zuckerfreier Karottenkuchen

Auch beim PEKiP wurde noch mal Murmel`s Geburtstag bedacht und dafür habe ich mal wieder zuckerfreien Kuchen gebacken. Der kam ja schon bei Motte`s erstem Geburtstag gut an, aber dieses Mal, ging er weg wie warme Semmeln – ich hätte wohl zwei backen müssen. Allerdings war es ja auch so geplant, dass auch eine andere Mama noch Kuchen mitbringt, da auch ihr Sohn Geburtstag hatte. Leider war diese Mama aber verhindert, da der Kleine zum Arzt musste. Aber zurück zum Kuchen. Motte hat mir natürlich backen geholfen, das findet sie immer super. Dieses Mal ging das alles auch echt schnell.

Hier mein Rezept:
200g Dinkelvollkornmehl (natürlich könnt ihr auch anderes Mehl nehmen), 175g geraspelte Karotte (da ich zu faul zum raspeln war, habe ich bereits geraspelte gekauft), 1TL Weinsteinbackpulver, 1TL Zimt, Rosinen und/oder gehackte Haselnüsse wenn man möchte und Menge nach Bedarf (ich habe je eine Handvoll genommen) – das sind alle trockenen Zutaten – diese gut vermischen

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2 Eier, 60g Butter, 150ml Milch, 20 Datteln mit dem Pürierstab pürieren und mit den trockenen Zutaten gut vermischen. In eine gefettete Kuchenform (ich habe dieses Mal eine Kastenform genommen)

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und bei (ich habe einen Gasherd) Stufe 5 ca. 45 min backen (für alle die keinen Gasherd haben: bei 180° ca. eine Stunde backen)

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Er sah nicht nur lecker aus, er war es auch und vor allem schön saftig – einfach gesund und lecker!

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Experiment geglückt?

Also das Rezept von meiner Mama für einen Obstboden ist folgendes:

100g Butter, 2 Eier, 100g Zucker, 1 Päckchen Vanillezucker, 200g Mehl, 1/2 Päckchen Backpulver, evtl. etwas Milch falls der Teig zu fest ist… 20 min bei 160° backen

Ich habe Vollkornmehl genommen und den Zucker durch Datteln (11 Stück) ersetzt. Nur für den Vanillezucker hatte ich keine Alternative. Vielleicht kann man/ich nächstes Mal eine Vanilleschote nehmen? Aber jetzt war mir das zuviel Arbeit. Der Teig schmeckte gut und auch nach dem Backen sah der Kuchen ganz gut aus… Da ich auch zuckerfreien Belag wollte, habe ich frische Äpfel, Pflaumen und Bananen genommen. Die Äpfel und Pflaumen habe ich vorher ganz kurz aufgekocht (positiver Nebeneffekt: so konnte man den Pflaumen ganz leicht die Schale abziehen). Dann habe ich alles auf den Obstboden gelegt, ordentlich mit Zimt bestreut und gelatinefreien Tortenguss drüber gegeben. Ich glaube der Kuchen sah ganz gut aus…

Dann habe ich wie beabsichtigt noch einen zuckerfreien Karottenkuchen gebacken. Da es bei mir ja schnell gehen muss, wie wir wissen, habe ich mich mal wieder für das Rezept von mutternatur.wordpress entschieden (siehe Post vom 26.11.2013). Das, was an dem Rezept am längsten gedauert hat, war die Möhren zu raspeln. Sonst ging der Teig super einfach. Und auch das Ergebnis sah gar nicht mal so übel aus….

Ich habe, am Geburtstag unseres Baby, niemanden gesagt, dass beide Kuchen zuckerfrei bzw. fast zuckerfrei sind. Ich wollte eine unvoreingenommene Meinung. Nun ja, die habe ich bekommen. Der Obstboden kam scheinbar nicht so gut an. Es wurde gefragt, was das für ein Teig ist. und der Tonfall ließ schon erahnen, dass man nicht begeistert war. Und der halbe Kuchen ist auch stehen geblieben. Dazu muss ich allerdings auch sagen, dass Schwiegermama mit einer Torte hier ankam und meine Mama (auf meinen Wunsch hin) einen Käsekuchen mitgebracht hat. Also es war durchaus Auswahl vorhanden… Beim Karottenkuchen sah das schon anders aus. Der halbe Kuchen wurde gegessen, ohne irgendwelche (dummen) Kommentare, meine Schwester hat sich sogar noch ein paar Stück mitgeben lassen und ich habe am nächsten Tag die letzten drei Stücke gegessen. Also den werde ich sicher wieder machen. Ich würde also sagen: Experiment TEILWEISE geglückt!

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mein (zuckerfreier) Karottenkuchen

Doch anders überlegt…

So, ich habe mir das mit dem Kuchen jetzt doch noch mal anders überlegt. Ich werde einen zuckerfreien Karottenkuchen backen, entweder den:

http://kleinegourmets.blogspot.de/2012/10/zuckerfreier-karottenkuchen.html

oder den:

http://mutternatur.wordpress.com/2008/02/06/karottenkuchen-backrezept-ohne-zucker/

da bin ich mir noch nicht so sicher. Und dann werde ich noch einen Obstboden backen und auch dort den Zucker durch Datteln ersetzen. Ich bin gespannt auf das Ergebnis.

Wieso ich es mir anders überlegt habe? Nun ja, mein Mann hat den letzten Kuchen probiert, massakriert und am Ende habe ich die Hälfte ohne Zimt auf den Äpfel wegschmeißen müssen – also scheint er nicht so der Bringer gewesen zu sein….

Alle guten Dinge sind drei?!

Oder: Dritter Versuch eines zuckerfreien Kuchens

Heute versuche ich dieses Rezept:

http://mutternatur.wordpress.com/2008/05/14/apfelkuchen-rezept-ohne-zucker/

10.30 Uhr: Wir haben keine Eier und keine Äpfel mehr im Haus und die Datteln reichen auch nicht mehr für das Rezept. Also schnapp ich mir das Baby und wir gehen schnell einkaufen….

11.10 Uhr: Die Äpfel sind geschält, jetzt geht es an den Teig. Hm, der schmeckt ja heute lecker und so überhaupt nicht nach zuckerfrei… Vielleicht liegt es auch daran, welche Datteln man nimmt?! Letztes Mal hatte ich die aus dem Bioladen von “Morgenland”, die waren total dröge und trocken. Und heute habe ich die von “Seeberger” gekauft, die sehen viel appetitlicher und saftiger aus. Zucker enthalten beide nicht, da habe ich extra drauf geachtet. So, noch schnell die Form ausgemessen… hm, na gut meine hat 23 cm und nicht 30 cm Durchmesser, aber das dürfte ja jetzt wohl kein Problem sein…. So, jetzt kommt der Teig in die eingefettete Form, die Äpfel drauf und auf eine Hälfte des Kuchens mache ich eine kräftige Prise Zimt. Ich liebe Zimt! Schon beim verteilen des Zimtes auf dem Kuchen schießen mir Ideen durch den Kopf: Wenn der Kuchen jetzt schmeckt und ich ihn noch mal machen sollte, könnte ich ein Viertel pur, ein Viertel mit Zimt, ein Viertel mit Rosinen und ein Viertel mit Walnüssen machen…. immer auf das Obst oben drauf, sonst ist das zuviel Arbeit. Denn das Rezept hier geht wirklich einfach und schnell, die meiste Zeit nimmt das schälen und schneiden der Äpfel in Anspruch. Sollte der Kuchen dieses Mal schmecken, könnte man auch Muffins draus machen, vielleicht auch mit Bananen oder Pflaumen…

11.30 Uhr: ab in den Ofen! Und warten… Meine Küche versinkt mal wieder im reinsten Chaos, aber schnell das Geschirr zusammen gestellt, dann sieht es nur noch halb so wild aus…

11.45 Uhr: Wow, riecht das hier lecker nach Apfel und Zimt… ich bin schon ganz gespannt, wie der Kuchen schmecken wird…

12.10 Uhr: Es riecht immer noch lecker nach Zimt… ich liebe Zimt… und jetzt ist genau die richtige Jahreszeit für diesen Geruch… So, den Brei für das Baby ins Wasserbad und dann mal langsam anfangen aufzuräumen… überall liegt Spielzeug rum…

12.20 Uhr: Mein Baby ist gnatschig und dabei an der Brust einzuschlafen… Es klingelt! Na toll! Das war`s dann wohl mit einem schlafendem Baby… Das wird sicher jemand von der “Apotheke 26” sein, der die Milchpumpe abholen möchte. Sie wollten ein Zeitfenster von 3 Stunden haben und ich hatte mit ihnen zwischen 12.00 Uhr und 15.00 Uhr vereinbart…. Denkst`e Puppe! Das sind der Schornsteinfeger und die Schornsteinfegerin, die wegen unsere neuen Therme kommen (und mit der übrigens 13.30 Uhr abgemacht war – können die sich nicht einmal an ihre besch… Zeiten halten???) Mein Baby sieht zwei schwarz gekleidete Menschen und fängt an zu schreien. Natürlich ist unsere Therme in der Küche, in der das reinste Chaos herrscht. Ich renn zwischen Baby (im Wohnzimmer), Brei (in der Küche) und Baby hin und her… Mein Kuchen muss auch gleich raus. Was haben die ein besch… Timing!!!! Überall (Flur, Wohnzimmer, Kinderzimmer, Schlafzimmer) liegen Bälle und Spielzeug rum. Und der Abwasch ist auch erst zu einem Viertel erledigt… Chaos pur in der Küche! Na selber Schuld! Was kommen die auch über eine Stunde zu früh!? Und seit wann kommen die überhaupt zu zweit??? Ich sage ihnen auch, dass ich erst in einer Stunde mit ihnen gerechnet habe und dass mein Kuchen gleich aus dem Ofen muss… Sie meinen, sie hätten zu meinem Mann “zwischen 12.30 und 13.30 Uhr” ausgemacht. Na, das halte ich für ein Gerücht!!! Denn erstens hätte er mir Bescheid gesagt und zweitens hat er noch gesagt, wenn die kommen, wär er ja auch schon fast zu Hause (er hat freitags schon um 13.30 Uhr Feierabend).

12.30 Uhr: Na zum Glück brauchten die nicht lange, Sie sind weg (sagten, es sei alles okay). So, dann kann ich ja endlich mein Kuchen aus dem Ofen nehmen… Hoffentlich war der jetzt nicht schon wieder zu lange drin!? Er sieht am Rand schon wieder ganz angebrannt aus. Für das Backen taugt (m)ein Gasherd echt überhaupt nicht bzw. wenig… Und endlich kann ich in Ruhe mein Baby füttern…

12.35 Uhr: Denkst`e Puppe! Es klingelt! Was haben die denn jetzt noch vergessen? Aber es sind gar nicht die Schornsteinfeger, JETZT ist es jemand von der “Apotheke 26”,  um die Milchpumpe abzuholen. Also dieser Service von denen ist echt super!!! Das geht auch ganz schnell. Mit der Pumpe ist alles in Ordnung (Kunststück! Ich habe sie ja auch nur ein einziges Mal benutz!). Kaution wieder bekommen, Small Talk gehalten, unterschrieben, fertig!

12.40 Uhr: So, jetzt kann ich endlich in Ruhe mein Baby füttern… Und ich? Der Kuchen ist noch warm. Ich kann nicht widerstehen…. Angeschnitten (nächstes Mal sollte ich die Äpfel mehr in den Teig drücken). Sehr lecker… schmeckt so überhaupt nicht zuckerfrei…. In der ganzen Eile habe ich natürlich vergessen, ein Foto vom fertigen Kuchen zu machen… das muss ich dann wohl das nächste Mal nachholen… ich esse gleich noch ein Stück, dieses Mal aber die Äpfel getrennt von dem Teig, damit ich weiß, ob es auch wirklich der Teig ist, der schmeckt… Ja! Der Teig schmeckt!

Für mich ist klar. DER Kuchen ist es!!! Die nächste Woche kann kommen!!!

Zweiter Versuch…

…eines zuckerfreien Rezeptes.

Heute habe ich ein Rezept von “chefkoch.de” ausprobiert: Bananen-Muffins. Diese sind nicht nur zuckerfrei, sondern auch fettfrei und vegan. Na da war ich ja mal gespannt.. Hier das Rezept:

http://www.chefkoch.de/rezepte/2336601372031507/Bananen-Muffins.html

Die Zutaten hatte ich alle da. Da mein Baby aber auch kein Salz essen soll, habe ich dieses auch weggelassen. Die Zubereitung war diesmal auch viel einfacher als bei den letzten Muffins. Und schnell ging das! Lustig fand ich das mit dem Mineralwasser, der Teig fühlte sich ganz luftig und fluffig an. Eins fix drei waren die Muffins im Ofen…

Ich war nur gespannt, wie ich diese aus dem Papier wieder rausbekomme, denn schon in den Kommentaren zu dem Rezept steht ja drin, dass dies aufgrund des fehlenden Fettes etwas schwierig werden könnte… Weiterhin stand da auch drin, dass diese Muffins am Besten ganz frisch aus dem Ofen schmecken… Möchte ich wirklich am Geburtstag meines Babys noch in der Küche stehen und kurz bevor die Gäste kommen, Muffins backen??? Ich denke nicht! Aber was das verspeisen der Muffins kurz nach dem Backen angeht, dem kann ich nur zustimmen. Frisch aus dem Ofen schmeckten sie genau so fluffig, wie der Teig sich angefühlt hatte. Und der Geschmack??? Hm, sie schmeckten nach dem, was sie waren: zuckerfrei, fettfrei und vegan. Und leider hing auch ein Großteil des Muffins noch am Papier. Also auch die fielen für den Geburtstag durch… Langsam wird es eng, knapp und mir gehen die zuckerfreien Kuchenrezepte aus.

Erster Versuch…

eines zuckerfreien Rezeptes…

So, heute habe ich mich nun an das ausprobieren des ersten zuckerfreien Rezeptes gewagt und ich würde sagen: Experiment weder GEglückt noch MISSglückt…

Ich habe angefangen, die Zutaten und die Gerätschaften in der Küche zusammen zu suchen, nur um festzustellen, dass wir zwar eine Reibe haben, die aber absolut nichts taugt. 😦 Also das Baby ins Tuch gesetzt und eine Reibe besorgt. Wieder zu Hause ging es dann weiter. Die Datteln konnten ja in der Zeit, in der wir unterwegs waren schon mal einweichen (keine Ahnung wozu das wichtig ist). Dann habe ich das Mehl abgemessen und schon mal das Eigelb dazu getan, nur um dann zu merken, das gehört da gar nicht hin. 😦 Das hätte ich zusammen mit den Datteln, der Butter und der Milch pürieren sollen… Nun gut, soooo schlimm wird das ja jetzt wohl auch nicht sein. Dann pürier ich das eben ohne Eigelb. Und das Eigelb wird schön mit dem Mehl und dem Backpulver verrührt. Die Paste aus Datteln, Milch und Mehl sah irgendwie aus, wie Leberwurst. 😉

So, dann ging es ans abreiben der Zitronenschalen. Dabei habe ich festgestellt, dass ich diesen Kuchen/diese Muffins ganz sicher NICHT wieder backe… Bei mir muss alles schnell gehen und unkompliziert sein, fürs Eiertrennen und das Ewige Gereibe der Zitronenschalen habe ich keine Zeit… aber nun hatte ich ja schon mal angefangen…. Danach ging es auch einigermaßen, aber natürlich hatte ich meine Eier nicht so sauber getrennt, dass nur das Eiweiß übrig war… da schwamm schon noch ein wenig Gelb mit herum… das machte das Eischnee schlagen nicht gerade einfacher… Also Kathinka merke: ERST das Rezept VOLLSTÄNDIG lesen und DANN ERST anfangen!!! Nun gut, ich bin halt ein kleiner Chaot in der Küche (was man dieser dann leider meist auch ansieht, wenn ich backe oder koche). Irgendwie hab ich dann doch noch eine halbwegs taugbare Teigmasse heraus bekommen, 😉 fand aber dass diese überhaupt nicht zitronig geschmeckt hat (schließlich sollten es ja ZITRONENmuffins werden), also habe ich die Zitrone noch ausgepresst und dem Teig 3 Teelöffel Zitronensaft hinzugefügt. Dadurch wurde der Teig natürlich noch weicher, aber zitroniger wurde er nicht wirklich… Also gut, alles in Muffinförmchen und ab damit in den Ofen.

Die fertigen Muffins sahen auch nicht gerade aus, als würden sie den nächsten Schönheitswettbewerb für Backwaren gewinnen, aber noch warm, schmeckte der erste gar nicht mal schlecht. Leider war aber von ZITRONENmuffin nur der Hauch eines Geschmackes vorhanden…

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Am Nachmittag “durften” mein Mann und Schwiegermama dann auch noch kosten, sie meinten zwar beide, die würden “ganz gut” schmecken, aber das war bestimmt nur auf “dafür dass sie keinen Zucker enthalten” gedacht. Einen zweiten wollten sie jedenfalls beide nicht.

Nun gut, für den ersten Versuch war es ja gar nicht so übel, es hätte ja auch richtig daneben gehen können.

Auf der Suche…

nach einem zuckerfreien Kuchen!

Mein Baby feiert ja nun schon bald seinen ersten Geburtstag und bisher sind wir (bis auf ein paar winzige klitzkleine Ausnähmchen) ganz gut ohne Zucker, Salz, Milch und diesen ganzen Kram ausgekommen. 🙂 Und ich finde das nach wie vor gut und bin daher auf der Suche nach einer zuckerfreien Alternative zu “normalen” Kuchen und/oder Muffins für diesen Tag. Und… ich bin auch fündig geworden, zwei (oder drei?) der Rezepte werde ich vorher mal ausprobieren. Nicht das es, wenn es darauf ankommt, eine mittlere Katastrophe gibt und mir die Gäste schreiend davon laufen. 😉 Eine ganz tolle “Fundgrube” für diese Rezepte ist www.mutternatur.wordpress.com, da habe ich u.a. auch dieses Rezept gefunden, welches ich gerne als erstes ausprobieren möchte:

http://mutternatur.wordpress.com/2008/06/07/zitronenkuchen-zitronenmuffins-ohne-zucker/

Ich bin mir nur noch nicht sicher, ob als Kuchen oder als Muffins… Also bin ich heute losgegangen und habe sie Zutaten besorgt… bei den Datteln stand ich dann vor einem Problem: frische Datteln? oder getrocknete Datteln? Im Rezept stand DAS nicht drin. Wie sehen überhaupt frische Datteln aus? Feigen würde ich ja noch erkennen, aber Datteln?! Allerdings stand im Rezept auch nichts von entsteinen… Hm, bin nur ich so blond/doof oder hat da noch jemand ein Problem mit? (Keine Panik! Das war eine rhetorische Frage!) Ich konnte mich noch erinnern, dass im Rezept was von einweichen stand und in den Kommentaren was von gesüßt oder ungesüßt. Frische Datteln werden ja wohl kaum gesüßt sein… Andererseits waren auch die getrockneten Datteln, die ich in der Hand hatte, sowohl bei “Rewe”, als auch bei “Reichelt” und im Bioladen (“basic Biosupermarkt”) ungesüßt. Boah, ich war schon wieder voll überfordert! Und dann dachte ich, nimmst du einfach beides mit, getrocknete und frische…. Soviel zur Theorie! Weder bei “Rewe” noch bei “Reichelt” hatten sie frische Datteln. Im Bioladen  war alles durcheinander “sortiert” und auch alles durcheinander ausgeschildert. 😦 Also habe ich jemanden gefragt, was denn frische Datteln waren, er hat auf was gezeigt, aber ob das den Namen “frisch” verdient, bezweifle ich ja mal ganz stark! Und richtig, wieder zu Hause habe ich mal gegooglet und lt. Google sehen frische Datteln so aus:

Unbenannt (Bild von http://www.dohadude.wordpress.com)

Und die, die man mir als “frisch” verkauft hat, sehen so aus:

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Sehen doch genau gleich aus, oder!? 😉

Nun gut, nach längerer Recherche auf dem Blog von mutternatur habe ich dann auf der letzten (bzw. der ersten Seite, je nachdem von wo man den Blog liest) bei den Rezepten, in den Kommentaren doch noch gefunden, dass es sich um getrocknete Datteln handelt. Also gut! Was aber mache ich jetzt mit den “frischen”?