Spieleparadies auf dem Hinterhof

Nachdem aus unserer geplanten Stunde Mittagsschlaf 2,5 Stunden geworden sind, sind wir mit den Kindern noch raus gegangen, aber “nur” auf unseren Hinterhof. Diesen hat allerdings eine Nachbarin in ein kleines Spieleparadies verwandelt und mir unter der Woche schon gesagt, dass die Kleinen das gerne benutzen dürfen. Das haben sie auch getan und hatten sichtlich Spaß daran, alles auszuprobieren.

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Mal wieder Shi Shan China

Heute haben wir es endlich mal wieder geschafft und sind samt Oma im Shi Shan China gewesen. Wir sind da so gerne, weil das Buffet toll, das Essen lecker ist und weil es dort ein Spielzimmer gibt, in dem Motte spielen kann.

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Motte muss auch noch nicht bezahlen, da sie noch keine 6 Jahre alt ist und sie kann sich ihr Essen dort selbst zusammenstellen. Wenn meine kleine Prinzessin, ihr Essen selbst aussuchen kann, sieht das so aus:

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Kartoffeln mit Reis mit Nudeln mit Pommes 😉 , dazu ein paar Erbsen, zwei Scheiben Gurke und zwei Scheiben Tomate. Fleisch wollte sie keins, das “klaute sie lieber von Mamas und Papas Teller…

Das Spielzimmer ist leider nicht mehr so, wie ich es vor ein paar Jahren kennen gelernt habe. Damals waren in dem Zimmer ein Kindertisch mit Stühlen, eine Wippe, mehrere Puppen und Spielzeuge, Legobausteine und und und… und heute? Heute war nur noch ein Spielteppich und Legobausteine da.

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Ich hoffe wirklich, dass das nur vorübergehend ist. Motte und Murmel hat das aber nicht weiter gestört, sie hatten auch mit den Bausteinen ihren Spaß.

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Wir haben lecker und viel gegessen, haben uns gut unterhalten und sind später wieder Richtung Heimat gefahren. Natürlich wollte Motte nicht nach Hause, sondern lieber auf den Spielplatz. Den Wunsch haben wir ihr auch gern erfüllt, da so schönes Wetter war. Wir haben von zu Hause nur das Buddelzeug und das Fahrrad von Motte und den Kinderwagen für Murmel geholt und dann sind wir auf den Spielplatz gegangen. Die beste Freundin von Motte war auch da und das obwohl sie sich am Freitag fast die Zunge durchgebissen hatte – aber das ist eine andere Geschichte… Die Mädels hatten viel Spaß, da auch Romy ihr Laufrad bei hatte und nachdem Murmel ausgeschlafen hatte, hat auch er noch mit Freude im Sand gebuddelt….

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So ein Tag, so wunderschön wie heute…

Heute war es soweit: Für Murmel stand die U6 samt Impfung auf dem Plan und für Motte der Sprachtest. Keine Ahnung, ob ich es schon erwähnt habe, aber wir sind wieder in unsere alte Kinderarztpraxis zurück gekehrt. Der Weg ist einfach kürzer, die Sprechstundenhilfen kennen uns schon und der Arzt ist kompetent und nett.

Die U6 von Murmel

Heute war dort mal wieder das “Irrenhaus los”, wie sich die Sprechstundenhilfe ausdrückte. Da wir aber einen Termin hatten, sind wir gleich ins Vorsorgezimmer geschickt worden und sooo lange mussten wir gar nicht warten… Wir haben uns gerade ein Buch angesehen und zwei kurze Geschichten gelesen, da kam die Sprechstundenhilfe auch schon. Sie hat Murmel gewogen und gemessen. Er ist mit 8.940g und 72cm zwar immer noch an der unteren Kurve, aber Sorgen mache ich mir da nicht. Und auch hier wurde mir gesagt, er wächst ja und nimmt zu, also brauche ich mir auch keine Sorgen machen. Dann mussten wir wieder eine Weile warten… Murmel und Motte fühlten sich wohl, guckten sich Bücher an und ich habe der Kleinen noch was vorgelesen. Nach einer Weile kam dann auch der Arzt. Er checkte Murmel durch, fragte wie es mit dem Essen, dem Rede, dem Spielen und dem Schlafen aussehen würde und stellte ihm ein Steckspiel hin. Diese Spiele liebt Murmel, er ist ein kleiner Feinmotoriker und hat auch den Test des Arztes mit Bravour bestanden. Dann wurde der Kleine noch geimpft und schon waren wir fertig. Der Arzt wollte uns verabschieden, da fragte ich ihn, wer denn jetzt den Sprachtest mit Motte macht – wie sich herausstellte: er.

Was erzählt sie denn da?

Während der Arzt sich mit Motte unterhielt, zog ich schon mal Murmel an. Da wir alle im selben Zimmer waren, konnte ich zuhören und manchmal musste ich echt schmunzeln, weil ich mir dachte: “Was erzählt sie denn da?” Ein paar Beispiele: Der Arzt: “Was spielst du denn am liebsten in der KiTa?” Motte: “Eisenbahn!” Wie jetzt? Eisenbahn? Die Erzieherinnen sagen, sie würde am liebsten Rollenspiele in der KiTa spielen und ich sehe sie dort immer verkleiden spielen. Aber gut…. “Ist das ein é Holzeisenbahn oder eine elektrische Eisenbahn?” “Elektirschz!” Soweit ich weiß, hat die KiTa gar keine elektrische Eisenbahn. Aber gut… “Was sind denn deine Lieblingsfarben?” “Drün und rosa” Hm… Soweit ich weiß und die Kleine mir ständig sagt, sind grün und lila ihre Lieblingsfarben. Aber gut… “Was ist denn dein Lieblingsessen?” “Nudeln mit Spaghetti!” *grins* “Kocht die Mama dir auch Nudeln mit Tomatensoße oder schmeckt das in der KiTa besser?” “Zu Hause gibt es Nudeln mit Ketchup” Und schon bin ich geoutet 😉 Tatsache ist, dass sie Ketchup (meinen) Soßen vorzieht, wie wahrscheinlich sie Hälfte aller Kinder es tun. “Spielst du denn auch manchmal mit deinem Brüderchen?” “Ja.” “Was spielt ihr denn am liebsten zusammen?” “Traktor!” Hä? Wir haben gar kein Traktor zu Hause mit dem sie spielen könnten. Aber gut… Vielleicht meint sie den Abschleppwagen, mit dem spielen sie nämlich wirklich beide immer wieder super zusammen…

Resultat: Der Arzt meinte, Motte braucht überhaupt keine Logopädie, er würde sogar aufschreiben, dass das ausgeschlossen ist. Und sie wäre sogar sprachlich weiter als sie es in ihrem Alter sein müsste. Das freut mich doch zu hören! 🙂 Vielleicht bringt ja das viele Vorlesen und singen doch was. Sie hätte mit g,d und sch, ch noch ein paar Schwierigkeiten, aber das müsse sie erst mit Schuleintrittsalter beherrschen. Er würde es immer wieder erleben, dass KiTa`s mit Logopäden zusammen arbeiten und dann schnell mal sagen, das Kind bräuchte Logopädie. Man könne die Kinder auch übertherapieren und ich könne doch meinem Mutterinstinkt trauen (dieser Mutterinstinkt hat mir wirklich gesagt, dass Motte keine Logopädie braucht, weil ich ja fast täglich Fortschritte in ihrem Sprachgebrauch feststellen kann). Also wenn jetzt zwei Ärzte und mein Mutterinstinkt sagen, dass das Kind keine Logopädie braucht, dann ist das auch so. Zumal ich dem Arzt auf seine Frage, warum die KiTa das denn meinen würde, nicht antworten konnte – einfach, weil es mir nicht gesagt wurde.

Es ist so einfach, sie glücklich zu machen

Zufrieden konnten wir die Arztpraxis verlassen und ich habe mal wieder festgestellt, wie toll der Arzt mit meinen Kindern umgeht. Motte hatte ich versprochen, dass wir nach dem Arztbesuch noch kurz auf den großen Spielplatz gehen könnten, wenn es nicht regnet. Es regnete nicht, also machten wir uns auf den Weg. Zuerst kamen wir aber an einem kleinen Spielplatz vorbei… Motte fragte, ob sie da auch rauf darf und da wir nichts zu tun hatten, Murmel ruhig war und schönes Wetter war, durfte sie natürlich. “Nur dreimal rutsen, ja Mama!?” “Ja!” Und einmal schaukeln, ja Mama?!” “Ja!” “Und einmal über alle Hängebrücken, ja Mama!?” “Ja!” “Motte, du kannst alle Spielgeräte ausprobieren, dreimal rutschen und dann sehen wir weiter, okay?!” “Okay!” Und schon war sie mit strahlenden Augen davon – es ist so einfach Kinder glücklich zu machen…

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Es ist so einfach, mich glücklich zu machen

Nachdem sie eine ganze Weile gespielt hatte, konnten wir auch weitergehen, schließlich wollten wir ja noch auf den großen Spielplatz… Ich fragte sie, ob wir unterwegs noch was zum Mittag einkaufen wollen und als sie “Nein” sagte, war das auch okay. An der nächsten Ecke war ein Buchladen und die hatten ganz tolle Bücher für Kinder über Berlin zum Ausmalen oder einen Kinderführer für Berlin im Schaufenster – die muss ich mir unbedingt irgendwann mal näher ansehen. Auf der anderen Seite stand ein Ständer mit Pixi Büchern und an denen kommen wir ja nie vorbei. Motte hat sich ein Sticker-Pixi ausgesucht mit dem Titel “Im Zoo”. Wir haben bezahlt und sind weiter. Plötzlich wollte Motte doch was zum Mittag einkaufen, also sind wir in den nächsten Supermarkt. Ich habe zu ihr gesagt, sie möchte mir das Buch so lange geben, damit ich es in die Tasche stecken kann, weil es dort diese Bücher auch zu kaufen gibt. Sie hat das gemacht, dann sind wir in den Laden und sie wollte sofort sehen, wo es denn dort Pixi Bücher gibt. Also habe ich es ihr gezeigt. Sie hat es sich angesehen und meinte: “Du bist eine liebe Mama!” Ohhh, wo kam das denn her? Wir sind weiter gegangen, ich sagte: “Oh, Dankeschön!” Und dann sagte sie: “Du bist die beste Mama von die ganze Welt!” *Seufz* Es ist so einfach, mich glücklich zu machen. ❤

Und schon wollte sie weiter

Wie versprochen sind wir danach auf den großen Spielplatz gegangen…

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Dort wollte sie aber nur einmal rutschen und einmal klettern und dann wollte sie auch schon weiter. Denn auf dem Nach Hause Weg wollten wir noch den Papa beim Arbeiten besuchen und ihm vom Test erzählen. Stolz wie Bolle hat sie das dann auch getan…

Dann war auch schon Mittagszeit und wir eilten nach Hause, denn ich wollte mit dem Mittag fertig sein, bevor die Handwerker kommen (bei uns werden dieses Jahr die Fenster neu gemacht und daher kam heute jemand, ob alles auszumessen). Motte und Murmel aßen beide gut Mittag, der Handwerker, der mit dem Papa im Schlepptau kam, war auch relativ schnell fertig, so dass Murmel Mittagsschlaf machen konnte… Kaum war Murmel eingeschlafen und in seinem Bett, sind auch Motte und ich beim kuscheln eingeschlafen. So viel frische Luft hat uns einfach mal müde gemacht.

Motte hat eine Stunde geschlafen (sonst macht sie gar keinen Mittagsschlaf mehr) und das rächte sich leider heute Abend, als sie erst gegen 22.00 Uhr eingeschlafen ist. 😥

Osterbasteln Teil 1

Motte kommt, was die Bastelleidenschaft betrifft, total nach ihrer Mama. So schnippelt, malt, bastelt sie eigentlich immer irgendwas. Heute Morgen hat sie gefragt, ob sie was basteln kann und ich habe zu ihr gesagt, sie kann ja gerne noch Osterkarten basteln, wenn sie das möchte. Sie war sofort begeistert dabei. Also habe ich ihr alle Sachen, die sie braucht und wollte, hingelegt und wir wollten gerade loslegen….

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Da kam eine Nachricht von Romys Mama: Romy und ihr Papa würden jetzt auf den Spielplatz gehen, ob wir Zeit und Lust hätten, auch zu kommen. Na; die Antwort von Motte kannte ich schon. Und richtig: Kaum hatte ich ihr das erzählt, wollte sie auch schon los. Da ich noch im Schlafdress rumgammelte (die Kids waren schon angezogen), ging ich ins Schlafzimmer um mich anzuziehen, Motte kam aufgeregt hinterher und erzählte ganz aufgeregt dem Papa (der bis dahin noch im Bett lag und schlief), was sie jetzt vor hatte. Da sagte der Papa, er geht mit der Kleinen auf den Spielplatz, dann hätte ich mit Murmel meine Ruhe….

Da blieb unser Bastelzeug natürlich erst mal liegen… Na, vielleicht schaffen wir es ja später noch…

Das Gute: Murmel schlief relativ schnell und ich konnte die ganze Wohnung sauber machen 🙂

sein erster Kindergeburtstag

Murmel war heute zum ersten Mal auf einem Kindergeburtstag. Gestern Abend haben wir überraschenderweise noch eine Einladung per Handy bekommen, dass wir zu einem Babygeburtstag eingeladen sind. Da Murmel und dieser Junge sich super verstehen, haben wir natürlich zugestimmt. Und auch Motte war mit eingeladen, wie ich auf Nachfrage erfahren habe. So kurzfristig hatten wir natürlich kein Geschenk vor Ort. Also habe ich die Mama gefragt, was der Kleine sich denn wünscht und zurück kam, dass “mein bester Kumpel zu meiner Party kommt” das war ja süß. So ganz ohne Geschenk wollten wir dann aber doch nicht auftauchen, also bin ich mit Motte heute Morgen noch mal losgezogen…. Da ich mit der Mama des Kleinen des Öfteren bei dm einkaufen bin, wusste ich, dass wir mit einem Gutschein von dort nichts verkehrt machen. Aber davon hat der Kleine ja nichts… Also noch ab in den Spielzeugladen… Aber was hat der Kleine schon, was nicht, womit machen wir nicht allzu viel falsch??? Fragen über Fragen… Gleich am Eingang vom Spielzeugladen war Buddelzeug im Angebot, davon kann man doch nie genug haben, oder? Also selbst, wenn der Kleine das schon hat, allzu viel wird er ja davon nicht haben… Motte hat sich für ein Set mit orangem Eimer, Sieb, Schippe, Harke und drei kleinen Förmchen entschieden. Also wurde es gekauft.

Murmel ist wie bereits geschrieben, seit zwei Tagen etwas schräg drauf und auch heute Morgen hatte er noch etwas Fieber und war total anhänglich und verschmust. Daher hat der Papa uns angeboten, uns zum Geburtstag hinzufahren. Das fand ich sehr nett und Motte fand das auch klasse.

Dort angekommen, wurden wir wirklich sehr herzlich begrüßt und das, obwohl wir uns fast alle nicht kannten. (Nur die Mamas und Babys kannten sich). Das kleine Geburtstagskind war genau so darauf wir Murmel: matt, anhänglich und verschmust. Wie die Mama mir mitteilte, war auch bei ihm die Impfung gerade “angekommen” – na, das war ja wieder ein “Supertiming” von den Ärzten…

Murmel und Motte fühlten sich von Anfang an wohl und spielten auch gleich auf dem Wohnzimmerboden.

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Da die Jungs wie gesagt, nicht allzu gut drauf waren, haben sich alle Erwachsenen mit Motte beschäftigt. Und die hat das wirklich genossen. So etwas kinderfreundliches wie diese Familie habe ich aber auch echt selten erlebt. Nicht nur, dass sich wirklich ALLE mal mit Motte beschäftigt haben, nein, man hat ihnen auch angemerkt, dass sie richtig Spaß dran hatten und sie haben ihr auch jede Menge Blödsinn beigebracht. Ein Opa hat Motte Kakao gemacht, der andere Opa hat mit der Prinzessin Luftschlangen um die Wette gepustet  (und meinte sie solle dabei spucken), anschließend haben sie diese auch um die Wette wieder aufgeräumt, eine Oma hat mit Motte gemalt, die andere Oma hat ihr gezeigt, wie der Brummkreisel funktioniert, der Papa des Geburtstagskindes hat mit der Kleinen getobt, Fangen und Verstecken gespielt (und sie beim Abschied die Jacke verkehrt herum anziehen lassen – das wollte sie schon ein paar Mal, aber Mama und Papa waren zu “vernünftig” 😉 ),

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eine Freundin der Familie hat mit Motte Luftballons hin und her geschossen (bis einer knallte) und die Mama des Geburtstagskindes hat ihr das ganze Essen erklärt (und da wurde wirklich viel leckeres aufgefahren)

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und auch mit ihr heftig rumgealbert. Bei unserem allabendlichen Gespräch vor dem Schlafengehen, hat die Prinzessin gesagt, dass sie einen schönen Tag hatte und dass es ihr am Besten gefallen hat, dass sie zu dem Geburtstag durfte. Falls du das liest, liebe Geburtstagskindmama: Vielen lieben Dank an euch und eure Familien, ihr habt mein Kind soooo glücklich gemacht an diesem Tag!!! ❤ ❤ ❤

Und auch Murmel fühlte sich dort wohl, genau wie ich auch. Der Kleinen hat zwar den ersten Kindergeburtstag, zu dem er eingeladen war, mehr oder weniger auf Mamas Arm verbracht, aber auch diese Premiere haben wir jetzt absolviert… Jetzt dauert es gar nicht mehr so lange und auch mein Baby wird zum Kleinkind…

Das hier war übrigens das Highlight auf der Kaffeetafel:

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sieht der nicht einfach toll aus???

Und: wie sich herausstellte, hatte der Kleine noch kein Buddelzeug 🙂

Familiengottesdienst

Auf Motte´s Wunsch hin, ging es heute zum Familiengottesdienst in die Kirche. Und ich muss sagen, das haben sie wirklich sehr kindgerecht gemacht. Erzählt wurde die Geschichte, wie Martin Luther beschlossen bzw. versprochen hat, Mönch zu werden. Und da er erst mal unterwegs war, gingen alle eine Runde in der Kirche umher, dann machten sie Rast, taten als aßen, tranken und schliefen sie und dann gingen sie noch eine Runde in der Kirche. Das aufziehende Gewitter wurde mit Wolken, Regentropfen und Blitzen aus Papier dargestellt, jedes Kind durfte mal was hinlegen. Außerdem gab es musikalische Untermalung zur Darstellung des Gewitters und eine Erzieherin sprühte mit einer Sprühflasche um den Regen zu verdeutlichen. Es war schon sehr süß gemacht und Motte fand es toll.

Natürlich wurde auch gesungen (ich kannte nicht ein Lied davon – da nutzte auch der Liederzettel nichts) und gebetet. Murmel schlief erst und schmuste dann mit Oma. Zum Abendmahl nahm die Oma ihn dann auch mit vor zum Altar. Also seinen ersten aktiven Kirchenbesuch hat der Kleine jetzt auch absolviert. (Vorher war ich schon ein oder zwei mal mit Motte mit, da verschlief er die KiTa-Andacht)

Eine neue Chance für einen “alten” Spielplatz

Heute nach dem PEKiP war ich mit einer anderen Mama unterwegs und nachdem wir unsere Einkäufe erledigt hatten, beschlossen wir hinter der Schloßstraße auf den Spielplatz zu gehen. Auf dem war ich mit Motte vor ungefähr zwei Jahren schon mal. Vom Spielplatz war ich damals schon begeistert, von dem Dreck auf selbigem allerdings nicht. Umso größer war meine Überraschung heute, dass der Spielplatz wirklich sauber war. Wenn das so bleibt, werde ich sicher noch mal mit Motte dort hin gehen.

Der Spielplatz ist riesig groß, das Thema ist “Zirkus”

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und es ist für jede Altersgruppe was dabei. Für die ganz Kleinen gibt es zwei Babyschaukeln, für Kinder, die schon laufen können, gibt es kleinere Spielgeräte

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und für die Großen eine “Kletterlandschaft”

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Murmel saß heute zum ersten Mal in einer Babyschaukel und fand es toll!

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Wenn das so sauber bleibt, werde ich sicher mit Motte noch mal auf diesen Spielplatz gehen…