühl und lieblos, die Tische regelrechte “Tafeln”. Gemütlich ist was anderes. Zum Essen hat es aber gereicht.

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Es muss allerdings Zeiten gegeben haben, in dem das anders war. Denn auch eine kleine Bühne ist dort und meine Eltern meinten, früher konnte man auch oben sitzen und auch unten sah es schon mal gemütlich aus…

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Nach dem Essen ging es wieder weiter… Tiere gucken und auf den nächsten Spielplatz

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Die Kinder hatten auf jeden Fall einen schönen Tag und der Zoo Eberswalde ist auch einen Ausflug wert – sehr kinderfreundlich.

2 Kinder und ein Hund

Was hat sich mein Mann nur dabei gedacht??? Oma und er sind heute morgen zu Roller gefahren, um Schränke für sie auszusuchen und zu kaufen. Den Hund haben sie bei mir gelassen. Das wär jetzt nicht weiter tragisch, wen A nicht auch noch beide Kinder bei mir gewesen wären und vor allem B der Hund und Motte ZUSAMMEN immer wild drehen. Und so war es dann auch. Der Hund hat sich ab und zu mal hingelegt, um sich auszuruhen. Aber sobald Motte ihn vermisst hat, ist sie zu ihm und beide haben wieder ganz wild rumgetollt.

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Irgendwann musste Murmel auch gestillt werden und den Hund (natürlich neugierig) musste ich mit einer Hand vom Baby fernhalten. Dazu kam noch, dass ich hier nicht saugen konnte, bevor der Hund kam, da mein Mann unseren Staubsauger zur Oma gebracht und noch nicht zurück gebracht hat. Also musste ich auch noch darauf achten, dass der Hund nicht versehentlich irgendwelche Krümel schluckt… Ich war fix und alle auf den Felgen, als die beiden endlich wieder da waren.

Angriff der Killerinsekten – Teil 2

Heute war Wohnungsabnahme. Und da wir ohnehin um die Ecke wohnen und mein Mann die Verwalterin kennt, haben wir (und nicht die Oma) das übernommen. Da standen wir nun, mein Mann und ich samt Baby im Tuch und warteten auf die Verwalterin. Da sagt mein Mann zu mir: “Geh, mal ein Stück zurück, sonst trittst du auf eine Hummel” Das habe ich aufgrund des Babys im Tuch natürlich nicht gesehen und bin ein Schritt zurück gegangen. Da sagt doch mein Mann tatsächlich: “Da ist sie! Die wollte meinen Sohn angreifen und auffressen.” Ja klar; die kleine Hummel von zwei Zentimetern legt sich mit unserem 5kg schweren Baby an – lauter ”Killerinsekten” hier 😉

Angriff der Killerinsekten

Heute Nachmittag waren wir mit der Freundin von Motte und deren Mama auf dem Spielplatz. Bei dem schönen Wetter waren wir natürlich heute nicht die Einzigen dort…

Plötzlich gab es von der anderen Ecke des Spielplatzes wildes Geschrei, da schaut man natürlich hin. Und gesehen haben wir, wie da alle ganz wild schrien, rum fuchtelten und wie eine Mama ihr Kind (der Junge war so ca. 7 oder 8 Jahre alt) äußerst hektisch von der Rutsche zerrte. Dann beruhigte sich die Lage für ein paar Minuten, bevor das ganze Geschreie und Gefuchtel, die ganze Panik von neuem ausbrach. Ein Mädchen fing an zu weinen und meinte, das Tier hätte sie gestochen. (So wenig wie sie geweint und wie schnell sie sich beruhigte, dachte ich, dass das Tier sie NICHT gestochen hatte – aber da ist ja auch jedes Kind anders, daher wollte ich es nicht ausschließen…)

Von unserer Ecke aus haben wir nur ein kleines fliegendes schwarzes Tier gesehen. Panik kommt bei mir vor allem bei Hornissen auf und auch ein wenig bei Wespen. Aber als Kind habe ich gelernt, ruhig zu bleiben und nicht so rumzufuchteln, weil das die Tiere erst recht aggressiv machen würde.

Die “wild gewordenen”, in Panik geratenen Familien “flohen” vom Spielplatz und die Lage beruhigte sich wieder. Kurze Zeit danach flog das Tier zu uns rüber… und das “Killerinsekt” war….

…eine Hummel!

Germendorf

Gestern hatten uns die Eltern der Freundin der Prinzessin (nennen wir die Freundin der Prinzessin mal Rila) gefragt, ob wir das schöne Wetter heute nicht noch mal ausnutzen und zusammen nach Germendorf in den Tier- und Freizeitpark fahren wollen. Wir waren sofort dabei, weil es uns das letzte Mal (2014) so gut dort gefallen hat und es so kinderfreundlich ist, also sind wir heute dort hin gefahren…

Da es praktisch gleich neben Berlin ist, brauchten wir ca. 1 Stunde (die meiste Zeit davon natürlich quer durch Berlin)

Die Preise sind mit € 4,50 für Erwachsene und € 1,50 für Kinder (Tageskarten) völlig okay. Kinder unter zwei Jahren haben freien Eintritt. Für`s Parken zahlt man € 0,50, die man am besten als Münze gleich im Auto lässt, so kommt man nicht in Versuchung diese auszugeben.

Kaum ein paar Meter im Park gelaufen, sah mein Mann Wasser und Fische (und war glücklich).

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Einige Meter weiter sah meine Tochter eine Hüpfburg (leider war die zu der Zeit total überfüllt und sie daher gar nicht glücklich, dass wir sie gebeten haben, das auf später zu verschieben) Eine weitere Ecke später konnte sie aber wieder lachen, denn dort war ein Spielplatz. (Eigentlich sind es drei Spielplätze nebeneinander, für jedes Alter das passende – unsere Kinder haben sich den mittleren Spielplatz ausgesucht)

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Natürlich war es dann etwas schwierig, die Kinder von dort weg und weiter zu bekommen… aber schließlich gelang es doch und wir konnten weiter in Richtung Tiere. Zunächst kamen wir an das Kleintiergehege

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und dann an den Streichelzoo. Die Papas sind mit den Mädels da rein gegangen. Während die Freundin der Prinzessin am liebsten alle Tiere gefüttert und angefasst hätte, versteckte sich unsere hinter Papa. Danach kamen wir wieder an Wasser und der Papa war ganz begeistert von den vielen Fischen. Er hat auch einen Hecht gesehen… ich bin ja da etwas “betriebsblind”. Neben dem Wasser war ein Affengehege. Ein Stück weiter gab es dann Kängurus zu sehen…

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Dann war auch schon Mittagszeit. Die Kleine hat sich für Nudeln entschieden

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und mit ihrer Freundin geteilt…

Anschließend ging es weiter Richtung Saurierpark, dabei ging es quer durch ein Gehege, wo einige Tiere auf den Wegen laufen konnten…

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Das letzte Mal, als wir da waren (was ja für uns auch das erste Mal war), sind wir nicht im Saurierpark gewesen. Ich kann aber nur jedem empfehlen: Wenn ihr da seit, schaut euch das unbedingt an! Ich war und bin schwer begeistert. Das ist so cool toll  gemacht und ganz nebenbei kann man auch noch was lernen. Wie sagt man so schön: “ein Bild sagt mehr als tausend Worte” – also will ich mal die Bilder sprechen lassen:

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und so weiter…

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auf den Berg/Vulkan, den man im Hintergrund des letzten Bildes sehen kann, kann man auch rauf gehen – das haben wir allerdings an dem Tag gelassen.

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Dann ging es zurück durch die “Großtierwelt des Eiszeitalters” aus dem Saurierpark wieder hinaus,

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durch das Gehege mit den teilweise freilaufenden Tieren zurück Richtung Kinderspaß. Das heißt, die Kleine durfte endlich auf die Hüpfburg, die jetzt total leer war, danach haben die Mädels noch mal auf dem Spielplatz gespielt und dann war es auch schon Zeit für das Abendessen und das nach-Hause-fahren.

Es war ein rundum gelungener Tag. Übrigens sind Hunde im Park erlaubt, es gibt dort auch einen Hundepark, sowie eine Hundebadestelle. Natürlich gibt es auch eine Badestelle für Zweibeiner und es sind mehrere Plätze zum grillen vorhanden (allerdings für Gruppen und mit Voranmeldung)

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Fazit: Durchweg empfehlenswert, vor allem mit Kindern – kleinen und großen!!!

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Morgens, Mittags, Abends

Heute Morgen auf dem Weg zur KiTa trafen wir auf eine Frau aus unserer Straße, die gerade mit ihren Hunden Gassi gehen wollte. Ich rief über die Straße “Guten Morgen” und sie grüßte zurück. Die Kleine fragte: “Wen hast du sagt Morgen, Mama?” Ich zeigte auf die Nachbarin und habe es ihr erklärt, diese grüßte auch die Kleine und winkte ihr zu. Da rief die Kleine über die Straße: “Geh jetzt Kita! Bin ein droßes Mädchen! Brauht keine Windel mehr!”  So, jetzt weiß das auch die gesamte Straße…

Heute Mittag kam eine Kollegin in mein Büro, fragte, ob neulich drei Kugeln Eis zu viel gewesen sind (nein…) und meinte, sie würde dann jetzt mal für alle Eis holen gehen… Es war wirklich wieder sehr lieb und sehr lecker!

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Am Nachmittag gab es dann endlich den Besuch der Kleinen bei den Hüpfburgen. Heute war Familientag für “nur” €  6,00 pro Person. Aber die “normalen” Eintrittspreise sind € 7,00 für Erwachsene und € 10,00 für Kinder (Kein Irrtum! Ich habe nachgefragt! Die meinten, für die Kinder wären ja noch die Hüpfburgen da und daher müssten die mehr bezahlen). Die Kleine hatte super viel Spaß; allerdings wollte sie am liebsten immer nur auf eine Hüpfburg (mit Rutsche, Ring zum durchklettern und solchen “Figuren”)

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Aber schließlich haben wir auch die Riesenrutsche “erobert”´und eine mit einer etwas kleineren Rutsche, auf die man mein Kind etwas schwerlicher hochklettern musste

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Dann hat die Kleine “den Zug” ausprobiert. Allerdings müssen sich die Kinder da durch einen engen Spalt zwängen und das geht sehr schwer. Drinnen war es ihr nicht so geheuer und deshalb ist sie auch sofort wieder raus gekommen (Da dürfen nur Kinder bis 8 Jahre rein, daher konnte ich nicht mit)

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Die Kleine wollte dann auch auf die Hüpfburg mit “Kissen” in der Mitte, aber als zwei größere Kinder dazu gekommen sind und wie wild getobt haben, bin ich mit ihr ganz schnell geflüchtet. Ich hatte vom letzten Mal noch genug.

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Zwei der Hüpfburgen haben wir gar nicht ausprobiert… das Krokodil hätte mich aber schon gereizt 😉

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Abends um 17.00 Uhr gab es dann noch eine Zirkusvorstellung. Ich wollte nicht rein gehen (Ich mag Zirkus nicht; die armen Tiere und dann diese unheimlichen Clowns…daher wollte die Oma auch am Anfang des Jahres mit unserem Sonnenschein in den Zirkus. Da hatte die Kleine dann aber Angst und daher haben sie es gelassen) und habe auch nicht damit gerechnet, dass die Kleine rein wollte. Aber als die Prinzessin gesehen hat, dass alle Kinder mit ihren Eltern in das Zelt gegangen sind, wollte sie auch unbedingt rein. Nun gut; da der Eintritt für den Zirkus ja bereits in den € 6,00 enthalten war, konnten wir uns das genauso gut ansehen. Selbst wenn sie Angst bekommen sollte und wieder raus wollen würde, hätten wir nichts verschenkt. Also extra Eintritt hätten die dafür auch wirklich nicht verlangen dürfen! Allein, wie die mit den armen Pferdchen umgegangen sind! Nach der “Pferdenummer” gab es eine Jonglage (Bälle, Reifen, Keulen, alles zusammen (bei letzterem hat sie nichts fallen lassen, sonst aber immer und dann wollte sie auch noch mit Feuer jonglieren???) Da hatte nicht nur die Prinzessin Angst – ich auch!), anschließend kam eine Clownin (sagt man wohl so), deren Witze allerdings nur die Erwachsenen verstanden haben. Dann gab es noch eine Nummer mit drei Hunden, gefolgt von einer Nummer mit drei Gänsen und dann war die Vorstellung auch (schon oder endlich?) vorbei… Sie haben sich wirklich Mühe gegeben, aber das war es leider auch schon. Schade!

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Die Kleine durfte anschließend noch mal auf ihre Lieblingshüpfburg und auch noch ein paar Mal die große Rutsche runter… Dann war auch schon fast Abendbrotzeit und wir sind zum Papa nach Hause gegangen.